Schlagwort: MRT/MRI

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fMRT zeigt

Wer als Kind misshandelt wurde, sieht die Welt anders

Wer in der Kindheit gedemütigt, geschlagen oder sexuell missbraucht wurde, hat im Erwachsenenalter häufiger mit psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder Angstattacken zu kämpfen als Menschen, denen diese Erfahrungen in jungen Jahren erspart blieben. Das zeigen zahlreiche Studien. Doch was sind die Gründe für diese größere Anfälligkeit? Führen Gewalterfahrungen als Kind…

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Radiology-as-a-Service

Mobile MRT-Diagnostik im Borussia-Park

Mobilität und Gesundheit prägen die Zusammenarbeit zwischen dem Fußballverein Borussia Mönchengladbach und medneo, einem Dienstleister für bildgebende Diagnostik. Das Geschäftsmodell von medneo basiert auf dem Konzept Radiology as a Service. Dabei liefert das Unternehmen auf Anforderung seiner medizinischen Kunden klinische Bilder und stellt alles von der Bauinfrastruktur über die…

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Hydrierungs-Monitoring

Mini-MRT bringt Hoffnung für Dialyse-Patienten

Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben zusammen mit Medizinern des Massachusetts General Hospital ein neues Gerät entwickelt, das den Wassergehalt im menschlichen Körper mit einer Technik misst, die normalerweise genutzt wird, um das Innere von Patienten sichtbar zu machen, der Magnetresonanztomografie (MRT). Das Gerät ist als Hilfsmittel für Ärzte gedacht, nicht aber…

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Sauerstoffsättigung des Blutes

Neues Medizingerät für den Einsatz im MRT

Ein neues Medizinprodukt für den Weltmarkt kommt vom Lehrstuhl für Technische Elektronik und Sensorik der Universität Rostock und der Selmsdorfer Firma Bluepoint medical. Beide haben gemeinsam ein MRT-taugliches Fingeroxymeter zum Messen der Sauerstoffsättigung und des Pulses von Patienten während der Untersuchung im Magnetresonanztomographen entwickelt. „Damit wird es möglich, beim…

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Notfalldiagnostik

Abdominale Bildgebung: CT, MRI oder CEUS?

Die Vor- und Nachteile der CT, MRT und des kontrastverstärkten Ultraschalls (CEUS) in der abdominellen Notfalldiagnostik waren Thema der Session „Abdominal Emergencies: advanced imaging in daily routine“ beim ECR 2019. Professor Etienne Danse von der Bildgebungsabteilung des St. Luc Universitätskrankenhauses der Katholischen Universität Leuven, Belgien, legte den Schwerpunkt auf den…

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Q1/Q2-Zertifikat

Mehr Qualität: Zertifizierungen der MR-Prostatographie

In der Prostatadiagnostik hat die multiparametrische MRT (mpMRT oder auch MR-Prostatographie genannt) einen regelrechten Hype ausgelöst. Wermutstropfen war bislang die schwankende Bildqualität, mit der das Verfahren belastet war – nun sollen die von der AG Uroradiologie und Urogenitaldiagnostik in der DRG eingeführten Spezialzertifizierungen Q1 und Q2 Abhilfe schaffen. Wir sprachen mit…

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Gliom

Auf der Suche nach neuen MRT-Kontrasten

Die MRT ist heutzutage eine unverzichtbare Methode, um Krankheiten zu diagnostizieren und Therapieverläufe zu überwachen. Durch die Diskussionen um Ablagerungen von Gadolinium im Gehirn hat die Suche nach Alternativen nochmals an Bedeutung gewonnen. Einer der daran forscht, ist Dr. Daniel Paech vom Deutschen Krebsforschungszentrum. Im Gespräch berichtet er über potenzielle Lösungen,…

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Hirntumor

Neuer Marker für Therapieansprechen von Gliomen

Hirntumoren sprechen sehr unterschiedlich auf die Behandlung an. Das Therapieansprechen möglichst früh einschätzen zu können, ist jedoch essentiell, um für den Patienten die bestmögliche Behandlungsform zu wählen. Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum konnten nun mit einer nicht-invasiven hochauflösenden 7-Tesla-MRT-Untersuchung zeigen, dass der Proteingehalt der Tumoren mit…

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Mobil und flexibel

MRT-Bildgebung auf Achse

Pro Jahr werden in Deutschland etwa elf Millionen MRT-Untersuchungen durchgeführt – und die Tendenz ist weiterhin stetig steigend. Viele Einrichtungen und Fachärzte können und wollen für eine verlässliche Diagnostik nicht mehr darauf verzichten. Allerdings sind Anschaffung und Unterhalt teuer und es bedarf in Zeiten des Fachkräftemangels geschulter Mitarbeiter. Der Berliner Dienstleister…

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Hirn & Technik

7-Tesla-MR zieht in die klinische Routine ein

Ultrahochfeld-Magnetresonanztomographie mit einer Feldstärke von sieben Tesla hält schön langsam Einzug in die klinische Routine. „Dank der sehr hohen räumlichen und spektralen Auflösung ermöglicht Ultrahochfeld-MR detaillierte Einblicke in die menschliche Anatomie und kann präzise die metabolischen Prozesse etwa im Gehirn zeigen“, bekräftigt Univ.-Prof. Dr. Siegried Trattnig, Leiter…

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HCC, FNH & Co.

