
Radiologie zum Anfassen
Im November stellen MTRA-Schulen in 18 deutschen Städten den Beruf der Medizinisch-Technischen Radiologieassistenten (MTRA) hautnah vor.

Im November stellen MTRA-Schulen in 18 deutschen Städten den Beruf der Medizinisch-Technischen Radiologieassistenten (MTRA) hautnah vor.

Während die Kardio-CT als bewährte Methode zur Diagnostik des Herzens breitflächig und vielfach zum Einsatz kommt, besteht gegenüber der Kardio-MRT eine gewisse Zurückhaltung. Grund dafür ist der höhere Aufwand, den die MRT mit sich bringt, insbesondere bei den Untersuchungen des Herzens, die je nach Indikation eine sehr exakte Einstellung mit sich bringen.

Mit modernsten CT-Scannern und optimierten Protokollen sind mittlerweile Untersuchungen des Herzens möglich, die mit einer Dosis von weniger als 1 Millisievert auskommen – im Vergleich zu 3 bis 5 Millisievert im Herzkatheterlabor“, erklärt PD Dr. Thomas Schlosser, Oberarzt am Institut für Radiologie des Universitätsklinikums Essen, einen der Gründe für die steigende Relevanz der…
Die Bildgebung der Gelenke ist eine der Kernkompetenzen des ambulanten radiologischen Bereichs. Da liegt es nah, dass sich mit Dr. Thomas Magin und Dr. Eckhart Mielke zwei versierte niedergelassene Radiologen des Themas annehmen.

Patienten mit einem langjährigen Diabetes haben ein Risiko, an einem diabetischen Fußsyndrom zu erkranken, an dem in Deutschland circa 80.000 Patienten leiden.

Liebe Kongressbesucher, herzlich willkommen auf dem RadiologieKongressRuhr, dem zentralen Fortbildungskongress für Bildgebung im Herzen des Ruhrgebiets

Das Interesse am Teleradiologieverbund Ruhr ist ungebrochen, sagen Dr. Denise Bogdanski und Detlef Friedrich, Organisatoren des Workshops „Teleradiologieverbund Ruhr“ auf dem 6. RadiologieKongressRuhr.

Am Samstag können die Kongressteilnehmer ihre Strahlenschutzkenntnisse nach RöV auffrischen. Erstmals wurden Inhalte des Kurses auch online vermittelt, so dass die Teilnehmer ihren Zeitaufwand für die Aktualisierung des Strahlenschutzes auf dem Kongress verringern können.

Jeder fängt mal klein an und da der Beruf eines Medizinisch-Technischen Radiologieassistenten (MTRA) mit viel Verantwortung und physikalisch-technischem Know-how einhergeht, frischen auf dem RadiologieKongressRuhr nicht nur die fertig ausgebildeten Mediziner ihr neues und altes Wissen auf, sondern auch der MTRA-Nachwuchs bereitet sich hier auf seine ersten Prüfungen vor.

Der Fit-für-den-Facharzt-Kurs am Samstagmorgen widmet sich in diesem Jahr der Neuroradiologie. Es werden grundlegende Themen wie Anatomie, Hirntumoren, Entzündungen des Zentralnervensystems und Schädelhirntrauma vorgestellt.

Bandscheibenvorfälle und Verschleißerscheinungen an den Wirbeln sind häufige Ursachen für Rückenschmerzen – seltener treten auch andere Erkrankungen auf, zum Beispiel Tumoren.

Die häufigsten Erkrankungen im Bereich des Rückens, jedem Radiologen bekannt, sind degenerative Erscheinungen wie Bandscheibenvorfälle – Verursacher für die „typischen“ Rückenschmerzen.

Als eines der wenigen Institute in Nordrhein-Westfalen bietet das Hirntumorzentrum im Knappschaftskrankenhaus in Bochum-Langendreer die Aminosäure-PET als Standardverfahren an.

