
Mit MRT in der ersten Reihe – kardiologische Bildgebung heute
Die Magnetresonanztomografie des Herzens etabliert sich neben der klassischen Computertomografie und drängt die Einzelphotonen-Emissionscomputertomografie in den Hintergrund.

Die Magnetresonanztomografie des Herzens etabliert sich neben der klassischen Computertomografie und drängt die Einzelphotonen-Emissionscomputertomografie in den Hintergrund.

Die effizienten und leistungsstarken Lösungen der DX-D Produktreihe sind das Highlight von Agfa HealthCare auf dem Deutschen Röntgenkongress. Angefangen mit dem mobilen DX-D 100, der sich aufgrund der leichten Beweglichkeit und der Handhabung durch eine Person hervorragend für Aufnahmen am Patientenbett eignet, reicht das Angebot bis zum Multifunktionsarbeitsplatz.

Als die Radiologen der Gemeinschaftspraxis Dres. med. Knollmann und Welp 2011 die Radiologische Abteilung am Klinikum Niederberg in Velbert übernahmen, musste ein Buckyarbeitsplatz modernisiert werden. Sie entschieden sich für ein direkt-digitales Flachdetektor-Komplettsystem, den AeroDR X70 von Konica Minolta.

Individuelle Diagnostik bei Kontrastmittelunverträglichkeit. Ausmaß und Ursachen sind weitgehend unbekannt, fest steht nur: Kontrastmittelunverträglichkeit ist ein schwerwiegendes und bisher nicht ausreichend untersuchtes und berücksichtigtes Problem der bildgebenden Diagnostik.

In den 1960ern entwickelte der US-amerikanische Radiologe Charles Dotter die transluminale Angioplastie und erfand die Stent-Implantation. Seine bahnbrechenden Erkenntnisse revolutionierten nicht nur die therapeutische Gefäßmedizin, sondern läuteten auch die Geburtsstunde der Interventionellen Radiologie ein.

Die Digitalisierung in der modernen Bildgebung stellt aktuelle Fragen der Qualitätssicherung in einen neuen Kontext. Zukünftige qualitätssichernde Konzepte müssen dies berücksichtigen und innovative Lösungsansätze bieten.

CT, PET, MRT, PET/CTund neuerdings MR/PET: Mittels Ganzkörperuntersuchungen lassen sich heute besser denn je systemische Vorgänge und Wechselwirkungen des Körpers darstellen und beurteilen. Im onkologischen Staging und in der Therapieverlaufskontrolle liefern diese bildgebenden Verfahren einen wichtigen Beitrag.

Carestream - Mobiles Röntgensystem mit Cloud-Computing Anwendungen. Carestream präsentiert auf dem DRK in Hamburg erstmals in Deutschland das leistungsfähige mobile Röntgensystem Carestream DRX-Revolution.

Bisher hat die Ganzkörper-Magnetresonanztomografie vor allem bei kardiovaskulären und onkologischen Fragestellungen Fuß gefasst. Die Rheumadiagnostik ist ein relativ neues Anwendungsgebiet für das Verfahren, bietet jedoch bei bestimmten Rheumaformen echte Vorzüge. Denn rheumatische Erkrankungen haben viele Gesichter.

Was sich einmal trennt, findet selten wieder gänzlich zusammen. Völlig zu Recht, was die Ausbildungsspezialisierung in den Bereichen Radiologie und Nuklearmedizin betrifft. Denn das breite Spektrum, das beide Fächer mittlerweile abdecken, spricht eher für weitere Spezialisierungen denn für eine Harmonisierung.

Wie wird die neuroradiologische Bildgebung des Zentralnervensystems im Jahr 2020 aussehen? Für RöKo Heute wirft Prof. Dr. Olav Jansen, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR), einen Blick in die Zukunft und nennt die wichtigsten technischen Fortschritte, die zu erwarten sind.

Der geniale Gentleman-Schnüffler Sherlock Holmes sagte einmal über seine analytischen Fähigkeiten: „Das meiste ist Beobachtung. Der Rest ist Schlussfolgerung“.Das gilt nicht nur für die Verbrechensbekämpfung, sondern auch beim Erkennen von pathologischen Befunden.

