Suchen nach: "Embolie" - 72 Resultate

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Canon - Alphenix Sky+ High Definition Detector

Highlights Nowadays 3D plays a key role in high risk procedures such as aneurysm coiling, AVM / Fistula embolization, endovascular aortic aneurysm repair, etc. The Alphenix Sky+ incorporates state-of-the-art technologies allowing 3D body coverage at 80° / sec covering a range of 210°, from head to toe without any patient or table movement and free head access. Helping clinicians…

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Single Plane

Canon – Alphenix Sky+

Power: 100 kWDetector: a-Si / CsIPixel size: 194 μmHighlightsNowadays 3D plays a key role in high risk procedures such as aneurysm coiling, AVM/ Fistula embolization, endovascular Aortic Aneurysm Repair, etc. As its new flagship, the Alphenix Rite Edition incorporates state-of-the-art technologies allowing whole 3D body coverage at 80°/sec covering a range of 210°, from head to…

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Interventionelle Radiologie

Mit dem Angiosimulator komplexe Interventionen simulieren

Interventionelle Prozeduren werden zunehmend komplexer, die Ansprüche an die Interventionalisten steigen. Angiosimulatoren erlauben das praktische Trainieren solcher endovaskulären Eingriffe. Im Dezember 2020 hat das Universitätsklinikum Essen als erstes europäisches Institut das Modell VIST G7+ der Firma Mentice installiert. Prof. Dr. Jens Theysohn, Oberarzt am Institut für Diagnostische…

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Therapie zerebraler Aneurysmen

Filigran und ausgeklügelt – der Werkzeugkasten gegen die Hirnblutung

Aneurysmen sind eine enorme Herausforderung für die Neurologie: Ihre Diagnose ist oft Zufall, doch bei einer Ruptur können die Folgen verheerend sein. Entsprechend ausgeklügelt ist das Instrumentarium, das mittlerweile für ihre Behandlung zur Verfügung steht. „Wir konnten unser endovaskuläres Behandlungsspektrum für die Aneurysmatherapie in den vergangenen Jahren merklich…

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Corona-Diagnostik

COVID-19-Bildgebung: Lungenembolien im CT

Eine häufige Komplikation von COVID-19 sind Pulmonalembolien. „Den Verschluss eines arteriellen Lungengefäßes durch ein Blutgerinnsel sehen wir bei COVID-19-Patienten in der Bildgebung sehr häufig“, berichtet Assoc.-Prof. Dr. Helmut Prosch, Bereichsleiter für Thoraxradiologie an der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin der Medizinischen Universität Wien.

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Morbiditäts- und Mortalitäts-Konferenz

M&M: Aus Fehlern lernen

Eine plötzliche Blutung, eine unerwartete Infektion, ein unglücklicher Schnitt – nicht immer läuft bei einem Eingriff alles so, wie es sollte. Komplikationen und eigene Fehler können aber auch ihre guten Seiten haben – wenn man richtig mit ihnen umgeht, sagt Prof. Dr. Niels Zorger, Chefarzt der Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin am Krankenhaus Barmherzige Brüder in Regensburg.

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Notfalldiagnostik

Abdominale Bildgebung: CT, MRI oder CEUS?

Die Vor- und Nachteile der CT, MRT und des kontrastverstärkten Ultraschalls (CEUS) in der abdominellen Notfalldiagnostik waren Thema der Session „Abdominal Emergencies: advanced imaging in daily routine“ beim ECR 2019. Professor Etienne Danse von der Bildgebungsabteilung des St. Luc Universitätskrankenhauses der Katholischen Universität Leuven, Belgien, legte den Schwerpunkt auf den…

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Kryptogener Hirninfarkt

Neue Daten zur Prävention nach Schlaganfällen ungeklärter Ursache

Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht, Rauchen – die Ursachen für ischämische Schlaganfälle, die oft bei älteren Patienten mit Arterienverkalkung auftreten, sind meistens bekannt. Bei kryptogenen Schlaganfällen, die oft jüngere Menschen betreffen, ist die Ursache unbekannt. Expertenvermutungen zufolge verbergen sich dahinter häufig Embolien unbekannten Ursprungs. Da sie sich wiederholen…

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Paragangliom

Glomustumor: Meist gutartig, aber nicht immer ungefährlich

Er ist kaum auszumachen, kann aber von Schluckbeschwerden über Ohrensausen bis hin zur Parese eine ganze Reihe unspezifischer Beschwerden auslösen – der Glomustumor. Bei der Behandlung dieser seltenen Tumorart ist einiges Vorwissen nötig, denn diese auch Paragangliome genannten Tumoren bringen außergewöhnliche Eigenschaften mit. Auch über ihre Entstehung oder Risikofaktoren ist wenig…

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Schlaganfallsymptome

Behandlungszeitfenster beim Schlaganfall: MRT ist eine zuverlässige Uhr

Ein spezifischer Kernspintomografie-Befund markiert das 4,5-Stunden-Zeitfenster, in dem die Thrombolyse nach einem Schlaganfall wirksam und sicher ist. „Das eröffnet völlig neue Behandlungsmöglichkeiten für Patienten mit unklarem Beginn der Schlaganfallsymptome“, berichtete Professor Waltraud Pfeilschifter beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN).

