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MRT - das Bild ist nicht genug
Willkommen zurück in Garmisch. Bereits zum 17. Mal finden wir uns hier zusammen, um gemeinsam unseren Horizont zu erweitern und den persönlichen Austausch zu suchen.

Willkommen zurück in Garmisch. Bereits zum 17. Mal finden wir uns hier zusammen, um gemeinsam unseren Horizont zu erweitern und den persönlichen Austausch zu suchen.

Vaskulitiden sind seltene Leiden, an denen in Deutschland jährlich nur etwa 50 pro einer Million Einwohner neu erkranken. Die körperlichen Symptome dieser Gruppe von Gefäßerkrankungen sind vielfältig und in der Regel unspezifisch, etwa Müdigkeit und Erschöpfung.

Mit dem SIGNA Architect präsentiert GE sein neues High-End MRT, das harmonisches Design mit neuster Technologie kombiniert. Ausgestattet mit bis zu 128 HF-Kanälen und dem gesamten SIGNA™ Works -Portfolio bietet das 3,0T-MRT-System sowohl mehr Produktivität und klinische Einsatzmöglichkeiten als auch einen besseren Patientenkomfort.

Die MRT bietet in der klinischen Medizin und Forschung ein unvergleichliches Potenzial, davon ist Prof. Dr. h.c. Hedvig Hricak, Leiterin der Radiologie des Memorial Sloan-Kettering Cancer Center und Professorin für Radiologie am Cornell University Medical College, überzeugt. Prof. Hricak, die zusammen mit Prof. Reiser die wissenschaftliche Leitung innehat, beschäftigt sich mit Gegenwart und…

Ein Radiologie-Informationssystem (RIS) ist für den Radiologen unverzichtbar, übernimmt es doch höchst komplexe Aufgaben, vom Patientenmanagement bis hin zum Befundungsprozess. Unterm Strich zählt dabei vor allem eins: Effizienz. Mit dem webbasierten System Xplore des französischen Herstellers EDL kommt jetzt eine neue Lösung auf den deutschen Markt, in der mehr als 25 Jahre Entwicklung und…

Als Spezialistin für Neuroradiologie bestreitet Prof. Dr. Jennifer Linn die Filmreading Session „Neuro“ in Garmisch. Die Ärztliche Direktorin des Instituts für Neuroradiologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden setzt darauf, dass auch ihr wissenschaftlicher Schwerpunkt und „Lieblingsthema“ dabei vertreten sein wird, die zerebrale Amyloidangiopathie. Obwohl es sich um…

Die kontrastmittelverstärkte MR-Angiographie (MRA) ist eine wertvolle Methode, um Gefäßerkrankungen zu diagnostizieren. Bisher ließen sich Veränderungen in den Blutgefäßen jedoch nur so darstellen, als würde man ein Standbild betrachten.

Das Projekt befasst sich mit der Erforschung quantitativer MRT-Metriken für bessere Therapieentscheidungen
Gadolinium ist ein Metall aus der Gruppe der Seltenen Erden, bei MRT-Untersuchungen sorgt es dafür, dass Organe und Gewebe besser sichtbar werden. Wissenschaftler an der Klinik für Radiologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des NeuroCure Clinical Research Centers sowie des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin haben gemeinsam untersucht, inwiefern die wiederholte…

Die Messung der Lungenbelüftung (Lung Clearance Index / LCI) zeigt frühe Lungenveränderungen bei Kindern mit Mukoviszidose nahezu ebenso genau und zuverlässig an wie die MRT. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie am Mukoviszidose-Zentrum des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin Heidelberg gekommen.

Auf Patienten übertragen, was man zuvor in der tierexperimentellen Untersuchung festgestellt hat – das ist das große Ziel vieler in der Biomedizin arbeitender Wissenschaftler. Gelungen ist es Forschern des Exzellenzclusters "Cells in Motion" (CiM) der Universität Münster: Sie konnten erstmals akute Entzündungen im Gehirn bei Patienten mit Multipler Sklerose (MS) bildgebend…

Gutartige Wucherungen im Bereich des Spinalkanals können zu massiven Problemen führen, wenn sie die umliegenden Strukturen verdrängen. Deshalb strebt man bei diesen Läsionen häufig eine Resektion an, um den raumfordernden Effekt zu minimieren.