Leberherde: Große Fortschritte in der Diagnostik

MRT ist bei der Charakterisierung von Leberherden die Methode der Wahl. Die Geräte sind mittlerweile so gut geworden, dass es zur genauen Diagnose mancher Tumore keiner Biopsie mehr bedarf. „In der Leber kann eine Vielzahl maligner und benigner Raumforderungen auftreten“, weiß Univ. Prof. Dr. Wolfgang Schima, MSc, Vorstand der Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie,…

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Maschinelles Lernen

Clinical Data Science: Gute Antworten auf relevante Fragen

Mehr Informationen aus Daten zu gewinnen und die daraus resultierenden Erkenntnisse in die klinische Praxis zu überführen: Zu diesem Zweck setzt der Clinical-Data-Science-Schwerpunkt an der Klinik und Poliklinik für Radiologie am Klinikum der Universität München auf maschinelles Lernen. „Die Digitalisierung ist in der Radiologie schon sehr weit fortgeschritten – das bedeutet, dass die…

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Sportverletzungen

Differentialdiagnose des Muskelödems

Zuviel trainiert oder eine falsche Bewegung vollführt, und der Schmerz ist da: Prof. Dr. Martin G. Mack, Facharzt für Diagnostische Radiologie in der Gemeinschaftspraxis „Radiologie München“, spricht über die Ursachen für Muskelödeme, ihre Diagnose und Behandlung. Der Experte ist für die radiologische Betreuung des FC Bayern München zuständig und weiß aus Erfahrung, welche typischen…

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Hybridbildgebung

PET/MR: Der Mehrwert wird langsam sichtbar

Noch immer werden für das PET/MR die großen oder optimalen Indikationen diskutiert. Bei komplexen onkologischen Fragestellungen wird allerdings künftig kein Weg an dieser Hybrid-Modalität verbeigehen, ist Prof. Dr. Konstantin Nikolaou überzeugt. Die Entwicklung von PET/MR scheint auf der Stelle zu treten. Während etwa die PET/CT für verschiedene Indikationen einen etablierten Platz in der…

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Zum Tod von Alexander R. Margulis

Ein echter Visionär der MRT

Prof. Alexander R. Margulis, einer der Vordenker der medizinischen Magnetresonanz­­tomo­graphie (MRT), ist am 7. September 2018 im Alter von 97 Jahren verstorben. Prof. Dr. ­Maximilian Reiser, langjähriger Weggefährte von Margulis, spricht über Leben und ­Wir­ken des MRT-Pioniers und den Einfluss seiner Arbeit auf die moderne Radiologie.

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Prostata-Interventionen

„Die fokale Therapie ist kein Kamillentee!“

Seit 2014 steht das Prostatakarzinom an der Spitze der Krebsneuerkrankungen, noch vor Dickdarm- und Lungenkrebs. Das besagen Daten, die das Robert-Koch-Institut veröffentlicht hat. Im Jahr 2013 erkrankten in Deutschland knapp 60.000 Männer an dieser Krebsart. Allerdings sind drei Viertel der Patienten über 65 Jahre alt. Die Prognose ist gut. Die relative 5-Jahres-Überlebensrate liegt über…

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Kontraste

Gadoliniumablagerungen im Gehirn – was sage ich besorgten Patienten?

Gadolinium sorgt in MR-Kontrastmitteln für gute Bildergebnisse, kann jedoch auch Ablagerungen im Gehirn hinterlassen. Bei vielen Patienten sorgt das für Verunsicherung. Dr. Frederik Strobl, Oberarzt und Bereichsleiter gynäkologische und urologische Bildgebung in der Klinik und Poliklinik für Radiologie am Klinikum der LMU München, hat auf dem MR-Symposium den Vorsitz in einer Session über…

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Multiple Sklerose

MS-Diagnostik: Eine Er­kundung von Raum und Zeit

Multiple Sklerose (MS) ist nicht heilbar, aber gut behandelbar. Ausschlaggebend für die Prognose sind eine frühe Diagnose und Therapie. Neben der klinischen Untersuchung nimmt die Magnetresonanztomographie den höchsten Stellenwert in der Diagnosestellung und der Detektion der Krankheitsaktivität bei MS ein. Wie man die Krankheit im MRT-Bild erkennt, gehört zum Basiswissen eines jeden…

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Leber-MRT

Klarheit auf den ersten Blick dank strukturierter Befundung

"Der Tumor ist etwas größer geworden“ – macht der Radiologe in seinem Befund ein solche Angabe, ist das nicht für jeden Zuweiser verständlich. Die strukturierte Befundung setzt deshalb auf objektive Bezeichnungen statt unscharfer Formulierungen. PD Dr. Harald Kramer beschreibt die Vorteile der strukturierten Befundung in der MRT-Bildgebung der Leber. Individualität kann in der…

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Strukturierte KI-Befundung

Neuer Maßstab für IT-Lösungen – Carestream Vue

Auf dem MRT-Symposium in Garmisch präsentiert Carestream seine Vue PACS Anwendung, eine IT-Gesundheitsplattform der nächsten Generation, die RIS und PACS sowie die Befundung in der Radiologie, Kardiologie und Mammografie vereinfacht. Intelligente KI Softwarelösungen hat das Unternehmen schon vor einem Jahr in seine PACS Anwendungen integriert und weiter ausgebaut. Das Vue PACS ist mit…

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Diagnostik

Multiparametrische MRT verbessert die Diagnostik des Prostatakarzinoms

Ungefähr 25 Prozent aller Krebserkrankungen des Mannes in Deutschland sind Prostatakarzinome. Die Mortalitätsrate liegt bei rund 11 Prozent und damit hinter dem Lungenkarzinom an zweiter Stelle der Todesursachen für Männer. Derzeit ist der PSA-Test der Laborparameter für die Früherkennung von Prostatakarzinomen. Doch die multiparametrische MRT hat enorm an Stellenwert gewonnen. Sie wird…

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