
Integrated Radiology
Die Radiologie gehört zu den zentralen Dienstleistern im Gesundheitswesen.

Die Radiologie gehört zu den zentralen Dienstleistern im Gesundheitswesen.

Durch die breite Verfügbarkeit von schnellen MRT- und CT-Scannern in der klinischen Routine werden die funktionellen Informationen in der Tumordiagnostik und beim Monitoring innovativer Therapien für den Radiologen immer präziser und aussagekräftiger.

Um bei minimalinvasiven, bildgestützten Eingriffen besser navigieren zu können, entwickeln Forscher der Universität Erlangen und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg derzeit eine dreidimensionale, also tomographische Fluoroskopie.

Prof. Dr. Heinz-Peter Schlemmer, Abteilungsleiter der Radiologie beim Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) richtet 2014 als Präsident in spe der International Cancer Imaging Society (ICIS) in Heidelberg einen Kongress aus, den es so in Deutschland noch nicht gegeben hat.

Die Inzidenz des Nierenzellkarzinoms nimmt weltweitinsbesondere aufgrund von Lifestyle- und Umweltfaktoren zu. Sie liegt in Deutschland bei 22,9/100.000 für Männer beziehungsweise 12,7/100 000 für Frauen.

Viele Gynäkologen sehen in der prätherapeutischen Schnittbildgebung mittels MRT zur Beurteilung eines primären Zervix-, Endometrium-, Vulva-, Vaginal- und Ovarialkarzinoms keinen Vorteil und setzen nach wie vor auf den Goldstandard, das klinisch-operative Staging nach den Richtlinien der International Federation of Gynecologics and Obstetrics (FIGO).

Kolorektale Karzinome sind eine der häufigsten Tumorerkrankungen, die heute leider noch allzu oft in fortgeschrittenen Stadien diagnostiziert werden, unterstreicht Prof. Dr. Arnd-Oliver Schäfer, stellvertretender Leitender Oberarzt, Radiologische Universitätsklinik Freiburg.

ulrich medical ist ein unabhängiges, mittelständisches Unternehmen mit weltweitem Vertrieb von erstklassigen Produkten der Medizintechnik.

Bayer HealthCare Deutschland wird während des wichtigsten deutschen Radiologenkongresses, dem 94. Deutschen Röntgenkongress 2013 in Hamburg, durch seine Geschäftseinheit Radiology & Interventional erstmals die Informatik-Plattform Certegra® den Fachkreisen vorstellen.

Die Hämatologie behandelt eine Vielfalt an Blut- und Lymphknotenerkrankungen und entsprechend unterschiedlich sind auch die Anforderungen an die Bildgebung. Die konventionelle Bildgebung und vor allem Magnetresonanztomographie (MRT) und Computertomographie (CT) als Schnittbildverfahren stellen die Hauptpfeiler dar, ergänzt durch Ultraschall und nuklearmedizinische Verfahren.

Die Bedeutung bildgebender Verfahren bei der Diagnose und Behandlung von Krebs wächst ständig – allerdings nicht bei allen Malignomen:

Heftige Schmerzen in der Flankengegend (flank pain) sind ein häufiges Krankheitsbild in der Notaufnahme. In rund der Hälfte der Fälle rühren die Schmerzen von einem Harnstein her.

Jedes Herz ist so einzigartig wie ein Fingerabdruck. Entsprechend individuell fällt auch die Vielzahl angeborener Herzfehler (AHF) aus, von denen manche ohne korrigierende oder palliative Operationen schon früh zum Tod führen können, andere vielleicht erst im Erwachsenenalter symptomatisch werden.

Die MRT ist heute integraler Bestandteil von Diagnose und Management von Patientinnen mit malignen gynäkologischen Tumoren, da diese Technologie sowohl anatomische Details in hoher Auflösung darstellt, als auch die quantitative, multiparametrische funktionelle Beurteilung von Tumoren ermöglicht.

Die Myokarditis ist eine tückische Erkrankung: Ihre klinische Erscheinung tritt häufig relativ unspektakulär auf und äußert sich nur wie eine allgemeine Herzschwäche.

Allzu oft bringt neueste Technologie vorrangig Anwendungsperspektiven für die Forschung.

Die 5. Deutschen Kardiodiagnostik-Tage mit dem 6. Leipziger Symposium Nichtinvasive Kardiovaskuläre Bildgebung finden vom 21. bis 23. Februar 2013 in Leipzig statt - zum zweiten Mal als interdisziplinäre Veranstaltung unter der Ägide der AG Herz- und Gefäßdiagnostik der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) und der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK).

Der Kernspintomograph steht in einem Raum, die Anlage zur Auswertung in einem anderen. In einem herkömmlichen Umfeld ließe sich der Datenaustausch mit gängigen Kupferdrahtverbindungen lösen.

Die Hand ist prominentes Ausdrucksmittel und wesentliches Charakteristikum einer Persönlichkeit – fast könnte man sie als sechstes Sinnesorgan bezeichnen.

Wenn es um die Beziehung von Radiologie und digitaler Volumentomographie (DVT) geht, dann sind die Meinungen – auch innerhalb des Fachs – zwiespältig.

Sie sind die Pioniere der digitalen Volumentomographie (DVT): Zahnärzte, Kieferchirurgen und HNO-Ärzte haben das dreidimensionale Röntgenverfahren bereits vor vielen Jahren für sich entdeckt.

PD Dr. Thomas W. Schlosser vom Universitätsklinikum Essen wurde für seine Forschung über die Herzbildgebung mit dem Röntgenpreis 2012 ausgezeichnet


Die Erkenntnisse aus der permanenten Weiterentwicklung der Highend-CT hat Toshiba nun für alle Computertomographen umgesetzt und sozusagen serienmäßig integriert. Das Besondere dabei ist der Workflow, da der Anwender keine zusätzlichen Parameter mehr einstellen muss. Die Dosis wird für jeden Patienten individuell minimiert.

Das Kardio-CT hat sich vom bildgebenden Diagnose-Instrument für Spezialfragen zum verlässlichen Hilfsmittel in der täglichen Klinikroutine entwickelt. In den vergangenen Jahren ist es darüber hinaus gelungen, die Strahlenbelastungen für Patient und Untersucher erheblich zu reduzieren. Ein Interview mit Prof. Dr. Michael Lell.