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Covid-19: Impfung und frühere Infektionen helfen auch gegen Omikron
Eine neue Studie zeigt, dass Immunzellen gegen frühere Varianten des Coronavirus auch Omikron gut erkennen und so vor schwerer Krankheit schützen können.

Eine neue Studie zeigt, dass Immunzellen gegen frühere Varianten des Coronavirus auch Omikron gut erkennen und so vor schwerer Krankheit schützen können.

Deutsche trinken zu viel Alkohol – daran hat auch die Pandemie nicht viel geändert. Im "Jahrbuch Sucht" kommt Deutschland auch in Sachen Rauchen und Glücksspiel nicht gut weg.

Ein Forscherteam an der Uniklinik RWTH Aachen hat den erfolgreichen Einsatz von Swarm Learning (SL) in großen, multizentrischen Datensätzen im Bereich Darmkrebs nachgewiesen.

Eine neue Hightech-Nadel soll beliebig tief in den menschlichen Körper eindringen, um Gewebepartikel zu entnehmen, Chemotherapeutika zu transportieren und Risse in Blutgefäßen zu nähen.

Wie regulieren Fettsäuren und aus ihnen gebildete Stoffe Entzündungen in unserem Körper? Forschende haben nun ein seit 30 Jahren bestehender Glaubenssatz grundlegend hinterfragt.

Forschende untersuchten den Einfluss verschiedener Reinigungsregimes auf die Menge, Vielfalt und Resistenzen der Bakterien, die auf den Oberflächen von Klinikzimmern zu finden sind.

Mit Hilfe einer Biotinte aus Alginat und menschlichen Zellen haben Forschende ein dreidimensionales Modell einer Krebsmetastase in gesundem Gewebe ausgedruckt.

Wissenschaftler*innen identifizieren den menschlichen OPN5 Rezeptor als neues Target zur Steuerung der Zellaktivität und Untersuchung der Zellkommunikation mit Licht.

Forscher*innen haben einen neuen Entstehungsmechanismus von Herzrhythmusstörungen bei Herzinsuffizienz entdeckt.

Winzig kleine Goldnanopartikel können als medizinische Sensoren unter die Haut implantiert werden und so Informationen über Körperfunktionen oder im Blut zirkulierende Stoffe nach außen übermitteln.

Vielversprechende Ergebnisse: Forschende der Medizinischen Fakultät der UDE untersuchen, wie es Tumoren gelingt, sich gegen Therapien und Medikamente erfolgreich zu wehren.

ISTA-Wissenschafter:innen nutzen Mini-Gehirnmodelle, um zu verstehen, wie ein mutiertes Gen die Gehirnentwicklung beeinflusst.

Forschende haben die Struktur eines wichtigen Enzyms im Stoffwechsel des Krankenhauskeims Acinetobacter baumannii aufgeklärt.

Im Projekt „TriggerINK“ wollen Forschende mithilfe der 4D-Druck-Technologie eine Bio-Tinte mit besonderen Eigenschaften entwickeln.

Escherichia coli ist im Darm meist harmlos, kann aber unter bestimmten Umständen Blasenentzündungen oder Blutvergiftungen hervorrufen. Doch warum ist das so? Forscher sind dieser Frage nachgegangen.

Wissenschaftler haben eine neue Technologie entwickelt, mit deren Hilfe Schlüsselstadien des HIV-Lebenszyklus analysiert und beeinflusst werden können.

SARS-CoV-2 kann auch in die Netzhaut gelangen und Schäden anrichten. Forschende haben nun Netzhaut-Organoide verwendet, um die Infektion der Netzhaut zu untersuchen.

Eine Studie zeigt, dass humane Gehirn-Organoide neue Einblicke in die Entwicklung des Gehirns und damit verbundene Erkrankungen eröffnen.

Bakterien müssen priorisieren, wenn es um die Bekämpfung von Viren mit CRISPR geht. Wissenschaftler:innen haben nun erstmals beschrieben, wie diese Prioritätensetzung bei der Virenabwehr funktioniert.

Forschende haben 300 Tage nach einer Coronavirus-Infektion mit der ursprünglichen Variante hohe Mengen neutralisierender Antikörper in ProbandInnen nachweisen können.

Nicht nur der BMI, sondern vor allem die Anzahl an Lebensjahren mit Übergewicht hat Aussagekraft für das Darmkrebsrisiko, berichten DKFZ-Wissenschaftler mit Bezug auf eine neue Studie.

Die Reduktion von Entzündungsmarkern im Blut bei der chirurgischen Behandlung von bakteriellen Infektionen im Herzinneren bringt keinen Vorteil, wie eine neue Studie zeigt.

Eine neue Studie weist erstmals detailliert nach, wie Hitze zunehmend zu Übersterblichkeit führte. Die Kombination von Klimawandel und Bevölkerungsalterung, so das Fazit, wird künftig zum Problem.

Der antivirale Immunrezeptor RIG-I lässt sich stimulieren, wodurch der Schutz vor tödlichen SARS-CoV-2-Infektionen verbessert wird.

Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass kleine und große Bakterienpopulationen im Prozess der Evolution unterschiedliche Pfade der Antibiotikaresistenz beschreiten.