Radiologie

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Wann MRT Leben rettet und wann nicht

Der Radiologe ist ganz entscheidend im Algorithmus des Rektumkarzinoms. Er übernimmt die Diagnose, das T-Staging und das Staging des Gesamtkörpers mittels MRT. Da der Großteil der Tumoren größer als T2 eingestuft wird, wird er für die OP-Vorbereitung gebraucht, aber auch für die Planung einer neoadjuvanten Radiochemotherapie.

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Artikel • HNO & Kiefer

Bessere Ortsauflösung und weniger Dosis

Das zahnärztliche Röntgen stand bislang nicht im Fokus der Radiologen. Üblicherweise erstellten Zahnärzte ihre Projektionsradiographien selbst, also intraorale 2D-Aufnahmen von einzelnen Zähnen oder Zahngruppen. Die noch recht neue digitale Volumentomographie (DVT) ist dagegen ein 3D-Verfahren, das eine wesentlich genauere Darstellung bietet.

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Artikel • Kinderradiologie

Bildgebung für die nächste Generation

Die pädiatrische Radiologie bekommt immer größeren Seltenheitswert in Deutschland. Auf eine Million Kinder kommen gerade einmal vier Kinderradiologen. Gleich drei dieser „Exoten“ sind am Katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift in Hamburg zu finden. Deren Abteilung für Bildgebende Diagnostik zählt zu den wenigen Einrichtungen, die über einen eigenen Magnetresonanztomographen für die…

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FOLRAD

Das Forum für Leitende MTRA der DRG erwuchs 2011 aus dem Chefarztforum (CAFRAD), das 2008 gegründet wurde. Die FOLRAD-Plattform soll den Mitgliedern die Möglichkeit zum konstruktiven Dialog mit anderen leitenden MTRA und den Chefärzten der beteiligten radiologischen Einrichtungen bieten.

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Effiziente RadioLogistik

Der Schlüssel zur Verbesserung von Effizienz und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen ist eine perfekte und störungsfreie Logistik aller Ressourcen, also die optimale zeitliche Koordination von Aufgaben, Patienten, Personal, Räumen, Modalitäten und Material.

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Von höchstem Nutzen

Als eines der ersten radiologischen Institute in Deutschland hat das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie des Universitätsklinikums Essen im Jahr 2000 das Qualitätsmanagement (QM) nach DIN EN ISO 9001 eingeführt. Nach einem Dreivierteljahr Vorbereitungszeit stellte man sich der externen Zertifizierung, die seither alle drei Jahre wiederholt wird.

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