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Drei Millionen Deutsche ohne schnelle Schlaganfall-Hilfe
Rund drei Millionen Menschen in Deutschland können bei einem Schlaganfall nicht innerhalb von 30 Minuten versorgt werden. Experten sehen komplexe Herausforderungen.

Rund drei Millionen Menschen in Deutschland können bei einem Schlaganfall nicht innerhalb von 30 Minuten versorgt werden. Experten sehen komplexe Herausforderungen.

Sehstörungen oder Taubheitsgefühle in Armen und Beinen: Multiple Sklerose (MS) ruft oft schwer zu deutende Symptome hervor. Wie KI dazu beitragen kann, Patienten eine Diagnose-Odyssee zu ersparen.

Beim pulssynchronen Tinnitus führt eine Engstelle im Blutfluss zu den quälenden Ohrgeräuschen. Hier setzt eine neue Behandlungsstrategie an, bei der ein Stent das verengte Gefäß erweitert.

Altern ist der größte Risikofaktor für neurodegenerative Erkrankungen wie Huntington oder ALS – aber warum? Forscher haben untersucht, wie Alterung und Neurodegeneration zusammenhängen.

Schlafstörungen bleiben oft unbehandelt, weil die klinischen Kapazitäten nicht ausreichen. Ein neuer Ansatz will das Schlaflabor daher in die Hausarztpraxis bringen.

Sind Alzheimer und Demenz das Gleiche? Sind nur ältere Menschen betroffen? Lässt sie sich ohnehin nicht aufhalten? Alzheimer-Experten machen bei sieben verbreiteten Irrtümern den Faktencheck.

Ein nachlassender Geruchssinn kann eines der frühesten Anzeichen für eine Alzheimer-Erkrankung sein, noch bevor kognitive Beeinträchtigungen auftreten, wie eine neue Studie zeigt.

Brummschädel nach dem Kopfball-Duell, aber alles noch mal gutgegangen? Bei Verdacht auf Schädel-Hirn-Trauma im Sport sollte lieber auf Nummer sicher gegangen werden, um Spätfolgen zu vermeiden.

Was Ärzte täglich in Notaufnahme, Intensivstation und anderen Bereichen ihres Berufs erleben, bringt viele an den Rand der Überlastung. Maßnahmen für mehr Resilienz sollen Burnout vorbeugen.

Pulssynchroner Tinnitus kann auf ernsthafte Gefäßveränderungen hinweisen – und ist in vielen Fällen kausal behandelbar – mit guten Erfolgsaussichten, wie die DGNR erklärt.

Gedächtnis- und Konzentrationsdefizite, Angstzustände, Depressionen: Eine Studie zeigt, dass eine Covid-19-Erkrankung anhaltende und spezifische kognitive Einschränkungen nach sich ziehen kann.

Ultrahochverarbeitete Lebensmittel stehen im Verdacht, dem Gehirn zu schaden. Anlässlich des „World Brain Day“ sprechen Experten über das erhöhte Risiko für Demenz, Parkinson und Depressionen.

Die Herstellung von mehr als 400 verschiedene Typen von Nervenzellen aus menschlichen Stammzellen könnte dabei helfen, neurologische Krankheiten künftig ohne Tierversuche zu erforschen.

Genauere Ergebnisse in kürzerer Zeit: Zwei neue Analysemethoden sollen die Einordnung von Tumoren verbessern, etwa während einer Hirn-OP oder wenn nur wenig Gewebe zur Verfügung steht.

In vielen deutschen Städten wurden Polio-Viren im Abwasser entdeckt. Ein Comeback der gefürchteten Kinderlähmung? Nein – Experten raten dennoch zur Impfung besonders gefährdeter Personen.

Virtuelle Realität (VR) kann Medizinern dabei helfen, ihren Patienten komplizierte Eingriffe besser zu erklären und gemeinsam zu planen. Neurochirurg Prof. Markus Holling spricht über die Vorteile.

Was geschieht im Gehirn, bevor Parkinson sichtbar wird? Das europäische Verbundprojekt TRACE-PD erforscht mithilfe modernster Bildgebung die frühen, noch asymptomatischen Phasen der Erkrankung.

Ein neues Forschungprojekt untersucht die zellulären Abläufe im Gehirn nach einem ischämischen Schlaganfall. Das könnte der Schlüssel zu neuen Therapien sein.

Für viele für neuronale Entwicklungsstörungen ist die Ursache bislang völlig unklar. Forscher haben eine Vielzahl von Mutationen in kleinen nukleären RNAs als genetische Ursache identifiziert.

Dexamethason wird bei operativen Eingriffen am Gehirn eingesetzt, um Schwellungen zu verhindern – doch eine zu hohe Dosis verschlechtert die Überlebenschance, wie eine neue Studie zeigt.

Neurologie, Pflege, Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie: In einer Stroke Unit müssen alle an einem Strang ziehen. Auf dem DSG25 diskutieren Experten, wie die Zusammenarbeit gelingt.

Eine neue Studie soll neue Biomarker zur Diagnose und Prognose des Krankheitsverlaufs für junge Patienten mit der Charcot-Marie-Tooth-Krankheit Typ 1A (CMT1A) identifizieren.

Bietet die endovaskuläre Therapie (EVT) beim Schlaganfall durch Gefäßverschlüsse Vorteile gegenüber der klassischen medikamentösen Behandlung? Zwei neue Studien gingen dieser Frage nach.

Metalle aus künstlichen Gelenkimplantaten können nicht nur ins Blut, sondern auch ins Nervenwasser gelangen. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universitätsmedizin Greifswald.

Wie weit soll – und darf – die Behandlung nach einem Schlaganfall im hohen Alter gehen? Auf dem Schlaganfallkongress DSG25 diskutieren Experten diese schwierige Frage und moralische Konflikte.