Diffuse Lungenerkrankungen machen ihrem Namen alle Ehre: Sie sind recht schwer zu greifen.

Im Rahmen des RadiologieKongressRuhr 2013 findet auch die Mitgliederversammlung der Rheinisch-Westfälischen Röntgengesellschaft (RWRG) statt, bei der turnusmäßig ein neuer Vorstand gewählt wird.

Bei Verdacht auf eine angeborene genetische Erkrankung des Kindes können werdende Mütter eine Fruchtwasseruntersuchung vornehmen lassen, eine Amniozentese

In diesem Jahr hatte Siemens Healthcare zum dritten Mal zu einem Wettbewerb für Computertomographie-Bilder aufgerufen.

Das Kniegelenk zählt zu den häufigsten muskuloskelettalen Indikationsstellungen in der Bildgebung. Es ist ständig hohen Belastungen ausgesetzt, sodass nicht nur erhöhte Verletzungsgefahr besteht, sondern auch das Risiko von Verschleiß und degenerativen Erkrankungen.

Am Kongresssamstag wählen die Redner zum Refresherkurs „Diagnostik von Sprunggelenk und Fuß“ ein ungewöhnliches Vortragskonzept. Sie suchen das Gespräch untereinander und mit dem Publikum. Unter dem Motto „Orthopädisch-radiologischer Dialog“ bietet sich den Radiologen die Gelegenheit, mit dem auch international bekannten Facharzt Prof. Dr. Andreas Imhoff, Vorstand der Abteilung für…

Der Samstagnachmittag der MTRA-Fortbildung ist dem Strahlenschutz gewidmet. Für die radiologia bavarica gibt Prof. Dr. Dr. Reinhard Loose, Vorsitzender der Sitzung und Chefarzt des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Klinikum Nürnberg Nord, einen Überblick über die wichtigsten Änderungen und Trends im Bereich Strahlenschutz.

Verschiedene Ursachen können dazu führen, dass der Fluss des Liquors in den vier Ventrikeln des Gehirns und in den äußeren Liquorräumen nur ungenügend erfolgt. Diese Liquorzirkulationsstörungen sind glücklicherweise selten. Dies kann allerdings dazu führen, dass das Thema im radiologischen Praxisalltag allzu leicht in Vergessenheit gerät.

Die konventionelle Röntgenaufnahme des Thorax ist eine der häufigsten radiologische Untersuchung überhaupt, denn sie ist kostengünstig, schnell und überall im Krankenhaus verfügbar. Trotzdem fehlt gerade bei dieser diagnostischen Modalität vielen Befundern die Erfahrung.

Kein anderes Gelenk ist so komplex aufgebaut wie das der Schulter. Seine einzigartige Anatomie ermöglicht eine enorme Bewegungsfreiheit. Gleichzeitig macht der komplizierte Aufbau des Schultergelenks die Befundung zur echten Herausforderung, die selbst gestandenen Radiologen einiges abverlangt, weiß Prof. Dr. Werner Kenn.

Nach wie vor lehnen viele Urologen eine MRT der Prostata als zu aufwendig und zu unspezifisch ab. Dabei bleiben 30 Prozent der Prostatakarzinome bei einer Erstbiopsie unentdeckt und es gibt Fälle, bei denen bis zu fünf Biopsie-Sitzungen nötig waren, bevor der Tumor überhaupt entdeckt wurde. „Die meisten Patienten möchten sich dies verständlicherweise ersparen."

Neue Tracer und technische Innovationen für die beiden Hauptarme der Nuklearmedizin – PET und SPECT – haben zu einer beachtenswerten Erweiterung der wissenschaftlichen und klinischen Anwendungen geführt, erläutert Visiting Professor (Wroclaw Medical University) Dr. med. Michael Cordes, Sprecher der Geschäftsführung des Radiologisch-Nuklearmedizinischen Zentrums (RNZ) Nürnberg.