
Innovative EKG-Technologien von GE Healthcare
GE Healthcare präsentiert anlässlich der 77. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz und Kreislaufforschung e. V. (DGK) vom 27. bis 30. April innovative EKG-Technologien.

GE Healthcare präsentiert anlässlich der 77. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz und Kreislaufforschung e. V. (DGK) vom 27. bis 30. April innovative EKG-Technologien.
Die medizinische Versorgung nach Unfällen und Katastrophen ist Schwerpunktthema des 128. Chirurgenkongresses vom 3. bis 6. Mail 2011 in München. Um Leben nach Notfällen zu retten, ist nicht nur medizinisches Können notwendig: Entscheidend ist, wie gut alle Beteiligten bei Rettung, Transport und Versorgung zusammenarbeiten.

Wenn es um die Beurteilung ischämischer Kardiomyopathien geht, zeigen die Schnittbildverfahren Computertomografie und Kernspintomografie ihre ganz eigenen Stärken und Schwächen. Während die Domäne der CT nach wie vor die Morphologie ist, bestehen die Vorzüge der MRT in der funktionellen Bildgebung des Herzens.

Kardiovaskuläre Erkrankungen rangieren weltweit an der Spitze der Mortalitäts- und Morbiditätsstatistiken. Doch während krankhafte Veränderungen der Koronargefäße im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stehen, bergen Veränderungen der zentralen und peripheren Gefäße des arteriellen Gefäßbaums ein mindestens genauso großes Risiko.

Ultraschall ist unangefochten das Screening-Instrument der Wahl in der fetalen Bildgebung. Aber bei mangelndem Fruchtwasser, ungünstiger Lage des Fötus oder bei adipösen Schwangeren kann auch die beste Sonografie an ihre Grenzen stoßen. Dann ist die pränatale MR (PMR) als ebenfalls nicht-invasives und strahlungsfreies Verfahren eine hilfreiche diagnostische Ergänzung.

Mit dem neuen multifunktionalen Fluoroskopie-Arbeitsplatz FLEXAVISION hat das Krankenhaus Aichach seine diagnostischen Möglichkeiten weiter verbessert. Ein System reicht aus, um die Mehrheit der Röntgen- und Durchleuchtungsuntersuchungen abzudecken.

Ultraschall ist unangefochten das Screening-Instrument der Wahl in der fetalen Bildgebung. Aber bei mangelndem Fruchtwasser, ungünstiger Lage des Fötus oder bei adipösen Schwangeren kann auch die beste Sonografie an ihre Grenzen stoßen. Dann ist die pränatale MR (PMR) als ebenfalls nicht invasives und strahlungsfreies Verfahren eine hilfreiche diagnostische Ergänzung. Die PMR springt vor…

Akute Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind noch immer eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland und erfordern vom Behandlungsteam das sofortige Eingreifen. Reichen konservative Maßnahmen wie Medikamente zur Erstversorgung des Kreislauf- oder Lungenversagens nicht aus, so stehen in speziellen Zentren der Maximalversorgung Herz-Lungen-Maschinen zur künstlichen Kreislaufherstellung zur…

Zum traditionellen Lebkuchenkongress lädt die Vereinigung Medizinisch-Technischer Berufe in der DRG (VMTB) interessierte MTRAs und Ärzte vom 3. bis zum 4. Dezember 2010 ein. Der Veranstaltungsort, das Hotel PYRAMIDE in Fürth, liegt an der Stadtgrenze zu Nürnberg und ist heute wie vor 175 Jahren, als der „Adler“ – Deutschlands erste Eisenbahn – nach Nürnberg fuhr, verkehrstechnisch…
Die zusätzliche Verwendung des Markers Copeptin zur Diagnose oder zum Ausschluss eines akuten Herzinfarktes bei Patienten mit akutem Brustschmerz soll die Totalkosten für die Notfallstation um bis zu 30 Prozent verringern. Das sind die Ergebnisse einer Untersuchung von Dr. Raphael Twerenbold (Innere Medizin, Universitätsspital Basel) die auf dem Europäischen Kardiologenkongress (ESC; 28.…

Zu sehen gibt es derzeit nicht viel – noch wird an der Universitätsklinik Düsseldorf, Klinik für Kardiologie, Pneumoloige und Angiologie kräftig gebohrt, gehämmert und geschraubt. Das wird sich jedoch mit dem Abschluss der Bauarbeiten ändern und der Blick auf das menschliche Herz soll dann schon bald deutlicher und realistischer als je zuvor sein.

