
Innovative EKG-Technologien von GE Healthcare
GE Healthcare präsentiert anlässlich der 77. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz und Kreislaufforschung e. V. (DGK) vom 27. bis 30. April innovative EKG-Technologien.

GE Healthcare präsentiert anlässlich der 77. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz und Kreislaufforschung e. V. (DGK) vom 27. bis 30. April innovative EKG-Technologien.

Mit seinen innovativen mobilen C-Bogen-Lösungen erobert das Nürnberger Unternehmen Ziehm Imaging zunehmend den Bereich der interventionellen Radiologie. Auf dem diesjährigen European Congress of Radiology in Wien traf EH-Reporterin Karoline Laarmann Martin Herzmann, Director Global Marketing, um mit ihm diese Entwicklung zu diskutieren.

Gleich zwei Probleme auf einmal löst die intraoperative 3-D-Bildgebung in der Knochenchirurgie. Denn die über einen C-Bogen generierten dreidimensionalen Datensätze kommen nicht nur als Kontrollscans zum Einsatz, um die korrekte Positionierung von Implantaten und die Reposition von Frakturen zu überprüfen, sondern sind auch hervorragend für die Navigation direkt während des operativen…
Die medizinische Versorgung nach Unfällen und Katastrophen ist Schwerpunktthema des 128. Chirurgenkongresses vom 3. bis 6. Mail 2011 in München. Um Leben nach Notfällen zu retten, ist nicht nur medizinisches Können notwendig: Entscheidend ist, wie gut alle Beteiligten bei Rettung, Transport und Versorgung zusammenarbeiten.

Bayer HealthCare präsentiert präklinische Daten seiner Forschung mit neuartigen Substanzen auf der 102. Jahrestagung der American Association for Cancer Research (AACR, 2. - 6. April) in Orlando, Florida, USA. Die Daten basieren auf neuen Wirkmechanismen, die sowohl in der Therapie als auch in der Bildgebung bei Krebserkrankungen eingesetzt werden könnten.

Mehr als 230 Medizininformatiker, Informatiker und Mediziner erlebten ein breites Spektrum an Themen bei der Tagung "Bildverarbeitung für die Medizin" (BVM) an der Universität Lübeck. Dieses reichte von neuesten Techniken des Magnetic Particle Imaging über die Bildsegmentierung und Bildregistrierung bis zur Visualisierung. Auch die Förderung des Nachwuchses stand im Fokus.

Hitachi Medical Systems präsentierte HI VISION Ascendus auf dem ECR (European Congress of Radiology) in Wien zum ersten Mal in Europa. HI VISION Ascendus bietet hoch auflösende Bildgebung, verbesserte technologische Funktionalität und optimierte Ergonomie in einem Rundumpaket.

Bereits zum 17. Mal en suite findet in Wien das jährliche Treffen der European Society of Radiology (ESR), der European Congress of Radiology (ECR) statt. Vom 3. bis 7. März treffen im Austria Center Vienna über 19.000 Teilnehmer aus fast 100 Ländern zusammen, um sich über die aktuellsten Errungenschaften auf dem Gebiet der medizinischen Bildgebung und die neuesten technischen Entwicklungen…
Die Radiologie ist aus einem modernen Gesundheitssystem nicht mehr wegzudenken, ist sie doch eine wesentliche Säule der Patientenversorgung, die in jedem Bereich der Medizin tätig ist: von der Notfallsradiologie des Schwerverletzten, Herz- und Kreislaufdiagnostik, Krebserkennung und -therapie, über OP-Freigaben und Behandlung von Schlaganfällen, bis zur Psychiatrie und forensischer Medizin.

Mit dem neuen Computertomographen AquilionPRIME stellt Toshiba Medical Systems das neueste Mitglied der CT-Familie rund um den Volumen-CT Aquilion ONE vor. Ausgestattet mit modernster Technologie zur Dosisreduktion und einer Gantryöffnung von 78 cm, definiert der innovative 160-Schicht-CT Aquilion PRIME die nächste Generation.

Alzheimer ist gekennzeichnet durch einen langsamen aber progressiven Verlauf, mit dem kognitive Symptome und Störungen der Sprache, der Konzentration und der Orientierung verbunden sind. Die Forschung befasst sich derzeit mit Methoden, wie man Demenzen schon vor Auftreten der ersten Symptome feststellen kann – hierzu dienen radiologische Verfahren, bei denen die Gehirnsubstanz unter die Lupe…
Österreich ist eines der wenigen Länder innerhalb der EU, in dem das Mammographie-Screening nicht nach den von der EU erarbeiteten Guidelines erfolgt. Nach den Vorstellungen des Hauptverbandes der Sozialversicherungen soll sich dies 2011 ändern. Mit einer Reihe bedenkenswerter Argumente kämpft die Österreichische Gesellschaft für Radiologie dagegen an, weil sie diese Veränderung als…

Anläßlich des 1. Europäischen Röntgentages am 10. 2. 2011 (Todestag von Wilhelm Conrad Röntgen) fanden in 19 europäischen Nationen verschiedenste Aktivitäten und Veranstaltungen statt, um den Stellenwert der Radiologie innerhalb der modernen Medizin herauszustellen. In Österreich beteiligten sich 45 radiologische Praxen an einer Aktion, die es an diesem Tag Menschen ohne E-Card bzw. ohne…

