
JCI veröffentlicht fünfte Auflage der Hospital Standards
Die Joint Commission International (JCI) gibt die Veröffentlichung der fünften Auflage ihrer International Accreditation Standards for Hospitals bekannt.

Die Joint Commission International (JCI) gibt die Veröffentlichung der fünften Auflage ihrer International Accreditation Standards for Hospitals bekannt.

Welche technologischen Sprünge sind in der Medizintechnik zu erwarten? Inwieweit lassen sich Diagnosen und Therapien für Patienten individuell maßschneidern?

Die Geschäftsführung der Maria Hilf RLP gGmbH hat heute offiziell den Start einer zehnjährigen Technologiepartnerschaft zwischen den beiden Häusern Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach und dem Klinikum Mittelmosel in Zell mit GE Healthcare, einem der weltweit führenden Medizintechnikhersteller, bekannt gegeben.

Der berufsbegleitende Studiengang „Management im Gesundheitswesen und Gesundheitsökonomie“ wird in einer Kombination zwischen Präsenz- und Online-Vorlesung angeboten, Präsenzzeiten sind dabei auf ein Minimum beschränkt. Der Studiengang wurde von der Ärztekammer Nordrhein mit 182 Fortbildungspunkten (CME) anerkannt.

Die wirtschaftliche Lage deutscher Universitätskliniken verschlechtert sich. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) hin. Denn neben Forschung und Lehre leistet die Universitätsmedizin immer mehr in der Krankenversorgung.

Für das Jahr 2013 erwartet knapp die Hälfte der Universitätsklinika ein negatives Jahresergebnis, lediglich 20 % der Klinika prognostizieren noch schwarze Zahlen – das ist eine alarmierende Botschaft an die medizinführenden Universitäten.

Technische Innovationen erleichtern und verbessern das Leben, diese Erkenntnis ist seit der industriellen Revolution Allgemeingut. Auch in der Gesundheitsversorgung leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung von Effizienz und Effektivität. Dennoch ist die öffentliche Haltung gegenüber neuen technischen Entwicklungen in der Medizin oft kritisch.

In Zeiten des Fachkräftemangels und des steigenden Kostendrucks für periphere Krankenhäuser dient die Telemedizin immer häufiger dazu, den quantitativen und qualitativen Versorgungsmangel und damit die Gefährdung von Konzepten einer dezentralen medizinischen Flächenversorgung aufzufangen.

Mit 300.000 Untersuchungen pro Jahr an 15 Standorten in Nordrhein-Westfalen ist die radprax-Gruppe eine der größten radiologischen Einrichtungen in Deutschland. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit eine solche Praxisgruppe wirtschaftlich arbeiten kann?

Die klinische Radiologie kann nur dann wirtschaftlicher gestaltet werden, wenn ihre Organisationsstrukturen und Arbeitsprozesse konsequent an die Anforderungen des DRG-Systems angepasst werden, ist Prof. Dr. Hans-Peter Busch, Chefarzt des Zentrums für Radiologie, Neuroradiologie, Sonographie und Nuklearmedizin im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Trier, überzeugt.

Dementsprechend fortschrittlich und umfangreich müssen die IT-Lösungen sein, die zur Prozessunterstützung in der Radiologie verwendet werden.

Wie schon nach Tschernobyl stieg im Gefolge der Katastrophe von Fukushima die Nachfrage nach Geiger-Zählern stark an. Radiologen der Medizinischen Hochschule Hannover haben jetzt untersucht, ob sich auch moderne Smartphones zur Abschätzung ionisierender Strahlung eignen. Ergebnis: Es funktioniert. Aber ein amtliches Personendosimeter können die Handys nicht ersetzen.

Der Versorgungsauftrag – ist das nur noch eine leere Worthülse, ein unzeitgemäßes Überbleibsel aus dem Sozialgesetzbuch? Heute scheint es jedenfalls, als würden die Politiker die Entscheidung, wo ein Krankenhaus angesiedelt ist, allein dem Markt überlassen.
Unter dem Motto „Telemedizin lohnt sich – Nutzenaspekte pragmatisch quantifizieren“ luden die DGTelemed e.V. und die ZTG GmbH am 15. Mai 2013 nach Düsseldorf ein.

Der Labortest DCA HbA1c von Siemens Healthcare hat als das erste Point-of-Care-(POC-)-Verfahren zur HbA1c-Messung (Blutzuckerdurchschnitt der letzten sechs bis acht Wochen) eine CE-Kennzeichnung für die Erstdiagnose von Diabetes erhalten. Dieser Erfolg stellt die Innovationskraft von Siemens Healthcare im Rahmen der Sektor-Initiative Agenda 2013 erneut unter Beweis.

Flexibel, platzsparend, kosteneffizient: Der kompakte C-Bogen sorgt für zuverlässige Bildgebung im OP. 1.000 Tage, 1.000 C-Bögen: So lautet die beeindruckende Bilanz knapp drei Jahre nach der Einführung des Ziehm Solo im März 2009.

Das Durchschnittsalter der chirurgischen Patienten in der Klinik hat sich in den letzten 20 Jahren um etwa zehn Jahre erhöht.

Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. wurde durch Roche Pharma AG informiert, dass voraussichtlich bis Mitte 2013 ein Lieferengpass für das Krebsmedikament Xeloda - Wirkstoff Capecitabin besteht.

Es geht um die Kommunikation entlang der gesundheitlichen Versorgungskette, vom Hersteller über das Krankenhaus bis zum Patienten:

Ein schwer verletzter Motorradfahrer, ein Kleinkind mit Verbrennungen, ein Patient mit Herzinfarkt: Im Notfall zählt jede Minute. Wenn schnelle Hilfe gefragt ist, kommt die Rettung immer häufiger aus der Luft.

Die Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) setzt ab sofort das Novalis Radiochirurgie Programm für die Strahlentherapie ein.

Die Radiologische Gemeinschaftspraxis Hofheim, die als Mammographie-Spezialist am landesweiten Screening-Programm teilnimmt, bietet Frauen nun auch die Gelegenheit, ihre Mammographie-Untersuchung mit einer Osteoporose-Früherkennung zu verbinden – also Brustkrebs- und Osteoporose-Diagnostik innerhalb eines Besuchs.

Zum Jahresbeginn wurde die com2health GmbH in den Gesellschafterkreis der ZTG GmbH aufgenommen. Mit dem innovativen, mittelständischen Unternehmen aus Weinheim hat das Kompetenzzentrum für Telematik und Telemedizin einen weiteren, starken Partner an seiner Seite gewonnen

Jeder Patient ist einzigartig, muss daher auch individuell behandelt werden. Das ist der Grundgedanke, der hinter der individualisierten Medizin steckt.

Allzu oft bringt neueste Technologie vorrangig Anwendungsperspektiven für die Forschung.