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Infektionswellen frühzeitig und genau vorhersagen dank KI
Das Lübecker Projekt IKAPP hat das Ziel, mit App-basierten Vorhersagen zu Infektions-Häufungen sowohl Mediziner als auch Kliniken zu entlasten.

Das Lübecker Projekt IKAPP hat das Ziel, mit App-basierten Vorhersagen zu Infektions-Häufungen sowohl Mediziner als auch Kliniken zu entlasten.

In Deutschland nutzen laut Statistischem Bundesamt mehr als 15 Millionen Menschen Smartwatches. Technisch sind die meisten dieser modernen Armbanduhren in der Lage, mit großer Genauigkeit EKGs aufzuzeichnen und dadurch Herzrhythmusstörungen zu erkennen. Doch die erhobenen Daten werden bislang nicht genutzt. Das junge Start-up ‚novadocs‘ möchte das mit Hilfe der ‚smartcor‘-App ändern…

Eine neue Smartphone-App nutzt Künstliche Intelligenz zur frühzeitigen Erkennung von Schlaganfällen. Bei einem Testlauf erreichte die Anwendung eine fast 100-prozentige Erfolgsquote.

Mithilfe einer App und KI sollen Komplikationen nach einer Nierentransplantation zukünftig schneller erkannt werden und so die Lebensdauer von Organtransplantationen verlängert werden.

Vorhofflimmern wird bei älteren Menschen mithilfe herkömmlicher Smartphone, verglichen mit Routineuntersuchungen, mehr als doppelt so oft erkannt und behandelt, zeigt eine neue Studie.

Forschende starten eine Evaluierungsstudie für ein neues Verfahren zur Diagnostik der neurodegenerativen Erkrankung. Bei dem Projekt steht die Analyse des Sprechens im Mittelpunkt. Gesammelt werden die Daten über eine App.

Die Digitalisierung schafft neue Diagnostik- und Behandlungsmöglichkeiten und erleichtert die Kommunikation der Akteure. Professor Jochen Klucken fordert, die Patientinnen und Patienten stärker in die Behandlung einzubinden.

Neuere Studien zeigen, dass die Zahl stationärer Klinikaufenthalte dank einer vorsorglichen und engmaschigen telemedizinischen Betreuung deutlich verringert werden kann.

Personen, die ihre sportlichen Aktivitäten digital messen, sind weniger selbstzentriert und egoistisch als erwartet.

Mit einer neuen Web-App können Ärzte des Uniklinikums Würzburg von ihren Smartphones und Tablets aus schnell und unkompliziert auf die beim Einsatz von Antiinfektiva geltenden Standards zugreifen.

Seit rund einem Jahr können Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) auf Rezept verordnet werden. Doch wie steht es um den tatsächlichen Nutzen?

Eine neue App soll Gesundheitsfachleuten die klinischen Entscheidungsprozesse bei der Behandlung von Wunden erleichtern und deren Schulung unterstützen.

Schlaganfallpatienten werden immer jünger, wobei ein immer ungesünder werdender Lebensstil diese Entwicklung in besorgniserregendem Ausmaß vorantreibt. Wissenschafter an der Med Uni Graz haben eine App entwickelt, welche vor allem jüngere Schlaganfallpatienten dabei unterstützen soll, regelmäßig Bewegung und gesunde Ernährung in ihren Alltag zu integrieren sowie die notwendigen…

Die Covid-19-Pandemie erwies sich als Katalysator für Gesundheits-Apps, Wearables und Videosprechstunden. Patienten mieden den Besuch beim Arzt aus Angst, sich mit dem Virus anstecken zu können, und nutzten vermehrt digitale Lösungen. Über die Vor- und Nachteile dieser technischen Errungenschaften für Menschen mit Rheuma diskutierten Experten im Rahmen des Deutschen Rheumatologiekongresses.

