
News • Vielversprechender GPVI-Inhibitor
Herz und Hirn nach Infarkt effektiver schützen
Ein neuer, hochwirksamer und gleichzeitig sehr nebenwirkungsarmer antithrombotischer Thrombosehemmer soll Herz und Gehirn nach einem Infarkt effektiver schützen.

Ein neuer, hochwirksamer und gleichzeitig sehr nebenwirkungsarmer antithrombotischer Thrombosehemmer soll Herz und Gehirn nach einem Infarkt effektiver schützen.

Nach einem ST-Hebungsinfarkt (STEMI) werden Mikrovaskuläre Gefäßverschlüsse als Marker zur Risikoberechnung herangezogen. Eine neue MRT-Studie deutet nun auf eine bessere Alternative hin.

Ein Forscherteam hat umfassend analysiert, wie sich das Immunsystem nach einem Herzinfarkt verhält. So könnte anhand von Multi-Omics-Analysen aus Blutproben der klinische Verlauf beurteilt werden.

Nach einem Schlaganfall oder Herzinfarkt steigt das Risiko für Infektionen – bislang war jedoch kaum bekannt, warum. Forscher fanden nun eine bisher unbekannte Ursache – und einen Therapieansatz.

Nach einem Herzinfarkt leiden viele Patienten unter einer Durchblutungsstörung der kleinsten Herzgefäße, eine Behandlung gibt es derzeit nicht. Berner Forscher wollen das ändern.

Troponin ist ein wichtiger Marker für die Prognose nach einer Herz-OP. Eine Studie zeigt, dass der Grenzwert für die Sterblichkeit falsch definiert war – mit Folgen für die Risikoeinschätzung.

Wie gut ist die Versorgung nach einem Herzinfarkt in Deutschland? Der OECD-Vergleich zur 30-Tage-Mortalität zeichnet ein düsteres Bild – allerdings nur auf den ersten Blick.

Wie wirken sich Pandemie und andere aktuelle Entwicklungen auf Diagnostik und Therapien aus? Der Herzbericht zeigt den Stand der kardiologischen und herzchirurgischen Versorgung in Deutschland.

Mehr als 1,8 Millionen Menschen erleiden jährlich in der EU einen Herzinfarkt als Folge der koronaren Herzkrankheit (KHK). Die Timely-Studie soll Betroffene dabei unterstützen, auch nach der stationären Reha einen gesunden Lebensstil zu entwickeln und so besser mit ihrer chronischen Erkrankung zu leben.

Damit auf den ersten Herzinfarkt kein zweiter folgt, wird die Erweiterung auch nicht betroffener Herzkranzgefäße empfohlen. Kardiologen belegten nun die Vorteile einer unmittelbaren Behandlung.

Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte, Rauchen und Diabetes: Das sind die weltweit häufigsten vermeidbaren Auslöser für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie eine neue Studie zeigt.

Nicht alle Krankheiten äußern sich bei Frauen und Männern gleich. Das vielleicht entscheidendste Beispiel dafür ist der Herzinfarkt, erklärt Kardiologin Dr. Carolin Zwadlo.

Ein Forschungsteam hat einen neuen Signalweg des Gerinnungssystems gefunden, der die Narbenbildung nach einem Herzinfarkt steuert. Dadurch könnten manche Folgeschäden verringert werden.

Eine neue Studie aus Kanada zeigt: Die Versorgung von jüngeren Herzinfarkt-Überlebenden ist zwar gut, es gibt aber immer noch Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen.

Ein neues Forschungsprojekt will eine Therapie entwickeln, bei der schadhafte Gewebebereiche mit Hilfe von kleinen Zellverbänden aus biotechnologisch hergestellten Herzmuskelzellen repariert werden können.

Herzinfarkt und Takotsubo ('Broken-Heart-Syndrom') sind sich zum Verwechseln ähnlich, müssen jedoch unterschiedlich behandelt werden - KI soll künftig bei der Unterscheidung helfen.

Wissenschaftlerinnen haben eine „Landkarte des Herzinfarktes“ erstellt. Mittels künstlicher Intelligenz konnten sie Zellzustände identifizieren, die offenbar charakteristisch für die kardialen Umbauprozesse sind.

Bei hohen Temperaturen haben Menschen, die bestimmte Medikamente einnehmen, ein erhöhtes Herzinfarktrisiko, wie ein Forscherteam nun herausfand.

Forschende haben die Wundheilung nach einem Infarkt untersucht und herausgefunden, welche Zellen an der Herzreparatur beteiligt sind und wie sie miteinander kommunizieren.

Der akute Herzinfarkt und das Broken-Heart-Syndrom Takotsubo haben ähnliche Symptome, werden aber unterschiedlich behandelt. Eine neue KI zeigt Potenzial bei der Differenzierung der Krankheitsbilder.

Forschende haben die Diagnose des perioperativen Myokardinfarkts auf den Prüfstand gestellt und liefern weitreichende Erkenntnisse für herzchirurgische und Guidelines zu diesem Thema.

Die Hauptauswertung einer Studie legt nahe, dass die Erkrankung mittels Computertomografie (CT) des Herzens ähnlich sicher erkannt werden kann, bei geringerem Komplikationsrisiko.

Forscher haben eine KI-basierte Software für die Auswertung der Bilder von der Netzhaut entwickelt, die das Risiko für Gefäßerkrankungen wie Herzinfarkte zuverlässig voraussagt.

Ein Monitor unter der Haut erkennt nach Herzinfarkt frühzeitig Vorboten von Komplikationen. Eine Studie in 33 Herzzentren zeigte die Überlegenheit des Implantats gegenüber herkömmlicher Nachsorge.

Frauen mit akuter Aortendissektion sind nicht nur älter, auch ist ihre Krankheit, wenn sie medizinische Hilfe suchen, fortgeschrittener als bei Männern, und sie sterben wahrscheinlicher.