News • Gesundheitssystem
Neues Förderprogramm “Care for Chronic Condition”
Robert Bosch Stiftung fördert fachbezogene Auslandsaufenthalte zu chronischen Krankheiten und Multimorbidität.
Robert Bosch Stiftung fördert fachbezogene Auslandsaufenthalte zu chronischen Krankheiten und Multimorbidität.
Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat sich in einer Stellungnahme zum Referentenentwurf des E-Health-Gesetzes für die Aufnahme der Telekardiologie ausgesprochen.
Auf deutschen Intensivstationen behandelten Ärzte im Jahr 2013 etwa 2,1 Millionen Menschen, meldet das Statistische Bundesamt. Während Klinikbetten auf Normalstationen seit 2003 weniger werden, steigt die Zahl der Intensivbetten an. Grund dafür ist die zunehmende Zahl älterer Patienten mit mehreren verschiedenen Erkrankungen.
Wer Diabetes hat und Insulin spritzen muss, hat Anrecht auf so viele Blutzuckerteststreifen, wie er benötigt. Dies geht aus einer Stellungnahme der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Westfalen-Lippe hervor.
„Mit der zweihundertsten zertifizierten Chest Pain Unit (CPU) im Jahr 2014 wurde ein weiterer wichtiger Schritt zur besseren Versorgung von Patienten mit kardial bedingten Brustschmerzen erreicht“, berichtet Prof. Dr. Thomas Münzel (Mainz), Vorsitzender des Gremiums zur Zertifizierung von Chest Pain Units der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK).
Anfang Januar entschied die EU-Kommission, dass das Notfallkontrazeptivum EllaOne mit dem Wirkstoff Ulipristalacetat aus der Verschreibungspflicht entlassen wird. Sie folgte damit einer Empfehlung der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) vom November 2014. Da EllaOne auf Europäischer Ebene zugelassen wurde, gilt der Kommissionsbeschluss für alle Europäischen Länder – auch für…
Der aktuelle Fall unzureichender Medikamentenstudien bestätigt sich jetzt auch für Präparate gegen Bluthochdruck. Die Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL - Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention rät Menschen, die „Antihypertensiva“ einnehmen, dies mit ihrem behandelnden Arzt zu besprechen: Es gelte zu prüfen, ob Präparate in mangelhaften Studien in Indien getestet wurden und…
Raketen und Böller sind gefährlich: Ein Fünftel aller Verletzungen durch Feuerwerkskörper betrifft die Augen, mahnt die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG). Die Folgen sind mitunter schwerwiegend, bis hin zur Erblindung.
Menschen mit Migrationshintergrund erkranken prozentual wesentlich häufiger an Diabetes mellitus als die Durchschnittsbevölkerung. Doch die Versorgung dieser Bevölkerungsgruppe sei schlechter als in der Gesamtbevölkerung, bemängelt diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe.
Die Alliance for Safe Biologic Medicines präsentierte auf dem 1. EuropaBio - ASEBIO Tagung über Innovation und biologische Therapien im Spanischen Ministerium für Gesundheit, Sozialpolitik und Gleichstellung die Ergebnisse einer Befragung europäischer Ärzte.
Die aktuelle Situation ländlicher Kliniken ist kritisch, ihre Zukunftsaussichten düster. Rund 44 Prozent aller ländlichen Krankenhäuser schreiben Verluste. Nur etwas mehr als ein Drittel erzielt positive Ergebnisse. Gut 40 % der Kliniken erwarten für 2015 weitere Verschlechterung ihrer Lage. Das ist das Ergebnis einer Studie der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Zusammenarbeit mit…

Ärzte, Psychologen, Physiotherapeuten und Pflegefachkräfte zeigen der Politik die „Gelbe Karte“ und warnen eindringlich vor den Folgen der ökonomisierten Medizin.
Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® - Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention sieht angesichts dessen politischen Handlungsbedarf beim aktuellen Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit für das Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VSG). Bluthochdruck schließt der Entwurf derzeit nicht ein, was dringend ergänzt werden…
Der Weg von der Idee für ein innovatives Medizinprodukt bis hin zu einer erfolgreichen Markteinführung ist anspruchsvoll. Fragen rund um diesen Prozess beantworten Vertreter der maßgeblichen Behörden auf der MEDICA-Messe vom 12. bis 15. November 2014 am Stand der Bundesregierung.

Sechs grenzüberschreitende Gesundheitsprojekte wurden jetzt für die Endauswahl zum prestigeträchtigen European Health Award 2014 nominiert.

Freihandelsabkommen zwischen der EU und USA (TTIP) kann Export der deutschen Medizintechnikunternehmen fördern.

Im Vorfeld des 17. Jahreskongresses, der vom 1. bis 3. Oktober 2014 stattfinden wird, hat das European Health Forum Gastein (EHFG) jetzt das detaillierte Kongress-Programm vorgestellt (www.ehfg.org). In diesem Jahr steht der Kongress unter dem Motto „Electing Health – The Europe We Want“.

Deutschland liegt in der Prävention von Übergewicht, Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs und Diabetes deutlich hinter der internationalen Entwicklung zurück. Dies zeigte sich beim Gipfel gegen nichtübertragbare Krankheiten, der in der letzten Woche in New York im Rahmen der UN-Generalversammlung stattfand.

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen übergibt heute sein neues Gutachten an den Bundesminister für Gesundheit Hermann Gröhe. Entsprechend ihrem gesetzlichen Auftrag analysieren die sieben Professorinnen und Professoren, die dem Rat angehören, die Entwicklung der gesundheitlichen Versorgung in Deutschland.

Wenn bei Notfällen ein Röntgenbild des Brustkorbs benötigt wird, liegt es in der Asklepios Klinik St. Georg in sechs Minuten vor - normal sind in Deutschland 15 Minuten.

"50 Jahre DKFZ sind 50 Jahre Spitzenforschung. Ich habe nicht erst anlässlich meines heutigen Besuchs von dieser Einrichtung gehört und freue mich, nun zum ersten Mal hier zu sein", begrüßte Bundeskanzlerin Angela Merkel Mitarbeiter und Ehrengäste des Deutschen Krebsforschungszentrums.

Das European Tissue Symposium (ETS) startet seinen vierten Cartoon-Wettbewerb, um die Bedeutung der Handhygiene und des Händetrocknens in öffentlichen Waschräumen zu unterstreichen und auf originelle Weise Aufmerksamkeit für sein Anliegen zu gewinnen.

Immer wieder kommt es in Deutschland zu Lieferengpässen bei zahlreichen Impfstoffen, etwa bei den Vakzinen gegen Masern-Mumps-Röteln-Windpocken, Tollwut, Gelbfieber, Grippe, Typhus oder Cholera.

In der Diskussion über Wartezeiten auf Facharzttermine für gesetzlich Krankenversicherte fordert der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Georg Baum, den Patienten den Zugang zum Facharzt im Krankenhaus zu erleichtern.

„Es darf uns nicht auf Dauer geben. Es darf uns eigentlich gar nicht geben!“, sagt Ulrike Berger von der Praxis ohne Grenzen in Rendsburg. Aber es gibt sie doch