
News • Blut-Test
Vom Gendopingnachweis zur Darmkrebs-Diagnostik
Die Sportmedizin der JGU zusammen mit der Universitätsmedizin Mainz ein neues ultra-sensitives Nachweisverfahren für Krebserbsubstanz im Blut entwickelt.

Die Sportmedizin der JGU zusammen mit der Universitätsmedizin Mainz ein neues ultra-sensitives Nachweisverfahren für Krebserbsubstanz im Blut entwickelt.

Frauen mit Wechseljahresbeschwerden sollten viel häufiger eine effektive, maßgeschneiderte Hormontherapie erhalten. Dieses Fazit ziehen jetzt Experten der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE). Damit endet eine jahrzehntelange Fehleinschätzung.

Mit rund 3,7 Millionen Euro fördert die Europäische Kommission ein neues Programm in Physik und Biomedizin, in dem 14 junge Wissenschaftler gesundes Altern unter dem Mikroskop erforschen.

Die Vogelgrippe kann von Vögeln auf Menschen übertragen werden; eine Übertragung unter Menschen ist dagegen selten. Forscher haben jetzt eine unkonventionelle Erklärung dafür gefunden.

Mobile Geräte wie Smartphone, Tracker oder Blutdruckmesser sind nicht nur hilfreich, sondern auch Stromfresser. Forscher am KIT stillen den Hunger nach Elektrizität mit Bewegungsenergie.

Tritt während einer OP am Herzen ein Schlaganfall auf, bedeutet das für den Patienten häufig Invalidität oder gar den Tod. Mediziner der Klinik für Innere Medizin II um Professor Dr. Wolfgang Rottbauer haben nun in einer Studie einen Weg gefunden, der das Schlaganfall-Risiko beträchtlich senkt.

Mit einem Kaugummi frühzeitig eine Entzündung im Mund erkennen: Ein Forschungsteam der Universität Würzburg präsentiert diese Neuerung in der Zeitschrift „Nature Communications“.

Freiburger Forscher identifizieren ein Eiweiß, das die 'Inselorganisation' beeinflusst und die Entstehung von Autoimmunerkrankungen verhindert.

Bei der Herstellung von künstlichem Herzgewebe erhalten Forscher der Universitäten Bayreuth und Erlangen Hilfe von unerwarteter Sei(d)te.

Hoffnung im Kampf gegen Krebs: 40 Prozent der Deutschen und sogar 50 Prozent der Menschen weltweit haben Helicobacter pylori im Magen – den Hauptverursacher chronischer Magenschleimhautentzündung (Gastritis), die auch zu Magengeschwüren oder -krebs führen kann. Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben nun einen der wichtigsten Mechanismen entdeckt, mit dem das…

Täglich werden im Körper Milliarden neue Blutzellen gebildet, da viele dieser Zellen nur ein paar Tage oder Wochen leben. Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben nun erstmals einen umfassenden Atlas erstellt, der eine spezielle Klasse von Molekülen abbildet, die für diesen Prozess unentbehrlich sind.

Sensorische Nervenzellen haben die Aufgabe, Reize unserer Umwelt wahrzunehmen und an das Gehirn weiterzuleiten. Nun haben Wissenschaftler der Universitäten Leipzig und Würzburg erstmals am Tiermodell der Fruchtfliege beobachten können, wie eine bisher wenig erforschte Klasse von Rezeptorproteinen als molekulare Antennen für die Wahrnehmung von mechanischen Reizen in die Kommunikation von…

Forscher der Universitätsmedizin Göttingen und des Italienischen Instituts für Technologie entwickeln neues Verfahren für die Sinnesforschung: Aus den Reaktionen von Nervenzellen auf Sinnesreize lassen sich die Verschaltungen der Nervenzellen in einem Netzwerk sichtbar machen.

Drei führende europäische Organisationen in der Bekämpfung von Krebserkrankungen haben die Europäische Union in einem Artikel des Online-Fachjournals ESMO Open der Europäischen Gesellschaft für medizinische Onkologie dazu aufgerufen, die unabhängige akademische Forschung zugunsten von Krebspatienten dringend stärker zu fördern.

Unfruchtbarkeit kann bei Männern durch Mutationen in der DNA der Mitochondrien ausgelöst werden. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns in Köln konnten jetzt bei unfruchtbaren Mäusen die Hodenfunktion und Spermienqualität verbessern, indem sie die Anzahl der DNA-Moleküle in den Mitochondrien erhöhen.

Heute vom Fahrrad gestürzt und in zehn Jahren an Epilepsie erkrankt? Solche Zusammenhänge wirken weit hergeholt, sind aber durchaus möglich, sagen Freiburger Forscherinnen und Forscher.

Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, hat bekannt gegeben, dass das Europäische Patentamt (EPA) eine Mitteilung zur Erteilungsabsicht – eine sogenannte "Notice of Intention to Grant" – für die von Merck zum Patent angemeldete CRISPR-Technologie zum Einsatz in einem Genomintegrationsverfahren für eukaryotische Zellen herausgegeben hat.

Ein Team der Technischen Universität München konnte zeigen, dass Kontaktlinsen, die mit Mucinen aus der Magenschleimhaut von Schweinen beschichtet waren, Schäden am Auge vorbeugen.

Forschern aus Rostock ist es gelungen, einen zentralen Krankheitsmechanismus für Herzinsuffizienz zu entschlüsseln.

Asbest ist gesundheitsschädlich - diese Erkenntnis ist mittlerweile Konsens. Doch wie lange sich das karzinogene Mineral tatsächlich im Körper bemerkbar macht, haben jetzt Forscher aus Bochum festgestellt.

Patienten, die an Dickdarmkrebs im frühen Stadium leiden, könnten in Zukunft von spezifischen Gentests profitieren, die ihre Prognose vorhersagen und dabei helfen, die richtige Entscheidung für oder gegen eine Chemotherapie zu treffen.

Mit der Krebs-Immuntherapie wird das körpereigene Abwehrsystem gegen Tumorzellen aktiviert. Bei vielen Patienten werden die Krebszellen jedoch resistent gegen die Medikamente. Dafür ist ein epigenetisches Kontrollprotein zentral, wie Forschende am Beispiel des Hautkrebses entdeckt haben. Mit einer Blockade dieses Proteins könnten deutlich bessere Therapie-Ergebnisse erzielt werden.

Wissenschaftlern der Universität Würzburg ist es durch moderne Mikroskopieverfahren gelungen, neue 3D-Einblicke in das Knochenmark zu gewinnen.

Demenz ist keine reine Alterskrankheit – auch Kinder und Jugendliche können davon betroffen sein. Ein Forschungsteam der Universität Würzburg sieht gute Chancen, mit etablierten Medikamenten gegen Kinderdemenz vorzugehen.

Sind Hundertjährige Vorbilder für gesundes und erfolgreiches Altern? Oder ist besonders hohes Alter untrennbar mit zunehmenden Erkrankungen verbunden? Dem sind Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin nachgegangen. Es zeigte sich: Die Anzahl der Erkrankungen bei Menschen, die im Alter von einhundert Jahren und älter verstarben, war niedriger als bei denjenigen, die mit 90…