
Liebe Kolleginnen und Kollegen
2012 feiert dieser Kongress sein erstes, kleines Jubiläum – den fünften Geburtstag. Ich möchte Lothar Heuser zu diesem Geburtstag besonders gratulieren.

2012 feiert dieser Kongress sein erstes, kleines Jubiläum – den fünften Geburtstag. Ich möchte Lothar Heuser zu diesem Geburtstag besonders gratulieren.

Es war eine kleine Fortbildungsveranstaltung, eine für etwa 60 Leute, die der Stadt Bochum und der MedEcon Ruhr vorschwebten.

Zum fünften Mal bereits darf ich Sie zu Ihrem deutschlandweit bedeutenden Kongress in unserer Stadt willkommen heißen!

SPECT und PET sind Weiterentwicklungen der Szintigraphie. In der Kardiologie dienen sie bevorzugt der Belastungsdiagnostik des Herzens beziehungsweise der Ausschlussdiagnostik hämodynamisch relevanter Veränderungen der herzversorgenden Arterien. Neuere Entwicklungen kombinieren diese nuklearmedizinischen bildgebenden Verfahren mit anderen wie CT und MRT.

Das Kardio-CT hat sich vom bildgebenden Diagnose-Instrument für Spezialfragen zum verlässlichen Hilfsmittel in der täglichen Klinikroutine entwickelt. In den vergangenen Jahren ist es darüber hinaus gelungen, die Strahlenbelastungen für Patient und Untersucher erheblich zu reduzieren. Ein Interview mit Prof. Dr. Michael Lell.

Ende der 1980er-Jahre hat die Kernspintomographie als bildgebendes Verfahren Einzug in die klinische Praxis gehalten. In der kardialen Diagnostik ist dieses moderne, nichtinvasive Schnittbildverfahren kaum mehr wegzudenken.

„Die bildgebenden Verfahren der Nuklearmedizin gehören zu den besten zur Verfügung stehenden Methoden für die Diagnose von Demenzerkrankungen“, sagt PD. Dr. Stefan Förster, Oberarzt und Leiter der Neurobildgebung in der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin des Klinikums rechts der Isar an der Technischen Universität München.

Laut eines aktuellen Berichts der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind 35,6 Millionen Menschen weltweit von Demenzerkrankungen betroffen; für das Jahr 2030 prognostiziert die WHO bereits 65,7 Millionen Demenzkranke, für 2050 bis zu 115,4 Millionen.

Wer gerade mit zunehmendem Alter mal einen Namen oder ein Datum vergisst, der ist nicht gleich dement.

Bei der onkologischen Therapie-Response-Beurteilung via Bildgebung ist nicht immer alles so, wie es auf den ersten Blick scheint: Neue Therapiemethoden ziehen bisher unbekannte Phänomene nach sich und personalisierte Diagnoseansätze machen die Arbeit des Radiologen in Zukunft komplexer. Grund genug, dass sich der RadiologieKongressRuhr in diesem Jahr erstmalig dieses Themas annimmt und neben…

Endovaskuläre und perkutane Verfahren bei Lebertumoren: Anzahl, Lage und Größe der Tumoren entscheiden über individuell zugeschnittenes Therapieverfahren.

Bei der großen Auswahl an interventionellen Therapiemöglichkeiten bei Lebertumoren kann man schon einmal den Überblick verlieren. Dabei besteht das Problem nicht so sehr in dem üblichen „Wer die Wahl hat, hat die Qual“.
Mit etwa 30 Prozent – ab dem 50. Lebensjahr sogar etwa 50 Prozent – stellen der Schilddrüse vergrößerte oder verknotete Schilddrüsen ein häufig anzutreffendes Krankheitsbild dar.

Die meisten nuklearmedizinischen Untersuchungen im niedergelassenen Bereich erfolgen heute mit SPECT (Einzelphotonen-Emissionscomputertomographie).

Die PET/CT hat sich in den letzten Jahren als versatiles und vielversprechendes Untersuchungsverfahren bewährt, vor allem in der Onkologie.

Die Risiken der Nutzung von Kontrastmitteln bei Röntgenuntersuchungen sind schon lange bekannt, aber das Wissen um die Tatsache, dass derartige Risiken auch bei der Kernspintomographie existieren, ist wesentlich jüngeren Datums.

Die Kombination von PET und CT spielt eine zunehmende Rolle in der Krebsdiagnostik und die Diagnose von Knochentumoren bildet da keine Ausnahme.

Neue und bewährte Technologien zur Dosisreduktion sind derzeit multipräsent, sowohl Radiologen als auch Patienten legen besonderen Wert auf gute diagnostische Bildqualität bei niedrigster Dosis.

Die malignen Tumore des weiblichen Beckens unterscheiden sich wesentlich bei den Möglichkeiten hinsichtlich der Früherkennung, der Prognose und der Therapie.

Als das neue bildgebende Verfahren der digitalen Volumentomographie (DVT) vor einigen Jahren auf den deutschen Markt kam, führte diese Technologie zunächst ein Schattendasein.

Mit der Einführung der digitalen Röntgentechnik hat sich die Arbeitsweise der medizinisch-technischen Röntgenassistenten grundlegend verändert:

Über den multimodalen Ansatz in der Mammadiagnostik ist bereits vieles, wenn nicht sogar alles gesagt worden.

Zwar gilt beim akuten Schlaganfall nach wie vor der Leitsatz „Time is brain“, die individuelle Zeitspanne, die für eine Intervention wie der Thrombolyse oder der mechanischen Rekanalisation zur Verfügung steht, kann jedoch je nach Patient sehr stark variieren.
Auf dem diesjährigen Bayerischen Röntgenkongress sollten MTRA nicht nur die Ohren spitzen und das Gehirn auf Trab bringen – zwei Praktika animieren auch dazu, selbst Hand anzulegen.

Obwohl neuere bildgebende Verfahren in vielen Bereichen der Rheumatologie wissenschaftlich untersucht werden oder schon mehr oder weniger regelmäßig zum Einsatz kommen, bleibt das konventionelle Röntgen der Goldstandard für die Diagnostik und Verlaufsbeurteilung bei entzündlich rheumatischen Erkrankungen.