Wenn ein Rheumatologe eine Verdachtsdiagnose stellt, dann stehen ihm zwei Möglichkeiten zur Verfügung, um seine Annahme zu untermauern: das Labor und die Bildgebung. Die radiologische Befundung fließt aber nicht nur in die Primärdiagnostik ein, sondern ist auch Dreh- und Angelpunkt bei Verlaufskontrollen und der Therapieüberwachung.

Einer der wenigen Radiologen mit sehr langer Erfahrung in der Hybridbildgebung in Deutschland ist Prof. Dr. Michael Forsting. Das Universitätsklinikum Essen bekam als erstes Krankenhaus in Deutschland einen PET-CT, inzwischen wird in Forstings Abteilung auch mit einem PET-MR gearbeitet.

Die Wahrnehmung der Kinderradiologie in der Öffentlichkeit hat sich nach Ansicht von Prof. Dr. Gundula Staatz, Leiterin der Sektion Kinderradiologie am Universitätsklinikum Mainz und Vorstandsmitglied der Deutschen Röntgengesellschaft, in den letzten Jahren verbessert.

Stillstand bedeutet Rückschritt. Ein Vorwurf, den sich die diagnostische und Interventionelle Radiologie nicht gefallen lassen muss. In keinem anderen medizinischen Fach werden so viele technische und medizinische Fortschritte gemeistert wie hier. Natürlich werfen diese raschen Entwicklungsschritte auch die Frage auf: Wohin genau geht die Reise?

Zum 4. Mal wird auf dem 93. Röntgenkongress am heutigen Abend der Young Investigator Award vergeben. Damit möchte die Deutsche Röntgengesellschaft den wissenschaftlichen Wettbewerb unter den Nachwuchsradiologen fördern und experimentelle Arbeiten mit hohem Innovationsgrad unterstützen.

Um es gleich vorwegzunehmen: In der Lungenbildgebung wird es auch noch in zehn Jahren die beiden Bildgebungsverfahren CT und MRT geben, davon ist Prof. Hans-Ulrich Kauczor, Professor für Radiologie und Ärztlicher Direktor an der Radiologischen Klinik der Universität Heidelberg, überzeugt.

2011 beschloss Dr. Stephan Grumbrecht neben der Mammographie auch die konventionelle Röntgentechnik zu digitalisieren. Bei der Mammographie entschied er sich für eine Komplettlösung, den Buckyarbeitsplatz seiner Praxis rüstete er mit einem mobilen WLAN-Detektor nach.

Die Anforderungen in der Radiologie sind in den letzten Jahren geradezu dramatisch gestiegen. Die Kliniker erwarten im Bereich der Bildgebung ständig neue Fortschritte für die Diagnostik und Therapie und zugleich eine Verkürzung und Verbesserung der Prozessabläufe.

Auf interessante und anregende Diskussionen dürfen sich die Besucher des Workshops „Gastro III - Projektionsradiographie in der Abdominaldiagnostik“ heute Nachmittag freuen.

Vor 100 Jahren ereignete sich mit dem Untergang der Titanic das größte Unglück in der zivilen Schifffahrt. Diese Tragödie gab den Anstoß für die Entwicklung des Echolots, das Widerstände unter der Wasseroberfläche mit Hilfe von Schall mit Frequenzen oberhalb des Hörbereichs des Menschen misst.

Prof. Dr. Kazuro Sugimura, ausgewiesener Spezialist auf dem Gebiet der Uroradiologie, erhält auf dem 93. Deutschen Röntgenkongress die Ehrenmitgliedschaft der Deutschen Röntgengesellschaft.

EIZO GmbH, Display Technologies, stellt den RadiForce LX600W vor, einen großformatigen LCD Farbmonitor mit LED (Light-Emitting Diode) Hintergrundbeleuchtung. Dieser 8 Megapixel Monitor ist für den Einsatz in Operationssälen (Interventionelle Radiologie, Kardiologie, Chirurgie) konzipiert.

Deutsche Herz-Mediziner und Radiologen wollen mit ihren neuen „Konsensusempfehlungen zum Einsatz der Herzbildgebung mit Computertomografie und Magnetresonanztomografie“ die Anwendung der CT und der MRT zur Darstellung des Herzens optimieren.