
News • Forschungsprojekt „KI-CARs“
Schwarzer Hautkrebs: KI-Boost für Immuntherapie
Drei sächsische Einrichtungen wollen mit „KI-CARs“ die Immuntherapie von schwarzem Hautkrebs entscheidend weiterentwickeln.

Drei sächsische Einrichtungen wollen mit „KI-CARs“ die Immuntherapie von schwarzem Hautkrebs entscheidend weiterentwickeln.

Das Restless Legs Syndrom (RLS) beeinträchtigt Schlaf und Lebensqualität der Betroffenen stark. Neue genetische Erkenntnisse sollen nun den Weg für neue Therapien und Risikovorhersage ebnen.

Der Schädel heilt nach Verletzungen anders als andere Knochen. Diese Beobachtung gelang jetzt erstmals einem Forscherteam mithilfe eines hochspezialisierten Lasermikroskops.

Lassa, Ebola oder MERS: Laut Prioritätenliste der WHO haben diese RNA-Viren das Potenzial, Epidemien auszulösen. Ein neuer Sonderforschungsbereich nimmt die grundlegenden Strukturen und Mechanismen dieser Erreger unter die Lupe.

Je besser die Werte, desto höher die Chance auf ein Baby: Eine große Studie zeigt erstmals, dass der Blutdruck auch den Erfolg der künstlichen Befruchtung beeinflusst.

Eine neue Technologie für gezielte Hirnstimulation könnte bei der Behandlung von Krankheiten wie Epilepsie, Parkinson, Depression, Suchterkrankungen oder nach Schlaganfällen zum Einsatz kommen.

„Spiegelmere“ gegen Glioblastome: Gespiegelte RNA-Polymere stehen im Zentrum einer neuen Medikamentenklasse, die bei der Behandlung aggressiver Hirntumore helfen soll.

Anlässlich des Welt-Multiple-Sklerose-Tags hat Experte Prof. Dr. Sven Meuth vom Universitätsklinikum Düsseldorf die 5 vielleicht wichtigsten Neuigkeiten aus der Forschung zusammengestellt.

Eine Immuntherapie erhöht die Überlebensrate bei Nierenkrebs, wirkt aber nicht bei allen Patienten. Ein Forschungsteam hat nun eine neue Methode entwickelt, um vorherzusagen, wer profitiert.

Ein neuentwickeltes Nanomaterial zur Oberflächenbeschichtung zerstört resistente Bakterien auf zwei Arten: Winzige Stacheln durchstoßen die Zellmembran, Kupferionen greifen den Zellkern an.

Wissenschaftler konnten mit Daten aus Gesundheitsregistern das individuelle Risiko für die 20 häufigsten Krebserkrankungen vorhersagen. Das könnte die Vorsorge für gefährdete Gruppen verbessern.

Werden Zellen zu Tumorzellen, stellen sie ihren Stoffwechsel grundlegend um. Forscher zeigen, dass dies Spuren hinterlässt, die Angriffspunkte für Immuntherapien gegen Krebs sein könnten.

Ein Forscherteam hat umfassend analysiert, wie sich das Immunsystem nach einem Herzinfarkt verhält. So könnte anhand von Multi-Omics-Analysen aus Blutproben der klinische Verlauf beurteilt werden.

Durch den Klimawandel werden die Nächte auch in unseren Breiten immer wärmer – mit gefährlichen Folgen: Eine neue Studie zeigt die erhöhte Schlaganfall-Gefahr durch nächtliche Hitze.

Die Kombination zweier bereits etablierter Biomarker zur Bestimmung von Darmkrebs könnte dafür sorgen, dass Subtypen besser erkannt – und damit effektiver behandelt – werden können.

Mehr Liganden für bessere Wirksamkeit gegen Prostatakrebs: Ein neues Forschungsprojekt verfolgt einen vielversprechenden Ansatz, der den Transport radioaktiver „Strahler“ verbessern soll.

Mithilfe des CRISPRi-Systems gelang es Forschern, Gene in Herzmuskelzellen vorübergehend zu beeinflussen, ohne das Erbgut zu verändern. So lassen sich Herzmuskelerkrankungen präziser erforschen.

Forscher haben ein Gel entwickelt, das Alkohol im Magen-Darm-Trakt abbaut, ohne dem Körper dabei zu schaden. Das soll helfen, die gesundheitsschädigende Wirkung von Alkohol zu reduzieren.

Aktuelle Analysen zeigen, wie der Austausch von genetischem Material zwischen unterschiedlichen Virusarten zur Entstehung neuer, gefährlicher Erreger führen kann.

Eignet sich automatisierte Sprecherkennung, um die Parkinson-Krankheit frühzeitig zu erkennen und bei der Therapiebegleitung zu helfen? Dieser Frage geht Dr. Tabea Thies nach.

Wissenschaftlern gelang in einer Studie, über die diagnostische Leukapherese ausreichend zirkulierende Tumorzellen zu gewinnen, um den Tumor und dessen Heterogenität umfassend zu analysieren.

Die nichtalkoholische Fettleber ist eine häufige chronische Erkrankung, die schlimmstenfalls zu Leberkrebs führen kann. Neue Forschung zeigt, dass Intervallfasten die Entwicklung aufhalten kann.

Neue Forschung liefert Hinweise darauf, dass der Menstruationszyklus bei Frauen die Insulinaktivität im Gehirn beeinflusst. Zudem nimmt bei ihnen die Wirkung von Insulin mit zunehmendem Alter ab.

MS ist nicht gleich MS: Forscher haben drei Untergruppen der Multiplen Sklerose ausgemacht, die sich wohl auch in der Entstehung unterscheiden. Das hilft bei der Krankheits- und Therapieprognose.

Forschung zu einer hochgefährlichen, aber unterschätzten Komplikation bei Lungentransplantationen bringt neue Erkenntnisse und Ansätze zur Früherkennung und rechtzeitigen Therapie.