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Endovaskulär erfolgreich

Gehirnaneurysma: Behandlung durch das Gefäßsystem

Die endovaskuläre Behandlung ist auf dem besten Weg, die Therapie der Wahl bei Gehirnaneurysmen zu werden. In Augsburg ist sie das bereits. „Bei uns ist die Behandlung von Hirnaneurysmen über das Gefäßsystem die Therapie der Wahl“, bekräftigt Prof. Dr. Ansgar Berlis, Chefarzt für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie an der Klinik für Diagnostische Radiologie und…

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Alles im Blick

Unstillbare Blutungen verlangen MTRAs alles ab

Hört ein Patient nicht auf zu bluten, heißt es: einen kühlen Kopf zu bewahren – das gilt natürlich auch für die Medizinisch-technischen Radiologieassistenten (MTRAs). Prof. Dr. Boris Radeleff, Chefarzt am Sana Klinikum Hof und Leiter der Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, erklärt, warum die MTRA eine so zentrale Rolle bei der Versorgung von Patienten mit…

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Wege zur Leber

Happy Birthday - drei Jahrzehnte Intervention mit TIPSS

Vor 30 Jahren wurde von einer Freiburger Arbeitsgruppe unter Götz Richter, zu der auch der Entwickler des ballonexpandierbaren Stents, Julio Palmaz, gehörte, der erste TIPSS am Menschen etabliert. Nach ersten Versuchen an Tieren in den 60er Jahren durch Josef Rösch wurde die Methode der Kurzschlussverbindung in der Leber stetig weiterentwickelt und gilt heute als sicheres Verfahren für…

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TACE, SIRT & Co.

Der Werkzeugkoffer der Leberspezialisten beim HCC

Hepatozelluläre Karzinome (HCC) zählen nach wie vor zu den Krebsarten mit einer schlechten Überlebensprognose, da der Tumor häufig mit einer Funktionseinschränkung der Leber im Rahmen einer Leberzirrhose verbunden ist. Prof. Dr. Ralph Kickuth, Interventioneller Radiologe am Universitätsklinikum Würzburg, gibt einen Überblick über die wichtigsten Verfahren zur Behandlung von HCCs.

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Chemo oder Radio?

Welches Embolisationsverfahren wann bei Lebertumoren?

Nur etwa ein Viertel der Patienten, die unter Leberkrebs leiden, sind operabel. Als alternative therapeutische Möglichkeit bleibt – neben der Ablation – nur die Embolisation. Das am häufigsten angewendete Embolisationsverfahren beim hepatozellulären Karzinom (HCC) ist die transarterielle Chemoembolisation (TACE), die eine Kombination aus gefäßverschließender Intervention und…

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Venen

Es darf mehr interveniert werden

Obwohl Interventionen am venösen System etabliert sind, wird die Behandlungsform sehr unterschiedlich von Radiologen angenommen. „Häufig liegt es an der richtigen Indikation zum Eingriff“, sagt Prof. Dr. Patrick Haage, Direktor des Lehrstuhls für Klinische Radiologie der Universität Witten/Herdecke, und möchte Radiologen zur minimal-invasiven Variante ermuntern. Denn gerade…

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Notfall

Der vaskuläre Notfall hat Vorrang

"In der Notfallmedizin werden die Radiologen immer mehr zum Patientenmanager“, weiß Ass.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Wolf Florian, MBA, stellvertretender Leiter der Abteilung für Kardiovaskuläre Bildgebung und Interventionelle Radiologie an der Universitätsklinik für Radiodiagnostik und Nuklearmedizin der Medizinischen Universität Wien, „seit einigen Jahren ist der Radiologe gefordert, im…

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Gebärmutter

Von Fall zu Fall: MRT bei Uteruserkrankungen

Viele Patientinnen, die von einer Erkrankung der Gebärmutter betroffen sind, befinden sich in einer Lebensphase, in der sie sich wünschen, früher oder später schwanger zu werden. Für sie hat der Erhalt ihrer Fertilität oberste Priorität. Durch die genaue bildgebende Darstellung der gut- oder bösartigen Uterusveränderung, der Früherkennung des Cervixkarzinoms und schonendere…

