Bildgebung

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Wie aus wenig noch weniger werden könnte - Dosisreduktion für die Kleinsten

Die Strahlenbelastung von Kindern ist ein besonders heikles Thema, denn natürlich möchte man diese so niedrig wie möglich halten, um die Wahrscheinlichkeit für Folgeschäden zu minimieren. In der Abteilung Pädiatrische Radiologie im Dr. von Haunerschen Kinderspital in München ist in den letzten 35 Jahren eine in dieser Form zumindest europaweit einzigartige Datenbank entstanden, die…

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Der Teddybär kommt mit - MRT im Kindesalter

In der pädiatrischen Radiologie werden alle Kräfte mobilisiert, um bei der Bildgebung möglichst ohne ionisierende Strahlung auszukommen. Neben der Sonographie als Initialdiagnostik stellt die Magnetresonanztomografie daher das wichtigste Arbeitsinstrument dar und hat die Computertomografie weitgehend abgelöst.

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Wenn nichts mehr geht: Die CT im Kindesalter

Die Computertomografie ist bekannt als besonders strahlenbelastende Bildgebungsmodalität. Sie ist daher immer nur dann induziert, wenn das Risiko den Nutzen aufwiegt. Das gilt ganz besonders in der Kinderradiologie. Dennoch gibt es diagnostische Fragestellungen, bei denen die CT die Methode der Wahl ist – auch bei den allerkleinsten Patienten.

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Radiology as a Service: Das wirtschaftliche RIS aus der Steckdose

Effizient, zuverlässig, vielseitig und flexibel: So wünschen sich Ärzte ihr Radiologie-Informationssystem. Die Erfüllung dieser Ansprüche war bisher oft mit hohen Investitionen verbunden. Doch alternativ zu Anschaffung, Betrieb, Pflege und Ausbau des RIS in Eigenregie bieten CSC und iSOFT jetzt „Radiology as a Service“ an – das wirtschaftliche RIS aus der Steckdose.

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Artikel • MTRA

Bitte nur im Zweifelsfall: Die gehaltene Aufnahme

Sind gehaltene Aufnahmen von Sprunggelenken nach Supinationstrauma heute noch sinnvoll? Dieser Fragestellung geht Claus Becker, leitender medizinisch-technischer Radiologieassistent des Uniklinikums Regensburg, in seinem Vortrag im Rahmen der MTRA-Fortbildung nach.

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Der Spezialist für Kontrastimaging

Als ein weltweit führender Hersteller liefert Bracco hochwertige Kontrastmittel für alle Modalitäten der bildgebenden Diagnostik - für Röntgen-, CT-, MRT- oder Ultraschall. Die Produkte des erfolgreichen wie traditionsbewussten Konzerns – seit vier Generationen in Familienbesitz - werden in über 90 Ländern vermarktet.

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Der unfreiwillige Kotau vor der Mamma-MRT

Das Verfahren der Magnetresonanztomografie ist in vielen Bereichen der Medizin als hochwertige und schonende Untersuchungsmethode längst anerkannt. Den außenstehenden Betrachter verwundert es daher, dass ausgerechnet in der Mammadiagnostik der Nutzen dieser Technologie unter Gynäkologen und Radiologen in Deutschland umstritten ist und die Mediziner in zwei Lager teilt.

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Artikel • Trends und Akzente

DRK 2013 unter dem Motto „Radiologie ist Zukunft“!

Professor Dr. Mathias Langer, Ärztlicher Direktor der Abteilung Röntgendiagnostik am Universitätsklinikum Freiburg, wird im kommenden Jahr die Kongresspräsidentschaft des 94. Deutschen Röntgenkongresses übernehmen. Im Gespräch mit RöKo Heute skizziert Mathias Langer, welche Trends er fortsetzen und welche neuen Akzente er 2013 in dieser Funktion setzen möchte.

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Radiologie 360°: Alle Bilder im PACS & mobil verfügbar

Agfa HealthCare präsentiert mit der vollständig integrierten ORBIS RIS/IMPAX PACS-Suite eine Arbeitsumgebung, die mit komfortablen Arbeitslisten, einer durchgängigen Konfigurationsoberfläche sowie einer neuen graphischen Benutzeroberfläche zur intuitiven digitalen Bildbefundung von 2D- und 3D-Aufnahmen die Arbeit der Radiologen erleichtert.

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MRT on demand

Dedizierte-MRT in der akuten Traumadiagnostik. Ein falscher Tritt und schon hat man das Treppenende schneller als gewünscht erreicht. Bis zur Feststellung, ob bei dem Sturz beispielsweise die Fußgelenk-Bänder in Mitleidenschaft gezogen wurden, vergeht hingegen meist eine kleine Ewigkeit.

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Zentren im, am und um das Krankenhaus herum – radiologische Strukturen in 10 Jahren

„Die Technik ist immer nur ein Vehikel. Wenn wir uns über Straßenverkehr unterhalten, dann geht es ja nicht darum, wie die Autos aussehen, sondern um strukturelle Themen.“ Wird Univ.-Prof. Dr. Bernd Hamm gebeten, einen Ausblick auf die Bildgebung im Jahr 2020 zu wagen, will er daher weniger über Technik, sondern viel mehr über Versorgungsstrukturen sprechen.

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