
Volldigitalisiert – Bessere Bilder und einfacheres Patientenmanagement mit Hochfeld-MRT
Erstmalig auf dem RSNA 2010 präsentiert, nutzen inzwischen rund 200 Kliniken weltweit das volldigitalisierte Hochfeld MRT-System Ingenia der Firma Philips.
Erstmalig auf dem RSNA 2010 präsentiert, nutzen inzwischen rund 200 Kliniken weltweit das volldigitalisierte Hochfeld MRT-System Ingenia der Firma Philips.
Checklisten wie aus der Luftfahrt, ausgeklügelte Fehlermeldesysteme und einheitliche Farbkennzeichnungen von Spritzen sind Beispiele, wie die Patientensicherheit im Arbeitsalltag von Anästhesisten gewährleistet wird.
Mit MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) ist nicht zu spaßen. So ist das Bakterium in der Lage Lungenentzündungen, langwierige Wundinfekte oder gar tödliche Blutvergiftungen zu verursachen.
Die Anforderungen in der Radiologie sind in den letzten Jahren geradezu dramatisch gestiegen. Die Kliniker erwarten im Bereich der Bildgebung ständig neue Fortschritte für die Diagnostik und Therapie und zugleich eine Verkürzung und Verbesserung der Prozessabläufe.
Im April dieses Jahres wurde die S1 Leitlinie „Konsensusempfehlungen zum Einsatz der Herzbildgebung mit Computertomografie und Magnetresonanztomografie“ von Radiologen und Kardiologen publiziert und auf den Jahrestagungen der Fachgesellschaften im April in Mannheim auf dem Kardiologen-Kongress vorgestellt.
Rund 15 Prozent mehr Fachbesucher sowie zwölf Prozent mehr Aussteller in zwei ausgebuchten Messehallen: das ist die vorläufige Bilanz der diesjährigen conhIT – Connecting Healtcare IT.
Auf der conhIT in Berlin präsentiert Carestream innovative Highlights zum Thema Cloud Computing in der medizinischen Bildgebung. Mit dem neuen Carestream Vue Motion Viewer kann man On-Demand auf Online-Untersuchungen und Befunde zugreifen, jederzeit und überall.
Lösungen finden, Neues erfahren, Wissen vertiefen und Networking ausbauen. Das alles bietet die conhIT 2012 – Europas bedeutendster Branchentreff für Healthcare IT – vom 24. bis 26. April in Berlin.
Ein wichtiger Baustein ist dabei die Meldung von Vorkommnissen durch die Anwender, also die Ärzte und Krankenhäuser. In einem gemeinsamen Informationsflyer klären die Wirtschaftsverbände im Medizinproduktebereich, BAH, BPI, BVMed, Spectaris, VDDI, VDGH und ZVEI, über das Meldeverfahren und die Meldepflichten der Betreiber und Anwender von Medizinprodukten wie Ärzte und Krankenhäuser auf.
Krankenhausaufenthalte sind für Menschen mit Diabetes mellitus mit erhöhten Risiken verbunden. Doch in vielen Fällen weiß weder der Patient von seiner Erkrankung, noch erkennt der Arzt sie. Entgleist der Blutzucker, kann dies schnell lebensbedrohlich werden. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft setzt sich deshalb für systematische Blutzucker-Tests bei stationärer Aufnahme ein.
Seit dem Jahr 2000 bilden die Response Evaluation Criteria In Solid Tumours (RECIST) die internationalen Standards zur Therapiekontrolle in der Onkologie. In der Radiologie nahm man lange Zeit keine Notiz von diesen Leitlinien, spielten sie doch lediglich im Rahmen von pharmakologischen Studien eine Rolle. Mittlerweile fordern aber immer mehr Onkologen im klinischen Setting Bilddaten ein, die…
In deutschen Krankenhäusern infizieren sich jährlich allein rund 20 000 Patienten mit dem multiresistenten Erreger MRSA. Neben dem hohen Leidensdruck und den gesundheitlichen Gefahren für Patienten verursacht diese Infektion den Krankenhäusern nach Schätzungen Zusatzkosten von bis zu 175 Millionen Euro pro Jahr.
Die Entwicklung wirksamer und sicherer Faktorpräparate in der Therapie von Hämophilie und anderen Blutgerinnungsstörungen führt über die letzten Jahre dazu, dass sich die Lebensqualität und auch die Lebenserwartung von Betroffenen erheblich verbessert.