Das Glioblastom ist der häufigste bösartige, hirneigene Tumor bei Erwachsenen. Aufgrund seines infiltrativen Charakters in das Gewebe des Zentralnervensystems (ZNS) ist eine radikale Entfernung nicht möglich.

Auch in diesem Jahr steht der Workshop für Niedergelassene am Freitagabend des Radiologiekongress Ruhr wieder im Zeichen des interdisziplinären Dialogs zwischen Diagnostikern und Therapeuten.

Zwar nimmt die Inzidenz des hepatozellulären Karzinoms (HCC) seit Jahren stetig zu, nach wie vor gehört die Diagnostik des HCC jedoch nicht zur täglichen Routine in radiologischen Praxen.

"Immer noch viel zu selten“, kommt nach Einschätzung von Prof. Dr. Christiane Kuhl, Direktorin der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Uniklinik RWTH Aachen, die MRT als diagnostisches Verfahren zur Diagnostik des Prostatakarzinoms zum Einsatz. Standard ist nach wie vor die vom Urologen durchgeführte Fächerbiopsie.

"Die Tuberkulose wird uns wieder beschäftigen“, ist PD Dr. Dag Wormanns, Ärztlicher Direktor der Evangelischen Lungenklinik Berlin und Chefarzt des Radiologischen Instituts, überzeugt.

Die Bildgebung im Abdomen ist nicht nur ein sehr spannender Bereich, sondern auch einer, der von den Möglichkeiten der multiparametrischen MRT, neuen Kontrastmitteln und anderen technischen Neuerungen ungemein profitiert.

Als die Diffusionsgewichtete Bildgebung (DWI, diffusion-weighted imaging) Anfang des Jahrtausends auch für die Abdomen-Diagnostik tauglich wurde, galt sie bald als ein Universalwerkzeug in der Diagnostik. Zu Recht: Denn die DWI eignet sich aufgrund der Darstellung der Bewegungen der Wassermoleküle hervorragend für die Ermittlung von Tumorerkrankungen oder Entzündungsprozessen.

An der Technischen Akademie Esslingen stellt der Studiengang Medizinisch-technische Assistenz die Technik der innovativen Upright-MRT am 21./22. Oktober 2016 vor. Dadurch dass der Patient im Upright-MRT in mehreren Funktionshaltungen untersucht wird, birgt das System der Upright-MRT auch für MTRAs neue Herausforderungen.

Gadoliniumhaltige Kontrastmittel werden bei der MRT-Diagnostik zahlreicher Erkrankungen regelmäßig eingesetzt. Sie verbessern die Aussagekraft der MRT bei fast allen Untersuchungen des zentralen Nervensystems, des kardiovaskulären oder muskuloskelettalen Systems.

"Landauf, landab werden die Begriffe myokardiale Ischämie und Vitalität gleichgesetzt. Eine Minderdurchblutung hat jedoch nur mittelbar damit zu tun, ob ein Herzmuskelareal lebt oder tot ist“: Das ist eine Botschaft, die Prof. Dr. Thorsten Bley, Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Universitätsklinikums Würzburg und Präsident des…

Am Kongress-Samstag lohnt es sich, früh aufzustehen. Denn der Vorsitzende der Bayerischen Röntgengesellschaft, Prof. Dr. Michael Uder, präsentiert bereits in der ersten „Fit für den Facharzt“-Session des Tages ein echtes Schmankerl. Der Direktor des Radiologischen Instituts am Universitätsklinikum Erlangen gibt Einblicke in seine ganz persönliche Taktik bei der Befundung von soliden…

"Der Dünndarm ist aus der Sicht der Radiologie eines der spannendsten Organe, weil der Zugang endoskopisch sehr schwierig ist“, bekräftigt Prof. Dr. Andreas G. Schreyer, MHBA, stellvertretender Instituts-direktor des Instituts für Röntgendiagnostik am Universitätsklinikum Regensburg. Mittlerweile ist die MR-Enterographie State of the Art bei der Beurteilung von chronisch…

Nach wie vor hat die Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie (MRCP) unter Nichtradiologen keinen leichten Stand, wenn es um die Darstellung und Beurteilung der Gallenwege geht.