Kinderchirurgie

Kinderunfälle: verletzte Milz nicht entfernen

Etwa 8000 Menschen ließen hierzulande im vergangenen Jahr ihre Milz auf dem Operations-Tisch – meist wegen einer Verletzung, etwa einem Milzriss. Unter den Operierten waren nur 300 Kinder und Jugendliche. Denn gerade junge Menschen brauchen ihre Milz für die körpereigene Abwehr. Kinderchirurgen bemühen sich deshalb, eine verletzte Milz zu retten anstatt das Immunorgan zu entfernen.

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Radiologische Intervention

Alle Hände voll zu tun - MTRAs in der neuroradiologischen Intervention

In der Radiologie gibt es die unterschiedlichsten bildgebenden Verfahren, die der Diagnostik zur Verfügung stehen, doch nur mittels CT, MRT und DSA ist die Möglichkeit zur Therapie und Histologie gegeben. Christin Flohr, MTRA am Universitätsklinikum Essen, berichtet von den praktischen Anforderungen, denen sie und ihre Kollegen tagtäglich gerecht werden müssen.

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Studien belegen Sicherheit von NOAK

„Immer mehr Patienten mit Vorhofflimmern oder einem erhöhten Thrombose- und Embolie-Risiko profitieren von innovativen blutverdünnenden Substanzen, den neuen oralen Antikoagulantien (NOAKs), die diese Therapie in den vergangenen Jahren anwenderfreundlicher und sicherer gemacht haben. Zuletzt hat allerdings in der öffentlichen Diskussion eine oft einseitige Darstellung der möglichen Risiken…

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Interventionelle Radiologie

Spannende Zeiten in Europa

Die Interventionelle Radiologie (IR) in Europa befindet sich an einem aufregenden Punkt ihrer Entwicklung: Die Bemühungen zur Vereinheitlichung von Ausbildung und Zertifizierung tragen Früchte, das Regulierungsumfeld ist ausgesprochen innovationsfreundlich und die Forschung liefert stetig neue Belege der klinischen Effektivität.

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Neues aus der Thermoküche?

Gibt es wenig – dafür umso mehr Handlungsbedarf bei der Werbung für die Methoden. Prof. Dr. Thomas Helmberger, Chefarzt des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin im Klinikum Bogenhausen, ist ein anerkannter Gesprächspartner für Belange der interventionellen Radiologie. Auch wir haben ihn schon häufiger befragt, zuletzt für die…

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"Das muss sitzen"

Zugegeben – Brandneues ist auf dem Gebiet der Interventionellen Radiologie in diesem Kurs nicht zu verzeichnen, umso intensiver können und sollten sich angehende Radiologen mit den aktuellen Techniken auseinandersetzen und praktische Erfahrungen sammeln. Aber: Was ist State of the art? Was sind die relevanten Methoden? Was muss ein Radiologe unbedingt können – und zwar im Schlaf?

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Liebe auf den zweiten Blick: Bildgebung in der Hämatologie

Die Hämatologie behandelt eine Vielfalt an Blut- und Lymphknotenerkrankungen und entsprechend unterschiedlich sind auch die Anforderungen an die Bildgebung. Die konventionelle Bildgebung und vor allem Magnetresonanztomographie (MRT) und Computertomographie (CT) als Schnittbildverfahren stellen die Hauptpfeiler dar, ergänzt durch Ultraschall und nuklearmedizinische Verfahren.

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Starre Strukturen adé!

Zwar gilt beim akuten Schlaganfall nach wie vor der Leitsatz „Time is brain“, die individuelle Zeitspanne, die für eine Intervention wie der Thrombolyse oder der mechanischen Rekanalisation zur Verfügung steht, kann jedoch je nach Patient sehr stark variieren.

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Nicht ganz dicht

Manchmal ist Stenten wie Klempnern – kaum glaubt man eine undichte Stelle im Rohr repariert zu haben, bricht das Leck andernorts wieder auf. So oder so ähnlich kann es sich zumindest mit den thorakalen oder abdominellen Aortenaneurysmen verhalten. Diese werden immer häufiger minimal-invasiv mit einem Stentgraft therapiert, der das Aneurysmawachstum stoppen und die Ruptur verhindern soll.

