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Blutgefäße einfacher und präziser darstellen

Neues Kontrastmittel verbessert vaskulare Bildgebung

Forschende der Universität Zürich haben ein neues Röntgenkontrastmittel entwickelt, das sich einfacher als bisherige anwenden lässt. Das Kontrastmittel gelangt zuverlässiger in alle Blutgefäße und ermöglicht so die präzise Bildgebung. Das hilft, die Anzahl der Versuchstiere zu reduzieren. Verschiedene Krankheiten bei Mensch und Tier – etwa Tumoren, Schlaganfälle oder chronische…

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Corona-Diagnostik

COVID-19-Bildgebung: Lungenembolien im CT

Eine häufige Komplikation von COVID-19 sind Pulmonalembolien. „Den Verschluss eines arteriellen Lungengefäßes durch ein Blutgerinnsel sehen wir bei COVID-19-Patienten in der Bildgebung sehr häufig“, berichtet Assoc.-Prof. Dr. Helmut Prosch, Bereichsleiter für Thoraxradiologie an der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin der Medizinischen Universität Wien.

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Die Radiologie und das Virus

Röntgen, CT & Co.: Die Bildgebung von Covid-19

In Spanien ist die Röntgen-Thorax das erste Bildgebungsverfahren zur Diagnose von Covid-19. Angesichts neuer Erkenntnisse könnte sich das jedoch schon bald ändern, so Milagros Martí de Gracia, Vizepräsidentin der Spanischen Radiologischen Gesellschaft (SERAM) und Leiterin der Notfallradiologie des La Paz Hospital in Madrid, einem der Hotspots der Covid-19-Pandemie.

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CT-Thorax bei Corona-Verdacht

Kostenfreie COVID-19-Befundvorlage für Radiologen

Smart Reporting, ein deutsches Unternehmen und Plattform für strukturierte medizinische Dokumentation, hat für Radiologen ein kostenfreies COVID-19 Template für die Computertomographie des Thorax entwickelt. "Die Zahl der Menschen, die an dem Coronavirus erkrankt oder stirbt, hat in den letzten Wochen exponentiell zugenommen. Die Radiologen werden eine zentrale Rolle in der Diagnose und…

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KI trifft tomografische Verfahren

CT, MRT & Co. durch Maschinelles Lernen verbessern

Bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanz-Tomografie (MRT) oder die Computertomografie (CT) sind in der Medizin und der Materialprüfung von sehr großer Bedeutung. Wissenschaftler um Professor Thomas Schuster wollen nun mathematische Verfahren entwickeln, die die Leistungsfähigkeit der Geräte mithilfe intelligenter Algorithmen deutlich steigern soll.

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Coronavirus-Diagnostik

Vorlage für die standardisierte Beurteilung von COVID-19 im CT

Das Medizintechnikunternehmen Mint Medical GmbH hat eine neue Befundungsvorlage für die quantitative Diagnose von Anomalien entwickelt, die für die Coronavirus-Krankheit (COVID-19) charakteristisch sind, und stellt diese jetzt zur Verfügung. Das Ziel der Vorlage ist es, die Beurteilung und Datenerfassung der COVID-19-Krankheit zu standardisieren. Hiermit schafft Mint Medical die Infrastruktur…

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4D-Bilder, Strukturierte Befundung und mehr

Aufstieg der Maschinen – KI beim Thorax-CT

Die Radiologie als hoch innovative Fachrichtung in der Medizin macht sich die Möglichkeiten der Artificial Intelligence (AI) zusehends zu Nutze. Eine Gefahr für die Zukunft des Faches besteht dabei nicht. Zu komplex, zu kommunikativ sind die Anforderungen an diese Disziplin. Maschinen werden radiologische Fachärzte daher bis auf weiteres nicht ersetzen können – so die Überzeugung von Uwe…

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Neuroradiologie

Trauma, Tempo, Technik – CT mit Köpfchen

Die CT-Bildgebung ist bei Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma in der Notaufnahme fest etabliert, kein anderes Verfahren liefert in so kurzer Zeit so viele wichtige Informationen. Für die präzise Diagnostik ist es für den Radiologen aber mindestens genauso wichtig zu wissen, was in der Kopf-CT nicht zu sehen ist. Dr. Robert Forbrig, Oberarzt am Institut für Neuroradiologie des…

