Suchen nach: "Szintigraphie" - 18 Resultate

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NUK vielfältig

Spürhund für Metastasen und Therapieansätze – die SPECT/CT

Die SPECT/CT gehört längst zum klinischen Alltag in der universitären Nuklearmedizin. Hierbei handelt es sich um eine ergänzende Untersuchungsmethode zur bekannten planaren Szintigraphie. „Leider ist die SPECT/CT im nicht-universitären Bereich teils noch nicht in der Routine verbreitet, was jedoch auch an der fehlenden Abrechenbarkeit bei den Krankenkassen liegt“, sagt Dr. Manuel…

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Verfahrensfragen

Ganzkörper-MRT bei Knochenmetastasen: unschlagbar, aber …

Knochenmetastasen gehören zu den schwerwiegendsten Spätkomplikation vieler Tumorerkrankungen. Lange galt die Skelettszintigraphie als Goldstandard zur Detektion solcher Knochenmetastasen. Doch Prof. Dr. Andrea Baur-Melnyk, Oberärztin am Klinikum der Universität München am Campus Großhadern, plädiert für die Ganzkörper-MRT, da sie „Knochenherde und Organmetastasierungen früher und…

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Lungenembolie

Altbewährter Therapieansatz vor Neustart?

Zu den häufigsten und schwerwiegendsten Erkrankungen der Pulmonalarterie gehört die Verstopfung, bei der ein eingeschwemmtes Blutgerinnsel eine Lungenembolie (LE) verursachen kann. Etwa 60 bis 70 von 100.000 Menschen in Deutschland erleiden dies jährlich. Die Letalität ist sehr hoch, es handelt sich folglich um einen medizinischen Notfall handelt, der einer schnellen Diagnostik und sofortigen…

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MTRA & Hybrid

Eine Sache der Erfahrung

Was Indikationsstellungen, Untersuchungstechniken sowie therapieentscheidende Anwendungsgebiete angeht, haben nur wenige bildgebende Modalitäten in den vergangenen Jahren solch eine Dynamik erlebt wie die Hybridbildgebung. Doch das multimodale Verfahren stellt hohe Ansprüche an alle Beteiligten. Insbesondere MTRA sind gefordert, denn sie müssen sich nicht nur anatomisch auskennen, sondern auch…

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Thorax akut

Was bringt das Triple Rule Out wirklich?

Höhere Scangeschwindigkeiten, niedrigere Dosis, bessere Bildqualität: Es hat sich in den vergangenen Jahren einiges getan in der technischen Entwicklung der Computertomographie. Dadurch sind heute Untersuchungen möglich geworden, die vorher nicht machbar waren – so wie das Triple-Rule-Out-(TRO-)Protokoll. Dabei wird in nur einem Scanvorgang der komplette Brustraum erfasst und die drei…

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Wenig strahlend

„Alles unter Kontrolle“ - Strahlenexposition in der Nuklearmedizin

Das Fachgebiet Nuklearmedizin bietet mit seiner mehr als 50-jährigen Erfahrung in Forschung und klinischer Anwendung zahlreiche gut etablierte Untersuchungs- und Behandlungsverfahren für viele Bereiche der Medizin. So spielt es bei der Schilddrüsendiagnostik und -therapie, aber auch bei der Krebsbekämpfung oder Untersuchung von muskuloskelettalen Veränderungen eine entscheidende Rolle.…

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Moderne Nuklearmedizin

Schneller und strahlungsärmer

In derzeit nur zehn deutschen Universitätskliniken und Praxen stehen Gamma-Kameras der neuesten Generation zur Verfügung. Eine davon hat jetzt am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, im Institut für Radiologie, Nuklearmedizin und molekulare Bildgebung unter der Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Burchert ihren Betrieb aufgenommen. Das Gerät des Typs Discovery NM 530 c bietet…

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Knochentumore

Das LAMA-Prinzip

Etwa die Hälfte aller histologisch gesicherten Knochentumoren ist bösartig, wobei die Osteosarkome die häufigste Form maligner Knochentumoren darstellen. Der Altersgipfel für diese Tumorart liegt zwischen dem 10. und 20. Lebensjahr. „Gerade weil die Klinik relativ unspektakulär verläuft und Beschwerden nicht zugeordnet werden können, werden viele Fälle erst sehr spät entdeckt“,…

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Kontrastmittelunterstützter Ultraschall

„Schon wieder so ein Leberherd“

Im Rahmen von Screenings bzw. Untersuchungen von Gesunden entdeckt man häufig als Zufallsbefund einen Leberherd. „Die Prävalenz solcher Veränderungen beträgt 20 Prozent der untersuchten Patienten“, weiß Prim. Dr. Antonius Schuster, MBA, Leiter der Abteilung für Radiologie am Landeskrankenhaus Bregenz (Vorarlberg).

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Wie leistungsfähig ein Herz ist, verraten SPECT und PET

SPECT und PET sind Weiterentwicklungen der Szintigraphie. In der Kardiologie dienen sie bevorzugt der Belastungsdiagnostik des Herzens beziehungsweise der Ausschlussdiagnostik hämodynamisch relevanter Veränderungen der herzversorgenden Arterien. Neuere Entwicklungen kombinieren diese nuklearmedizinischen bildgebenden Verfahren mit anderen wie CT und MRT.

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MRT on demand

Dedizierte-MRT in der akuten Traumadiagnostik. Ein falscher Tritt und schon hat man das Treppenende schneller als gewünscht erreicht. Bis zur Feststellung, ob bei dem Sturz beispielsweise die Fußgelenk-Bänder in Mitleidenschaft gezogen wurden, vergeht hingegen meist eine kleine Ewigkeit.

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Das große Zittern

Über eine halbe Million Deutsche leiden unter Epilepsie. Zur genauen Planung der Therapie gilt es zunächst einmal intensive Ursachenforschung zu betreiben. Oberarzt PD Dr. Tobias Engelhorn von der Abteilung für Neuroradiologie des Universitätsklinikums Erlangen bekommt solche kniffligen Fälle jeden Tag zu Gesicht. Mithilfe der Hochfeld-MRT-Diagnostik leistet er detektivische Arbeit bei der…

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Neue Strategien in der Diagnostik des Mammakarzinoms

Bereits zum 8. Mal folgten über 1.400 nationale und internationale Spezialisten dem Ruf von Dr. Mahdi Rezai, Ärztlicher Direktor des Brustzentrums am Luisenkrankenhaus in Düsseldorf, Deutschland, und Gründer der European Academy of Senology, zur Düsseldorfer Brustkrebs-Konferenz im Juni. In der Sitzung „Breast cancer diagnosis and tumour biology“ stellten geladene Experten neue…