
Artikel • Zerebrale Tumoren
Bildgebung in der Neuroonkologie
Die kernspintomographische und nuklearmedizinische Bildgebung zerebraler Tumoren hat in den letzten Jahren einen erheblichen technischen und medizinischen Fortschritt durchlaufen.

Die kernspintomographische und nuklearmedizinische Bildgebung zerebraler Tumoren hat in den letzten Jahren einen erheblichen technischen und medizinischen Fortschritt durchlaufen.

Das Röntgen des Ellenbogens gehört sicherlich zu den anspruchsvolleren Aufgaben des Medizinisch-technischen Röntgenassistenten. Fehleinstellungen passieren zwar immer wieder, sind aber vermeidbar, wie Ludwig Roos, MTRA am Uniklinikum Würzburg und Lehrkraft an der Berufsfachschule für technische Assistenten, berichtet.

Im April 2017 wurde im Zuge der Errichtung des Zentrums für Seelische Gesundheit am König-Ludwig-Haus in Würzburg ein hochmoderner 1,5 T Magnetresonanztomograph (Magnetom Avanto fit) installiert, von dem auch die Patienten der bestehenden orthopädischen Fachklinik vor Ort profitieren.

Sie äußert sich häufig mit einem gürtelförmigen Schmerz im Oberbauch – eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse. Neben der Pankreatitis ist das Pankreaskarzinom die häufigste Erkrankung des Organs und dazu eine besonders heimtückische.

Jeder Befund in der Radiologie ist auf seine Art strukturiert. Die Betonung liegt „auf seine Art“. Denn frei formulierte Befundberichte sind so individuell wie ihre Verfasser. Dass dadurch auch Fehlkommunikation entstehen kann, ist vorprogrammiert. Das geht besser, meinen Prof. Dr. Andreas Schreyer, stellvertretender Direktor des Instituts für Röntgendiagnostik am Universitätsklinikum…

Jeder Befund in der Radiologie ist auf seine Art strukturiert. Die Betonung liegt „auf seine Art“. Denn frei formulierte Befundberichte sind so individuell wie ihre Verfasser. Dass dadurch auch Fehlkommunikation entstehen kann, ist vorprogrammiert. Das geht besser, meint Prof. Dr. Andreas Schreyer, stellvertretender Direktor des Instituts für Röntgendiagnostik am Universitätsklinikum…

Wissen Sie, was eine Purpura Schönlein- Henoch ist? Wenn nicht, sind Sie sicher kein Kinderradiologe. In der Pädiatrie gibt es Krankheitsbilder, die man bei Erwachsenen selten bis gar nicht findet, genau wie Krankheitsbilder, die auch bei Erwachsenen vorkommen, die man jedoch völlig anders handhabt.

Prof. Dr. Thomas Kröncke, Chefarzt der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie am Klinikum Augsburg, beschäftigt sich seit mehr als 17 Jahren mit Lebererkrankungen. Im Interview verrät er, welche Erkrankungen das Organ gerne maskiert und warum die Fettleber zum nationalen Problem geworden ist.

In der Medizin ist vieles im Wandel, so auch die Mammadiagnostik. Technische Weiterentwicklungen rücken alternative Verfahren ins Blickfeld, Genetik und Nuklearmedizin erweitern die diagnostische Klaviatur. Prof. Dr. Rüdiger Schulz-Wendtland schildert im Interview, wo die Zukunft der Mammadiagnostik liegt.

Verletzungen des Glenoids, also der Schulterblattgelenkpfanne und der angrenzenden Gelenklippe, können nach Ansicht von Prof. Dr. Rolf Janka, leitender radiologischer Oberarzt am Universitätsklinikum Erlangen, am besten mit Hilfe einer MR-Arthrographie diagnostiziert werden.

„Im Vergleich zu den ,Gassenhauern‘ Knie- und Schultergelenk bekommen wir Radiologen meistens nur relativ wenige Ellenbogengelenke zu Gesicht“, berichtet Prof. Dr. Mike Notohamiprodjo von der Gemeinschaftspraxis „Die RADIOLOGIE“ in München.

Zum Auftakt der 70. Jahrestagung und MTRA-Tagung der Bayerischen Röntgengesellschaft hat Kongresspräsident Thorsten Bley das Wort.

Hohe Orts- und Kontrastauflösungen erleichtern das Aufspüren von kleinsten und komplexen Strukturen an der Hand.

Die Siemens-Healthineers-Mitarbeiter Dr. Klaus Engel und Dr.-Ing. Robert Schneider sind für die Entwicklung der Visualisierungstechnologie Cinematic Rendering gemeinsam mit Prof. Dr. Franz Fellner als eines von drei Wissenschaftler-Teams für den Deutschen Zukunftspreis nominiert worden.

Forscher am Helmholtz Zentrum München haben eine neue Methode entwickelt, um anhand von Bilddaten fortlaufende biologische Vorgänge, beispielsweise Krankheitsverläufe, zu rekonstruieren.

Lungen- und Neuroblastombildgebung, aber auch Kindesmisshandlung und akut kranke Säuglinge zählen zu den Themen, mit denen sich die Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie (GPR) auf ihrer 54. Jahrestagung vom 21. bis 23. September befasst. Zudem finden mehrere Fortbildungen statt.

Um in das Innere eines Menschen hineinzusehen, bieten sich dem Mediziner grundsätzlich zwei Wege: Der eine führt über das Skalpell, der andere über bildgebende Verfahren. Beide Optionen haben klar definierte Vor- und Nachteile.

Siemens Healthineers hat die CE-Zulassung für den 7-Tesla-Magnetresonanztomographen (MRT) Magnetom Terra erhalten: Magnetom Terra ist damit der erste klinisch zugelassene Ultrahochfeld-MRT überhaupt.

Wird mein Kind gesund auf die Welt kommen? Diese Frage beschäftigt werdende Eltern. Antworten geben Ultraschalluntersuchungen schon im ersten Drittel der Schwangerschaft. Doch der Zugang dazu wird vielen erschwert – denn sie sind Selbstzahlerleistungen.

Durch ein neuartiges Verfahren erreichen Lübecker Forscher höchste Präzision bei der diagnostischen Bildgebung. Der Einsatz von Nanopartikeln als Kontrastmittel entstehen dreidimensionale Echtzeit-Bilder mit Hilfe winzigster Magnete.

CHILI feiert den 20. Geburtstag! Aus dem Pionier der Teleradiologie ist inzwischen eines der führenden Unternehmen der medizinischen Bildkommunikation geworden. Aus diesem Anlass veranstalten wir das Symposium "Medizinische Bildkommunikation: Bestandsaufnahme und Ausblick" am 19. September 2017, 9:30-17:00 Uhr.

Wissenschaftlern der Universität Würzburg ist es durch moderne Mikroskopieverfahren gelungen, neue 3D-Einblicke in das Knochenmark zu gewinnen.

Höchstauflösende und leistungsfähige Bildgebungsverfahren könnten zukünftig die Diagnostik von Krebs und Erkrankungen des Nervensystems erheblich verbessern.

Ultraschall ist häufig das erste Bildgebungsverfahren in der diagnostischen Kette. Darüber hinaus spielt die Sonographie aufgrund der Zunahme chronischer Erkrankungen und demografischer Veränderungen eine immer wichtigere Rolle.

Moleküle verraten sich durch ihren magnetischen Fingerabdruck. Bei der Magnetresonanztomographie nutzt man dies, um mit Hilfe der Magnetfelder von Kernspins Bilder vom Körper zu erstellen oder Aussagen über die Zusammensetzung von Molekülen zu treffen.