
News • Lungenforschung
Dreifachtherapie hilft Mukoviszidose-Patienten
Mit einer neuen Dreifachtherapie haben Mukoviszidose-Patienten deutlich weniger Schleim in der Lunge und ihre Atemwege sind wesentlich besser belüftet.

Mit einer neuen Dreifachtherapie haben Mukoviszidose-Patienten deutlich weniger Schleim in der Lunge und ihre Atemwege sind wesentlich besser belüftet.

Eine erhöhte Kortisolausschüttung von gutartigen Nebennierentumoren geht mit einer gesteigerten Sterblichkeit einher, vor allem bei Frauen unter 65 Jahren.

Vielen Menschen wird es mulmig bei dem Gedanken an die enge Röhre des MRT. Ein eintägiges Therapieprogramm soll helfen, die Angst zu überwinden. Für ihre Studie suchen die Forscher nun Teilnehmer.

Mit Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) ist kürzlich die erste umfassende S3-Leitlinie zur Pankreatitis in Deutschland erschienen. Dabei spielt der Ultraschall eine zentrale Rolle.

Eine neu entwickelte Bildgebungsmethode legt die Grundlage für eine genaue Eins-zu-eins-Kartierung von Zellen und Funktionen im Gehirn.

Ein Projekt treibt mit innovativen Ansätze die Personalisierung der Diagnose und Behandlung der Herzmuskelentzündung voran.

Mittels pränataler MRT haben Forschende ein teilweise deutlich reduziertes Lungenvolumen bei Feten nachgewiesen, deren Mütter in der Schwangerschaft eine unkomplizierte SARS-CoV-2 Infektion durchgemacht haben.

Forschende haben die Mikro-Computertomografie, speziell die Bildgebung mit Phasenkontrast und brillanter Röntgenstrahlung, deutlich verbessert.

Forschende haben zwei neue Fluoreszenzfarbstoffe für den Kurzwelleninfrarot-Bereich und ein zugehöriges Bildgebungssystem entwickelt.

Die Hauptauswertung einer Studie legt nahe, dass die Erkrankung mittels Computertomografie (CT) des Herzens ähnlich sicher erkannt werden kann, bei geringerem Komplikationsrisiko.

Forschenden ist es gelungen, die Erzeugung von Mo-99 mithilfe des supraleitenden Linearbeschleunigers ELBE erfolgreich zu testen.

Auch im zweiten Jahr der Pandemie zieht JVC Kenwood ein positives Fazit. „Wir konnten uns auch 2021 sowohl seitens neuer Monitore als auch neuer Kunden über einige Highlights freuen“, sagt Marcel Herrmann, Marketing Manager Medical Imaging.

Forschende haben eine neue Röntgenmethode, das Dunkelfeld-Röntgen, in einen für den Patienteneinsatz ausgelegten Computertomographen integriert.

In den vergangenen Jahren haben sich die klinischen Indikationen zum Einsatz der MRT in der kardialen Diagnostik erheblich erweitert, berichtet Prof. Dr. Bernd Wintersperger, Leiter der Abteilung für Herzbildgebung am Toronto General Hospital.

Photon Counting wird von vielen Radiologen als der nächste große Schritt in der CT-Bildgebung gehandelt – durchaus zu Recht, meint Prof. Dr. Konstantin Nikolaou, der bereits einige Erfahrung mit der neuen Technik sammeln konnte.

Die fetale MRT ist eine hilfreiche Ergänzung zum Ultraschall in der Pränataldiagnostik. Prof. Dr. Sophia Stöcklein berichtet über Indikationen, Herausforderungen und gibt Tipps zur praktischen Durchführung der MRT bei Ungeborenen.

Quantenmechanisch verschränkte Lichtteilchen bieten neue Möglichkeiten für Bildgebungsverfahren, Mikroskopie und Spektroskopie.

Forschende haben Smartphone-Adapter verglichen, mit denen sich die Handy-Kameras für Netzhaut-Untersuchungen nutzen lassen.

Eine strukturierte Lungenkrebs-Früherkennung mit Untersuchungen per Niedrigdosis- Computertomographie (CT) kann bei aktiven und ehemaligen Rauchern die Sterblichkeit durch Lungenkrebs reduzieren.

Eine der größten Herausforderungen ist es, wenige Zellen im lebenden Organismus über eine längere Zeit hinweg zu beobachten, ohne sie zu schädigen. Bei Helmholtz Munich entwickeln Forschende Werkzeuge, die dabei helfen sollen: schaltbare Proteine.

Die wissenschaftliche Evidenz für den Nutzen der Prostata-MRT ist eindeutig. Es ist daher nur eine Frage der Zeit, bis die Untersuchung von den Krankenkassen bezahlt wird. An der Qualität bei den niedergelassenen Radiologen scheitert es jedenfalls nicht.

Das Screening zur Früherkennung von Prostatakrebs ist ein kniffliger Balanceakt: Einerseits sollen möglichst alle relevanten Tumoren erkannt werden, andererseits können zu gründliche Verfahren zur Entdeckung ungefährlicher Befunde und Übertherapie samt Nebenwirkungen führen.

Der Befall der Lymphknoten ist bei Prostatakrebs ein entscheidender Faktor für die weitere Therapie. Bislang wird in der Diagnostik anhand der Größe der Lymphknoten abgeschätzt, ob diese von Krebszellen befallen sind; überschreiten Lymphknoten eine bestimmte Größe, so wird von einem Tumorbefall ausgegangen.

Ein internationales Forschungsteam hat an der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der Technischen Universität München (TUM) eine neue Technik für bildgebende Verfahren entwickelt.

Vier interessante Vorträge zu innovativen Entwicklungen in der bildgebenden Diagnostik machten beim virtuellen Deutschen Rheumatologiekongress 2021 am frühen Samstagmorgen putzmunter. Verbesserte MRT-Technik, großes KI-Potenzial, Sonographie nicht nur bei Gelenken und Cinematic Rendering – der Themenbogen wurde weit gespannt und hat gezeigt: Es tut sich einiges in Sachen Bildgebung.