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Gesamtzahl der herzchirurgischen Eingriffe leicht gestiegen
Fachgesellschaft der deutschen Herzchirurgen veröffentlicht Leistungsstatistik 2014: trotz höherem Durchschnittsalter der Patienten bessere Überlebensraten.
Fachgesellschaft der deutschen Herzchirurgen veröffentlicht Leistungsstatistik 2014: trotz höherem Durchschnittsalter der Patienten bessere Überlebensraten.
„Der aktuelle Herzbericht belegt einmal mehr den wichtigen Beitrag, den die moderne Kardiologie zur stetig steigenden Lebenserwartung in Deutschland leistet. In den vergangenen zwei Jahrzehnten ist die Sterblichkeit beim akuten Herzinfarkt um 40 Prozent, bei der Koronaren Herzkrankheit um 28 Prozent oder bei der Herzinsuffizienz um 19 Prozent zurückgegangen.“

Die MRT erlaubt eine Unterscheidung zwischen ischämischen und nicht-ischämischen Herzerkrankungen. Aus klinischer Sicht können nicht-ischämische Herzerkrankungen bisweilen schlecht zu differenzieren sein. Insbesondere die Unterscheidung zwischen einer entzündlich bedingten Myokarditis und einer primären Kardiomyopathie stellt eine gewisse Herausforderung dar, da sich die klinischen Symptome…
Um das Qualitätsniveau der TAVI in Deutschland möglichst hoch zu halten, kündigte die DGK jetzt an, spätestens ab April 2015 mit einer Zertifizierung der TAVI-Zentren in Deutschland zu beginnen. Derzeit gibt es 79 Einrichtungen in Deutschland, die über eine herzchirurgische Abteilung verfügen und in denen die Kardiologen TAVI-Eingriffe anbieten.
„Mit der zweihundertsten zertifizierten Chest Pain Unit (CPU) im Jahr 2014 wurde ein weiterer wichtiger Schritt zur besseren Versorgung von Patienten mit kardial bedingten Brustschmerzen erreicht“, berichtet Prof. Dr. Thomas Münzel (Mainz), Vorsitzender des Gremiums zur Zertifizierung von Chest Pain Units der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK).
„Die kardiale Magnetresonanztomographie (MRT) ist zu einem festen Bestandteil der kardialen Diagnostik in der Herz-Kreislaufmedizin geworden“, so Prof. Dr. Hugo A. Katus (Heidelberg), Vorsitzender der Weiter- und Fortbildungs-Akademie Kardiologie der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK). „Mit einem neuen Weiterbildungscurriculum stellt die DGK sicher, dass diese Methode von…

Immer wieder rückt das Thema "plötzlicher Herztod" in den Fokus der Öffentlichkeit, wenn Fußballstars oder andere Spitzensportler vor laufenden Kameras mit einem Herzstillstand zusammenbrechen. Herzspezialisten beschäftigen sich schon lange mit diesem wichtigen Thema, denn oft trifft ein Herzstillstand aus heiterem Himmel junge, scheinbar gesunde und sportliche Menschen.

Wer seine Kenntnisse in Sachen Kardio-MRT auffrischen oder diese erst erlangen möchte, kommt um die technischen Grundlagen nicht herum. Dass diese nicht nur sinnvoll, sondern auch unterhaltsam sind, weiß Prof. Dr. Harald Quick, Professor für Hochfeld- und hybride MR-Bildgebung.

Die bildgestützte Beurteilung von Herz und Lunge angefangen vom Röntgen-Thoraxbild über die Computertomographie bis hin zur MRT gehört zur Kernkompetenz des Radiologen und der radiologischen Facharztausbildung.

Biotronik, ein führender Hersteller kardiovaskulärer Medizintechnik, hat mit dem ProMRI® SystemCheck eine innovative Plattform entwickelt, die einen schnellen Überblick über die MRT-Konditionen von Biotronik Implantaten und den jeweils dazugehörigen Elektroden bietet.

Es ist soweit, am 10. November 2014 geht Deutschlands größte Gesundheitsstudie an den Start. Zum offiziellen Auftakt luden Organisatoren, Förderer und Wegbegleiter des Projektes nach Essen in eines der 18 Studienzentren ein.

Kinder- und Jugendmediziner sollten grundlegende Kenntnisse der Echokardiographie erwerben können.

Ein neues System für die kardiovaskuläre Bildgebung liefert mithilfe eines neuen TEE-Schallkopfs für echte Volumenbildgebung erstmals in Echtzeit Vollvolumen-Farbdoppleraufnahmen der Herzklappenanatomie und des Blutflusses.

In der Notfallmedizin besteht eine der schwierigsten und dringendsten Entscheidungen darin, am Patientenbett entscheiden zu müssen, ob der Patient Volumen braucht oder nicht.

Angeborene Herzfehler stellen die häufigste organische Fehlbildung bei Neugeborenen dar, etwa jeder 100. Säugling ist betroffen.
Nichtübertragbare Krankheiten können verhindert werden. Die Deutsche Allianz gegen Nichtübertragbare Krankheiten (NCD Allianz) stellt auf ihrer Pressekonferenz am 12. November ihr aktuelles Strategiepapier vor.

Dualis MedTech GmbH wurde 2006 als Spin-off des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR ) von Ingenieuren und einem Herzchirurgen gegründet. Technologien, entwickelt vom DLR Institut für Robotik und Mechatronik, die in der Luftfahrt Anwendung finden, sollen als Transfer dem Medizintechnikmarkt zur Verfügung gestellt werden.

Bei Patienten mit geringem bis mittleren Risiko für das Vorliegen einer koronaren Herzkrankheit (KHK) führt eine Abklärung eines KHK-Verdachts mittels Magnetresonanz-Tomographie des Herzens (Herz-MRT) zu insgesamt deutlich geringeren Diagnostik- und Therapiekosten als eine Koronarangiographie-Abklärung mit oder ohne zusätzliche invasive Druckmessung.

Eine Studie, durchgeführt von Klinikern aus führenden deutschen, Schweizer und österreichischen Krankenhäusern, zeigt, dass Patienten mit einem niedrigen oder mittleren Risiko bei Verdacht auf ein akutes Koronarsyndrom (Acute Coronary Syndrome - ACS) sicher, aber früher aus Notfallstationen entlassen werden können, wenn kardiales Troponin in Kombination mit Copeptin angewendet wird.
…können Radiologen dank MRT die Ursachen unklarer Brustschmerzen erkennen.

Stentgrafts sind als Therapie des abdominellen Aortenaneurysmas dabei, der offenen Operation den Rang abzulaufen.

Seit 2011 bietet die Arbeitsgemeinschaft (AG) Herz- und Gefäßdiagnostik der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) für ihre Mitglieder ein Zertifizierungsprogramm für die kardiale CT und die kardiale MRT an.

Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und Computertomographie (CT) sind bei der Kardiobildgebung in hohem Maß komplementär“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Marcus Hacker, Leiter der Abteilung für Nuklearmedizin der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin der Medizinischen Universität Wien

Vor zwei Jahren haben sich die deutschen Fachgesellschaften der Radiologen, Kardiologen und Kinderkardiologen auf eine Konsensusempfehlung zum Einsatz der Herzbildgebung mit Computer- (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) geeinigt.

Studien belegen: Telemedizin steigert die Lebensqualität von Herzpatienten und erspart dem Gesundheitssystem Kosten.