Royal Philips Electronics hat das CE-Zeichen für das erste im Markt erhältliche Ganzkörper-PET/MRT-Bildgebungssystem, das Ingenuity TF PET/MR, erhalten.* Mit dem System präsentiert Philips industrieweit eine neuartige Modalität, die bahnbrechende Möglichkeiten in der Bildgebung eröffnet. Das Gerät integriert die molekularen Bildgebungsfähigkeiten eines PET-Scanners mit der…

Auf dem 2. wissenschaftlichen Symposium des Kompetenznetzes Asthma und COPD am 17.-18. Januar in Frankfurt rückte ein Teilprojekt des Verbundes Asthma MRI besonders in den Focus: Am Fraunhofer-Institut MEVIS in Bremen entwickeln Wissenschaftler eine Softwareplattform, die es zukünftig ermöglichen soll, MRT-Aufnahmen von Patienten, die unter Asthma oder COPD leiden, standardisiert auszuwerten…

Sie sind nicht nur die Gründerväter des MRT-Symposiums Garmisch, sondern vielmehr die drei Musketiere der Magnetresonanztomographie – John Doppman, Joseph Lissner und Alexander Margulis. Mit außerordentlicher Sachkenntnis, Engagement und vor allem mit Visionen bewaffnet fochten sie für „ihre“ bahnbrechende Technologie.

Schnittbild-Verfahren haben sich in den beiden vergangenen Jahrzehnten zu einer tragenden Säule der Krebsdiagnose und -behandlung entwickelt. Dennoch bleibt noch viel zu tun: Noch sind viele Bereiche unerforscht, noch müssen kontinuierlich neue Technologien und Kontrastmittel entwickelt und getestet werden. Und selbstverständlich gilt auch hier, neue Anwendungen einer gründlichen…

Wer an die Zukunft der Bildgebung denkt, der denkt unweigerlich an das MR-PET. Die Faszinationskraft der neuartigen Hybrid-Technologie ist groß, vereint sie doch das Beste aus drei Bildwelten: Anatomie, Funktion und Stoffwechsel. Besonders große Hoffnungen weckt die Weiterentwicklung funktioneller Verfahren in der Onkologie. Wie groß der Nutzen dieser potenzierten Bildinformationen in der…

Wenn es um die Beurteilung ischämischer Kardiomyopathien geht, zeigen die Schnittbildverfahren Computertomografie und Kernspintomografie ihre ganz eigenen Stärken und Schwächen. Während die Domäne der CT nach wie vor die Morphologie ist, bestehen die Vorzüge der MRT in der funktionellen Bildgebung des Herzens.

In gewisser Hinsicht grenzt die Diagnostik des Hirntumors an Detektivarbeit: Ermittlung, Recherche, Observation – und immer wieder die richtigen Fragen zum richtigen Zeitpunkt stellen! Liegt wirklich ein Hirntumor vor oder doch nicht? Wo liegt die Läsion im Hirngewebe genau? Wie groß ist sie? Wie aggressiv? Macht sie Komplikationen?

Während bei einem Teil der Epilepsie-Patienten Medikamente überhaupt nicht anschlagen, zeigen sie bei anderen sogar unerwünschte Nebenwirkungen. Das führt bei vielen Betroffenen und deren Ärzten zur Suche nach chirurgischen Behandlungsalternativen. Da der technische Fortschritt der letzten Jahre die Epilepsie-Bildgebung erheblich verbessert hat, werden solche chirurgischen Eingriffe auch…

Aufnahmen der Gelenke - vor allem die der Großgelenke Knie, Hüfte und Schulter - gehören zwar zu den Klassikern der Kernspintomographie. Doch je kleiner die Gelenke und damit die abzubildenden Areale, desto diffiziler die Untersuchung. Im MRT-Grundkurs geht Prof. Dr. Martin Vahlensieck, Geschäftsführer des Praxisverbundes Praxisnetz Radiologie & Nuklearmedizin Bonn - RheinSieg darum gezielt…

Wann wird sie angewendet und welche Fallstricke gibt es bei der Untersuchung des Dünn- und Dickdarms mit der MRT? Dieser Frage wird PD Dr. Thomas Lauenstein, Radiologe an der Universitätsklinik Essen, im Rahmen des MRT-Grundkurses mit sehr praktischen Hinweisen und Tipps nachgehen: „Ziel des Vortrages ist es, den Kollegen zu vermitteln, wie eine solche Untersuchung, die keinesfalls zum…

Kardiovaskuläre Erkrankungen rangieren weltweit an der Spitze der Mortalitäts- und Morbiditätsstatistiken. Doch während krankhafte Veränderungen der Koronargefäße im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stehen, bergen Veränderungen der zentralen und peripheren Gefäße des arteriellen Gefäßbaums ein mindestens genauso großes Risiko.

Meist sind es junge Patienten, bei denen im Rahmen eines allgemeinen Check-ups festgestellt wird, dass die Leberwerte nicht in Ordnung sind. Liefert die anschließende Ultraschall-Untersuchung der Leber kein konkretes Ergebnis, erfolgt die weiterführende Diagnostik im MRT. Denn die Kernspintomografie ist in der Lage, unterschiedliche Gewebearten eindeutig zu differenzieren.