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Personalisierte Medizin

Kontrast nach Maß bei der CT-Angiografie

Jeder Patient ist anders und stellt besondere Anforderungen an die Bildgebung, das hat sich inzwischen herumgesprochen. Relativ neu ist hingegen, dass personalisierte Protokolle in der CT-Angiografie erstellt werden können. Sie sollen sicherstellen, dass die Strahlendosis bei der Untersuchung möglichst gering bleibt und die richtige Menge des Kontrastmittels zum Einsatz kommt. Prof. Dr. Hatem…

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Feinstarbeit

Harte Knochendiagnostik – die CT des Innenohrs

Das Innenohr, also Hörschnecke und Gleichgewichtsorgan, liegt in der härtesten menschlichen Knochenstruktur überhaupt, dem Felsenbein, das zudem eine äußerst komplexe Anatomie auf engstem Raum aufweist. „Bei einer radiologischen Untersuchung des Innenohrs müssen nicht nur Bilder mit sehr hoher Auflösung akquiriert werden, sondern auch die Rekonstruktionen sehr sorgfältig durchgeführt…

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Urogenitale Ursachen

Akutes Abdomen: Schnelligkeit und Vorwissen sind (fast) alles

Viele mögliche Ursachen, wenig Zeit: Kommt ein Patient mit der Diagnose ‚akutes Abdomen‘ in die Klinik, muss es schnell gehen. Univ.-Prof. Dr. Gerald Antoch bringt einige wertvolle Praxistipps zur urogenitalen Akutversorgung von Bauchschmerzen mit zum CT-Symposium. Der Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Düsseldorf gibt in…

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CT innovativ

Integrierte Diagnostik: Der Mensch im Isozentrum

Diagnostik besteht heute nicht mehr allein aus Radiologie, Labormedizin oder Pathologie, sondern findet als enge interdisziplinäre Zusammenarbeit statt, für die sich der Begriff „integrierte Diagnostik“ herausgeschält hat. Für den Patienten, um den es ja letztendlich geht, ist es bedeutungslos, zu welchen Fächern jene Methoden gehören, mit denen seine Erkrankung untersucht und beurteilt…

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CT-Durchbruch steht noch aus

Photon Counting aus der Sicht des Physikers

Hochauflösende Detektoren, die Röntgenphotonen zählen, existieren bereits seit einigen Jahren auf dem Markt. In der medizinischen Bildgebung kommen solche Direktkonverter beispielsweise in Dentalscannern und Mammographiegeräten zum Einsatz. Was also macht die Entwicklung eines Photon-Counting-CTs so schwierig?

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Bildgebung experimentell

Photon Counting aus der Sicht des Mediziners

In Heidelberg entstehen derzeit faszinierende Aufnahmen aus einem der ersten Photon-Counting-CTs weltweit. Prof. Dr. Dipl.-Phys. Heinz-Peter Schlemmer, Leiter der Abteilung Radiologie am DKFZ, erläutert seine Erkenntnisse aus der Arbeit mit dem Experimentalscanner „CounT“ der Firma Siemens und welche klinischen Anwendungsfelder die neue Technologie möglicherweise bieten wird.

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TWW als Referenzstelle für Incisive CT

Vorzeige-Computertomographie in der deutschen Hauptstadt

Im Südwesten Berlins befindet sich das neueste Aushängeschild von Philips im Bezirk Zehlendorf. Seit Oktober arbeitet das Diagnostische Zentrum der Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk e. V. (TWW) mit Deutschlands erstem Incisive CT und zeigt als Referenzstelle, was moderne Computertomographie zu leisten vermag. Das TWW ist ein Gesundheitsnetzwerk in christlicher Trägerschaft, zu dem eine Klinik,…

