
News • Zwei-Photonen-Calcium-Bildgebung
Ein funktionelle Mikroskopie-Methode zur exakten Hirnkartierung
Eine neu entwickelte Bildgebungsmethode legt die Grundlage für eine genaue Eins-zu-eins-Kartierung von Zellen und Funktionen im Gehirn.

Eine neu entwickelte Bildgebungsmethode legt die Grundlage für eine genaue Eins-zu-eins-Kartierung von Zellen und Funktionen im Gehirn.

Das Radioisotop Technetium-99m spielt in der Nuklearmedizin eine wichtige Rolle – bei der Herstellung fällt jedoch viel radioaktiver Müll an. Ein neues Trennverfahren soll das ändern.

Ein Projekt treibt mit innovativen Ansätze die Personalisierung der Diagnose und Behandlung der Herzmuskelentzündung voran.

Mittels pränataler MRT haben Forschende ein teilweise deutlich reduziertes Lungenvolumen bei Feten nachgewiesen, deren Mütter in der Schwangerschaft eine unkomplizierte SARS-CoV-2 Infektion durchgemacht haben.

Bislang gibt es keine Bildgebung, die die Einwanderung von Immunzellen in Tumoren am lebenden Organismus zeigt. Wissenschaftler in Heidelberg wollen das ändern.

Wissenschaftlern ist es gelungen, mithilfe einer neuartigen Substanz die Bildgebung für Prostatakrebs-Patienten erheblich zu verbessern. Damit steigt auch die Überlebenschance.

Forschende haben die Mikro-Computertomografie, speziell die Bildgebung mit Phasenkontrast und brillanter Röntgenstrahlung, deutlich verbessert.

Forschende haben zwei neue Fluoreszenzfarbstoffe für den Kurzwelleninfrarot-Bereich und ein zugehöriges Bildgebungssystem entwickelt.

Die Hauptauswertung einer Studie legt nahe, dass die Erkrankung mittels Computertomografie (CT) des Herzens ähnlich sicher erkannt werden kann, bei geringerem Komplikationsrisiko.

Dunkelfeld-Aufnahmen nutzen einen bislang kaum beachteten Teil der Röntgenstrahlen und könnten das Spektrum der diagnostischen Bildgebung sinnvoll erweitern. Theresa Urban stellt das neue Verfahren vor.

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Forschenden ist es gelungen, die Erzeugung von Mo-99 mithilfe des supraleitenden Linearbeschleunigers ELBE erfolgreich zu testen.

In der Radiologie ist es wichtig, Patientinnen und Patienten sicher und punktgenau zu platzieren. Das funktioniert mit dem Haltesystem „GetUp®“ von Febromed.

Auch im zweiten Jahr der Pandemie zieht JVC Kenwood ein positives Fazit. „Wir konnten uns auch 2021 sowohl seitens neuer Monitore als auch neuer Kunden über einige Highlights freuen“, sagt Marcel Herrmann, Marketing Manager Medical Imaging.

Mithilfe des so genannten SWIR-Mikroskopsystems wollen Forscher Cholesteatome und andere bakterielle Belastungen besser erkennen und sicher beseitigen.

Forschende haben eine neue Röntgenmethode, das Dunkelfeld-Röntgen, in einen für den Patienteneinsatz ausgelegten Computertomographen integriert.

Lungenkrebs ist heilbar – aber nur, wenn er frühzeitig erkannt wird. Die radiologische Früherkennungsuntersuchung mittels Niedrigdosis-CT bietet eine Chance, die Heilungsaussichten zu verbessern.

Mithilfe von 3D-MRT-Bildgebung und Deep Learning wollen Experten entzündliche Veränderungen im Gehirn durch Multiple Sklerose (MS) erstmals standardisiert erfassen.

Auch 2022 kann das Garmisch-Symposium pandemiebedingt nur virtuell stattfinden. Doch die Organisatoren haben sich viel vorgenommen, um die Veranstaltung lebendig und diskussionsfreudig zu gestalten, berichtet Kongresspräsident Prof. Dr. Jens Ricke.

Das Interesse an Hochfeld- sowie Niedrig- bzw. Ultraniedrigfeld-Magnetresonanztomographie (MRT) ist unter Radiologen enorm. Prof. Dr. Elmar M. Merkle beleuchtet das obere und untere Ende des Feldstärke-Spektrums.

Die fetale MRT ist eine hilfreiche Ergänzung zum Ultraschall in der Pränataldiagnostik. Prof. Dr. Sophia Stöcklein berichtet über Indikationen, Herausforderungen und gibt Tipps zur praktischen Durchführung der MRT bei Ungeborenen.

Photon Counting wird von vielen Radiologen als der nächste große Schritt in der CT-Bildgebung gehandelt – durchaus zu Recht, meint Prof. Dr. Konstantin Nikolaou, der bereits einige Erfahrung mit der neuen Technik sammeln konnte.

Überlastung, Fehlstellungen und Entzündungen der Füße können zu chronischen Schmerzen führen. Prof. Dr. Marco Zanetti, Radiologe an der Klinik Hirslanden in Zürich, erläutert typische Fragestellungen und die Möglichkeiten der MRT-Diagnostik.

In den vergangenen Jahren haben sich die klinischen Indikationen zum Einsatz der MRT in der kardialen Diagnostik erheblich erweitert, berichtet Prof. Dr. Bernd Wintersperger, Leiter der Abteilung für Herzbildgebung am Toronto General Hospital.

Auf dem Garmisch-Symposium widmet sich Prof. Dr. Moritz Wildgruber, Leitender Oberarzt am LMU Klinikum München, der kontrastmittelgestützten CT bei traumatischen Gefäßverletzungen der zentralen großen Gefäße sowie der parenchymatösen Organe.