Die USA haben es vorgemacht: Mit Schadensersatzklagen in Milliarden Höhe müssen Ärzte für Behandlungsfehler am Patienten teuer bezahlen. Auch wenn hierzulande noch keine amerikanischen Verhältnisse herrschen, so haben die Erfahrungen zum Risikomanagement aus den Vereinigten Staaten im deutschen Gesundheitswesen einige wichtige Verbesserungen bei den Behandlungsabläufen gebracht und zu…
Medienberichte zu Folge ist die Zahl der multiresistenten Krankenhauskeimen (MRSA) um ein Drittel gestiegen. Das Gesundheitsministerium NRW stellt fest: Nach Schätzungen von Expertinnen und Experten sind in Nordhein-Westfalen 30.000 bis 50.000 Menschen mit MRSA besiedelt.
Krankenhäuser im Raum Berlin-Brandenburg setzen zunehmend die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) für mehr Patientensicherheit um. Das ergab eine jetzt veröffentlichte Studie: Mehr als 80 Prozent verwenden Checklisten für Operationen und 60 Prozent benutzen anonyme Fehlermeldesysteme.
Anästhesisten wollen Komplikationen bei Operationen alter, vielfach erkrankter Patienten senken, indem sie etwa Vorerkrankungen noch besser berücksichtigen. Denn trotz fortgeschrittener chirurgischer und anästhesiologischer Techniken erhalten ältere Menschen nicht immer die bestmögliche Therapie, meint die Tagungspräsidentin des Hauptstadtkongresses der Deutschen Gesellschaft für…
Klapphandys, Laptops oder I-Pads sind damit ausgestattet: flexible Leiterplatten. Gemeinsam ist allen diesen technischen Geräten, dass die Biegung der Leiterplatte um eine Achse stattfindet. Ziel des EU-Projektes „STELLA“ (stretchable electronics for large area applications) war es darüber hinaus, eine Leiterplatte zu entwickeln, die dehnbar ist und sich so an beliebige Oberflächen…
Dass bei Ausschreibungen von Krankenkassen das billigste Angebot den Zuschlag erhält und der Faktor Qualität auf der Strecke bleibt, verwundert niemanden mehr. Aktuell hat eine Krankenkasse die Versorgung mit Inhalations- und Atemtherapiegeräten der Produktgruppe 14 ausgeschrieben. Einziges Zuschlagskriterium ist der niedrigste Preis.
Hierzulande kennen nur knapp 17 Prozent der angehenden Ärzte Wege zu mehr Patientensicherheit und zur Vermeidung von Behandlungsfehlern. Dies zeigt eine im Zentralblatt für Chirurgie veröffentlichte Umfrage unter Medizinstudenten der Universität Magdeburg.
Mehr als 70 internationale Experten für Infektionskrankheiten, Mikrobiologie und Epidemiologie riefen auf dem World HAI Forum dazu auf, aktiv zu werden, um eine Gesundheitskatastrophe durch die Entstehung und Ausbreitung von Bakterien zu verhindern, die gegen Antibiotika resistent sind.
Wer nach einem schweren Unfall oder Sturz ins Krankenhaus eingeliefert wird und dessen gesamter Körper im Rahmen der Akutdiagnostik mit einem Computertomografen untersucht wird, hat deutlich bessere Überlebenschancen: Das ist das Ergebnis der Forschung von Prof. Dr. Rolf Lefering (Universität Witten/Herdecke) und PD Dr. Stefan Huber-Wagner (TU München, die dafür mit dem Albert-Hoffa-Preis…
Operationen unter Allgemeinanästhesie oder Regionalanästhesie sind in den vergangenen Jahrzehnten erheblich sicherer geworden. Qualifizierte, sichere Anästhesie senkt auch die Sterblichkeit bei operativen Eingriffen, betont die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI).
Nicht jede Krankenhausinfektion muss klassischerweise eine nosokomiale Ursache haben. Auch Gelenkprothesen können während eines orthopädischen Eingriffs mit Mikroorganismen in Berührung kommen und zu frühen oder verzögerten Infektionen führen.
Eine besonders aggressive und neue Form des Enterohämorrhagischen Escherichia coli (EHEC) Keims stellte Ende Mai norddeutsche Krankenhäuser vor eine große Herausforderung. In Hamburg, dem Zentrum der Endemie, erkrankten über 1000 Menschen nach einer Infektion mit dem Ehec-Erreger.