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Die Zeit für HIFU ist überreif

Das Verfahren der MR-gesteuerten Entfernung von Uterus-Myomen mittels hochfokussiertem Ultraschall ist zwar nicht neu, fristete in den vergangen Jahren jedoch eher ein Schattendasein in der klinischen Routine. „Aufgrund der technischen Weiterentwicklungen und der guten Resultate bin ich jedoch davon überzeugt, dass sich die Methode nun endlich etablieren wird“, so Prof. Dr. Jörg Barkhausen,…

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Angriff ist die beste Verteidigung

Alles relativ Neue ist umstritten und bewundert, angefeindet und doch den Trend bestimmend. So auch die interventionelle Radiologie, die sich durch ein hohes Innovationspotenzial auszeichnet. Das birgt – wie gesagt – Chancen und Risiken, denn die neu entwickelten Verfahren eröffnen zwar Perspektiven der interdisziplinären Zusammenarbeit, wecken aber auch durchaus Begehrlichkeiten bei…

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„Totgeschossen und vergiftet“

Innovative Verfahren zur Behandlung von Leberkrebs sind dringend erforderlich, denn bei dem hochgradig malignen hepatozellulären Karzinom (HCC) ist die Prognose auch nach der Tumorresektion sehr schlecht. Auch Lebertransplantationen sind leider nur bedingt erfolgreich, da bei der Entnahme häufig Tumorzellen im Körper verbleiben, die zur Bildung von neuen Karzinomen führen können.

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Der goldene Mittelweg

Verstärkung der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Chirurgie und Radiologie, um das Maximum bei der Behandlung von primären und sekundären Lebertumoren herauszuholen, so lautet die Botschaft von Privatdozent Dr. Leo Pallwein-Prettner, Oberarzt am AKH Linz, auf dem diesjährigen Österreichisch-Bayerischen Röntgenkongress. Denn die Grenzen zwischen der klassisch-chirurgischen und der…

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Sommerhitze: Kliniken erwarten mehr Notfall-Patienten

Die Notaufnahmen der Asklepios Kliniken erwarten in den kommenden Tagen einen verstärktes Aufkommen von Patienten mit hitzebedingten Beschwerden. In der Hamburger Asklepios Klinik St. Georg werden bereits erste Fälle eingeliefert. Für den Freitag werden deutschlandweit Temperaturen bis zu 34 Grad vorhergesagt. Dann wird erfahrungsgemäß etwa jeder zehnte Patient ein Hitzepatient sein.

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Eine schonende Alternative

Leberzellkrebs-Therapie ohne Skalpell

Leberzellkrebs stellt weltweit eine der häufigsten Krebserkrankungen dar. Die Zahl der Patienten mit einem hepatozellulären Karzinom (HCC) wird in Deutschland über die nächsten zehn bis fünfzehn Jahren dramatisch ansteigen. Hauptgrund hierfür ist u. a. auch das zunehmende Auftreten von Fettleberhepatitis. Das bedeutet, dass auch Interventionelle Radiologen sich in Zukunft vermehrt mit der…

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Erste europäische Erfahrungen mit dem MitraClip-System zur perkutanen Therapie der Mitralinsuffizienz

Das MitraClip-System (Evalve Inc, Menlo Park) ist eine perkutane Therapiemethode zur Behandlung von Patienten mit Mitralinsuffizienz (MI). Es verbindet die Segel an der Stelle der Undichtigkeit mit einer Klammer (Clip). Diese Klammer wird über eine Punktion des interatrialen Septums in den linken Vorhof eingebracht und unter TEE-Führung in der Mitralklappe positioniert. Die Ergebnisse der…

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Vertebroplastie/Kyphoplastie

Interventionelle Radiologie hilft Osteoporose-Patienten

Radiologen als Behandler – dieser Aspekt der bildgebenden Medizin spielt auf dem RadiologieKongressRuhr eine herausragende Rolle. Vorgestellt werden verschiedenste Facetten der Interventionellen Radiologie. Eine davon ist die Vertebroplastie bzw. die Kyphoplastie, referiert von einem "alten Hasen": Dr. Dieter Erich Apitzsch, zuletzt an der Paracelus-Klinik Marl tätig, hat in seiner…

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Molekular Medizin als Waffe gegen High Risk Plaque

Die noch relativ junge Erkenntnis, dass für die Entstehung von Herzinfarkt häufig nicht die Größe der Plaque-Ablagerung in den Herzkranzgefäßen entscheidend ist, sondern der Entzündungsstatus des Plaque, führte zu neuen Forschungsansätzen für eine frühzeitige Diagnose und Behandlung auf diesem Gebiet. Basierend auf den Möglichkeiten der Molekular Medizin hat beispielsweise Philips…

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