
News • Biofilme auf Lungenzellen
Bioprinting: Infektionsmodelle aus dem 3D-Drucker
Forschende am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) drucken bakterielle Biofilme auf humane Lungenzellen, um chronische Lungeninfektionen zu untersuchen.

Forschende am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) drucken bakterielle Biofilme auf humane Lungenzellen, um chronische Lungeninfektionen zu untersuchen.

Beckenbrüche sind zwar eher selten, können aber lebensgefährlich sein und sind oft nur schwer operativ zu behandeln. Ein Kabel-Klammer-Implantat aus dem 3D-Drucker könnte hier helfen.

Ein neuartiges poröses Material soll Knochenteile ersetzen, die aufgrund von Verletzungen oder Krankheiten wie Krebs verlorengegangen sind oder chirurgisch entfernt werden mussten.

„Niemand würde auf die Idee kommen, Diabetikern einheitlich eine bestimmte Dosis an Insulin zu verordnen“, sagte Prof. Dr. Christian Franken auf der Medica in Düsseldorf. Damit eine individuelle Medikamentengabe künftig auch für andere Darreichungsformen wie Tabletten funktioniert, setzt der Gründer der Firma Digital Health Systems (DiHeSys) auf 3D-Druck.

Robotik, KI, 3D-Druck, Automatisierungen oder Echtzeit-Biomarker: Beim 35. Deutschen Krebskongress in Berlin zeigten Experten die Vorteile innovativer Techniken für die Krebsbehandlung.

Italienische Ingenieure haben eine pneumatische Hand mit 18 Muskelgruppen entwickelt. Jeder Muskel, die sogenannten GRACE-Aktuatoren, ist im 3D-Drucker entstanden.

Forschende nutzen 3D-Biodruckverfahren um verschiedene Zellen, Moleküle und Biomaterialien hierarchisch und räumlich in eine Matrix zu integrieren, woraus künstliches Gewebe reifen kann.

Ein Forschungsteam hat Gerüste für künstliche Herzklappen aus dem 3D-Drucker entwickelt, die es ermöglichen sollen, im Patienten neues Gewebe aus körpereigenen Zellen zu bilden.

Auf einem 28*21mm großen 'fluidic chip' können Wissenschaftler Tumoren direkt im Gewebe beim Wachsen zusehen und so deren Entwicklung, aber auch die Wirksamkeit von Krebsmedikamenten untersuchen.

Mit Hilfe einer Biotinte aus Alginat und menschlichen Zellen haben Forschende ein dreidimensionales Modell einer Krebsmetastase in gesundem Gewebe ausgedruckt.

Im Projekt „TriggerINK“ wollen Forschende mithilfe der 4D-Druck-Technologie eine Bio-Tinte mit besonderen Eigenschaften entwickeln.

Aus einem Mix von Gelatine und Hautzellen druckt das Gerät ein passgenaues Pflaster, mit dem großflächige Wunden verschlossen werden sollen.

Maschinenbauingenieure und Chirurgen haben gemeinsam ein Ausbildungs- und Trainingsmodell für Operationen am menschlichen Brustkorb entwickelt.

Ultraschall am realitätsnahen 3D-Modell trainieren: Mediziner entwickeln kostengünstige Modelle aus dem 3D-Drucker für die Lehre.

In einem Online-Webinar am 14. Oktober um 10:00 Uhr wird TAITRA herausragende Lösungen zu Smart Medical und Biotesting präsentieren. Die taiwanische Handelsförderungsorganisation zeigt Produkte, die mit dem Gütesiegel "Taiwan Excellence" ausgezeichnet wurden, um Denkstöße über mögliche Entwicklungstrends für die medizinische Industrie nach der Pandemie zu liefern.