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Kinderradiologie

Epilepsie bei Kindern – die Rolle der Bildgebung

Pädiater weisen gerne darauf hin, dass Kinder keine kleinen Erwachsenen sind. Das stellt auch PD Dr. Mark Born in seiner täglichen Arbeit immer wieder fest, wenn es um die Epilepsie-Diagnostik bei Kindern geht. Der leitende Kinderradiologe der Radiologischen Klinik des Universitätsklinikums Bonn sprach mit uns über die Bildgebung bei Epilepsie und über die wichtigsten Unterschiede zur…

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Akuter Abdomen

Darm in Not: Wir brauchen die CT statt konventionelles Röntgen

Die Differentialdiagnose des akuten Abdomens gilt immer als medizinischer Notfall. Da potenziell Lebensgefahr besteht, bedarf es daher einer schnellen und klar strukturierten Diagnostik. „Es ist unsere Aufgabe als Radiologen zu prüfen, ob ein sofortiges operatives Eingreifen notwendig ist; wir müssen uns deshalb auch das entsprechende Rüstwerkzeug für eine solche Notfalldiagnostik…

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Auf falscher Fährte

Diagnostik mit Hindernissen: Stroke Mimics und kindlicher Schlaganfall

Wenn es bei einem Kind aussieht wie ein Schlaganfall und sich auswirkt wie ein Schlaganfall, dann ist es doch sicher auch ein Schlaganfall – oder? Ganz so einfach ist es nicht immer, warnt Prof. Dr. Claus Zimmer, Professor für Neuroradiologie an der TU München und Ärztlicher Direktor der Abteilung für Neuroradiologie am Klinikum rechts der Isar.

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Hauptsache schnell?

Schlaganfall: Warum der Umweg oft viel Zeit spart

„Time is brain“ ist nicht die ganze Wahrheit, die so häufig zitiert wird, wenn es um den Schlaganfall geht: Dr. Heinz Voit-Höhne vom Klinikum Nürnberg Süd erklärt, warum Geschwindigkeit bei der Versorgung von Schlaganfallpatienten zwar wichtig, aber längst nicht alles ist und welche Möglichkeiten moderne neuro-interventionelle Verfahren bieten.

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Kardiologie

Auszeichnung für Prof. Dr. Stephan Achenbach

Eine Auszeichnung, die fortan seinen eigenen Namen trägt, erhielt Prof. Dr. Stephan Achenbach, Direktor der Medizinischen Klinik 2 – Kardiologie und Angiologie des Universitätsklinikums Erlangen, im US-amerikanischen Baltimore. Mit dem „Achenbach Pioneer Award in Cardiovascular Computed Tomography“ will die dort beheimatete Fachgesellschaft ‚Society of Cardiovascular Computed…

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Früherkennung

Lungenkrebs: Darum profitieren besonders Frauen vom Screening

Ist die Computertomographie geeignet, Lungenkrebs in einem sehr frühen und damit noch gut behandelbaren Stadium zu erkennen? Das haben Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum mit der 2007 gestarteten LUSI-Studie untersucht. Nun liegen die Ergebnisse der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und von der Dietmar Hopp Stiftung finanzierten Studie vor: Bei beiden Geschlechtern…

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koronare Herzkrankheit

Manchmal geht’s auch ohne invasiven Eingriff

Klagt ein Patient über Schmerzen in der Brust, wird meist mithilfe eines Katheters überprüft, ob sein Herz noch ausreichend durchblutet ist. Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben jetzt festgestellt: In bestimmten Fällen kann eine nicht invasive Computertomographie (CT) eine ebenso verlässliche Diagnose liefern wie eine Herzkatheter-Untersuchung – ganz ohne Eingriff…

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Expertendebatte

Ultraschall oder CT bei Abdomen-Schmerz?

„US first“, diese Worte kamen auf dem ECR in Wien nicht von Donald Trump, sondern fielen auf einer Session, auf der Experten über die Vorzüge des Ultraschalls bei akuten abdominellen Schmerzen sprachen. „Nein, CT muss es sein“, hielten andere entgegen – es war der Beginn einer ebenso kurzweiligen wie aufschlussreichen Diskussionsrunde, bei der beide Seiten dazulernen konnten.

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