Insgesamt drei Tage dauerte der Besuch der russischen Delegation rund um Prof. Jablonskij, dem Leiter des Instituts für Pneumologie in St. Petersburg und einer der führenden Thoraxchirurgen Russlands, in Nordrhein-Westfalen.

Vom 12. bis 15. Mai findet in Berlin der 91. Deutsche Röntgenkongress statt. Auch in diesem Jahr erwartet die Deutsche Röntgengesellschaft als Ausrichterin des traditionsreichen Kongresses rund 7.000 Teilnehmer aus allen Gebieten der bildgebenden Medizin. Ein Schwerpunkt des von dem Hamburger Radiologen Prof. Dr. Walter Gross-Fengels verantworteten Programms sind Diagnose und…

Die Frage Bypass oder Stent, die sich jährlich 370000 Patienten in Deutschland stellt, beantworten die neuen Ergebnisse der Anfang September vorgestellten Studie „Synergie between PCI with taxus and Cardiac Surgery“ (Syntax) auf Basis von rund 1.720 Patienten.

Die GLG Gesellschaft für Leben und Gesundheit mbH und die Charité Berlin arbeiten künftig eng auf dem Gebiet der Lungenheilkunde zusammen. Ab Januar 2010 operieren wöchentlich drei Chirurgen der Charité in Eberswalde Patienten mit Lungenerkrankungen. Das Werner Forßmann Krankenhaus soll damit zu einem regionalen Lungenzentrum entwickelt werden.

Mehr als 70 Prozent der Chirurgen in Deutschland geben an, zu wenig oder gar keine Zeit für Privat- und Familienleben zu haben. Zu diesem vorläufigen Ergebnis kommt die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) in der weltweit größten Analyse dieser Art zur Lebensqualität deutscher Chirurginnen und Chirurgen.

Moderne Kunstherzsysteme dienen sowohl der akuten Lebensrettung als auch zur Langzeit-Überbrückung. Auf ihrem vierten Gipfeltreffen tauschten sich 350 Kunstherzexperten aus Europa und den USA über mechanische Kreislaufunterstützungssysteme und Kunstherzen vom 2. bis 5. Dezember 2009 in Paris aus.
Großer Erfolg für das Herzzentrum und das Institut für Neurophysiologie: Ein Konsortium, welches sich aus Arbeitsgruppen des Instituts für Neurophysiologie, der Klinik III für Innere Medizin (Kardiologie), der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie und der Kinderkardiologie der Uniklinik Köln sowie einer Arbeitsgruppe des Deutschen Herzzentrums in Berlin zusammensetzt, wird drei Jahre lang…

Unter den Finalisten für den 29. Innovationspreis der deutschen Wirtschaft, der am 24.01.09 in der Alten Oper Frankfurt verliehen wird, befindet sich auch ein zukunftsweisendes Projekt aus dem Bereich Gesundheit/Medizintechnik: Mit ihrem flächendeckenden Lifebridge®-Versorgungs-Konzept nimmt das Universitätsklinikum Würzburg eine Vorreiterrolle in der Notfallversorgung von Herzpatienten ein.

Das ganztägige Programm für medizinisch-technische Berufe unterstreicht die Bedeutung der Fortbildung für MTRAs. Ursula Saß, stellvertretende Vorsitzende der Vereinigung Medizinisch-Technischer Röntgenassistenten in der DRG (VMTB) und Initiatorin des Programms, im Gespräch mit dem RadiologieReportRuhr.