Forscher der Universitäten Freiburg und Stuttgart haben ein neues Verfahren entwickelt, um bewegliche, sich selbst anpassende Materialsysteme im handelsüblichen 3D-Drucker herzustellen. Die Systeme können unter dem Einfluss von Feuchtigkeit komplexe Formveränderungen durchlaufen, sich auf vorprogrammierte Weise zusammenziehen und ausdehnen. Mithilfe der Methode hat das Team als ersten…

Am Institut für Medizintechnik der Universität zu Lübeck und der Fraunhofer-Einrichtung für Individualisierte und Zellbasierte Medizintechnik IMTE werden winzig kleine, schwimmende Roboter entwickelt, die sich in Zukunft wie U-Boote durch den Körper steuern lassen sollen. Der entwickelte Mikroroboter ist kleiner als ein Reiskorn, nämlich nur 3 mm lang und 1,2 mm breit.

Damit Arzneimittel ihre maximale Wirkung entfalten und möglichst wenig Nebenwirkungen auftreten, muss die Dosierung auf jeden Einzelpatienten angepasst werden. Je nach Verabreichungsform – z.B. als Tablette oder Zäpfchen – ist eine solche Anpassung vor allem für Kinder oft nur mit großem Aufwand möglich. Als eine Lösung dieser Herausforderungen erproben Klinische Pharmakologen und…

Ein Hoffnungsschimmer für Bypass-Patienten: Gemeinsam mit einem Wissenschaftler-Team gelang es dem Kieler Gefäßchirurgen Dr. Rouven Berndt den Prototypen eines neuartigen 3D-Biodruckers zu entwickeln, um feine Blutgefäße für Bypass-Implantate zu erzeugen. Der Oberarzt an der Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, erhält für…

Forscher der Shanghai Jiao Tong University haben eine Lösung für Diabetes-Patienten mit Knochendefekt gefunden, der Frankturen besser behandelbar macht. Bei dem Verfahren wird mittels 3D-Biodruck ein "Gerüst" für die Reparatur der Knochen hergestellt. Diabetes kann dass Risiko eines Knochenbruchs um 20, bei manchen Patienten sogar um 300 Prozent erhöhen. Die Knochenregeneration ist…

Forscher der Technischen Hochschule Ulm entwickeln im Bereich "Navigation für medizinische Interventionen" ein flexibles, neurovaskuläres Gefäßphantom, um daran neue Methoden der Schlaganfallbehandlung zu untersuchen. Das Besondere an dem Projekt ist, dass die Erstellung des Gefäßphantoms nur mit frei verfügbarer Software und frei zugänglichen Daten realisiert worden ist und,…

Ein Forschungsteam der ETH Zürich stellt mittels einem 3D-Druckverfahren einen neuartigen bioresorbierbaren Atemwegsstent her. Das könnte künftig die Behandlung von Verengungen der oberen Atemwege massiv vereinfachen. Eine krankhafte oder verletzungsbedingte Verengung der Luftröhre oder der Hauptbronchien kann böse enden. Patienten bekommen zu wenig Luft, sie drohen zu ersticken und…

Mit Hilfe der 3D-Lithografie via Zwei-Photonen-Polymerisation (2PP) von bioabbaubaren Copolymeren wurden erstmalig 3D-Scaffolds von einem Kubikzentimeter mit Substrukturen im Mikrometermaßstab in Rekordzeit hergestellt. Das Verfahren wird als disruptive Technologie neue Möglichkeiten in der Therapie von Knorpel-Knochen-Defekten eröffnen.

Das Verhalten von Zellen wird durch ihre Umgebung gesteuert. Neben biologischen Faktoren und chemischen Substanzen geraten auch physikalische Kräfte wie Druck oder Zug in den Fokus. Eine Methode, mit der sich der Einfluss äußerer Kräfte auf einzelne Zellen analysieren lässt, haben Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Universität Heidelberg entwickelt. Mit einem…

Forschende der Universitäten Stuttgart und Adelaide sowie weiterer Forschungseinrichtungen in Australien entwickelten eine im 3D-Druck hergestellte Mikrooptik mit einem Durchmesser von nur 125 Mikrometern. Dies ermöglicht erstmals endoskopische Untersuchungen von Ablagerungen in Herzkranzgefäßen oder in der Halsschlagader und hilft, die Gefahr eines Schlaganfalls oder Herzinfarkts frühzeitig…