„Du hörst die Geräusche, aber sie machen dir gar nichts aus“: Im Rollenspiel bereitet der „Pingunauten Trainer“ seit 2019 Kinder auf die Untersuchung im Magnetresonanztomographen (MRT) vor. Entwickelt wurde die App unter der Leitung der Universitätsmedizin Duisburg-Essen (UDE) und des Uniklinikums Essen. Für viele Smartphones ist sie bereits kostenlos herunterzuladen.

Die Deutsche Gesellschaft Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA) bietet ihren Mitgliedern über die Messenger-App Siilo ab sofort ein digitales Netzwerk zum Erfahrungsaustausch und zur Weiterbildung an. Von den rund 1800 Mitgliedern haben sich bereits wenige Tage nach dem Start circa ein Drittel die App heruntergeladen und sich dort registriert. Durch die asynchrone und…

In der Covid-19-Pandemie sind viele Menschen bereit, ihre Gesundheitsdaten der Forschung zur Verfügung zu stellen. Das ist ein wichtiges Ergebnis einer Studie der Universität Bremen zum Nutzungsverhalten von Usern der Corona-Datenspende-App. Die Studie lieferte auch Erkenntnisse für künftige Krisen-Technologien.

Im Rahmen einer virtuellen Pressekonferenz stellte die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs ihr neuestes digitales Projekt vor: In Zukunft werden die Funktionen der individuellen Beratung im 'Jungen Krebsportal' per App verfügbar sein. Diese kann kostenlos im App-Store heruntergeladen werden.

An der Universität Greifswald ist das Simulationsspiel „MyDispense“ fester Bestandteil des Pharmazie-Studiums. Spielerisch erlernen Studierende in einer virtuellen Apotheke Kompetenzen zur Abgabe von Arzneimitteln. Da sich der Beruf des Apothekers immer mehr hin zu einem Berater für Medikamente entwickelt, hält Prof. Dr. Christoph Ritter das Spiel für einen wichtigen Baustein in der…

Die gematik GmbH beauftragt die Telekom mit der Service-Hotline für das E-Rezept. Die Hotline berät die Versicherten künftig bei Fragen zum elektronischen Rezept und zur Anwendung der E-Rezept-App der gematik. Partner für das User-Help-Desk der Telekom ist das Unternehmen Capita Customer Service.

Leaps by Bayer und das in Berlin ansässige Digital-Health-Unternehmen Ada Health GmbH haben eine Serie-B-Finanzierungsrunde mit einem Volumen von 90 Millionen US-Dollar bekannt gegeben. Die Finanzierung wurde von Leaps by Bayer, der Impact-Investment-Einheit der Bayer AG, angeführt. Weitere Investoren sind Samsung Catalyst Fund, Vitruvian Partners, Inteligo Bank, F4 und Mutschler Ventures.

Aerosole sind mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen. Mithilfe von Simulationsmodellen lassen sich die Ausbreitungspfade der kleinen Teilchen jedoch nachvollziehen. Die Webanwendung Aerosol Control berechnet unter Berücksichtigung diverser Faktoren das individuelle Risiko, sich mit SARS-CoV-2 anzustecken. Als Grundlage dienten die Ergebnisse eines Forschungsprojekts: Dabei wurde eine…

Dass Viren mutieren, ist normal. Doch Mutationen können große Auswirkungen auf das Infektionsgeschehen und die Maßnahmen zu deren Eindämmung haben und müssen daher kontinuierlich überwacht werden. Erst vor wenigen Monaten informierten die britischen Gesundheitsbehörden über eine neue Variante von SARS-CoV-2, die deutlich ansteckender ist. Kurz darauf wurden weitere "Variants of…

Ein Team der Abteilung Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) um Prof. Dr. Walter E. Haefeli haben gemeinsam mit Partnern der Firmen Daiichi Sankyo und Bayoonet AG mit „easyDOAC“ eine webbasierte App entwickelt, die bei Auswahl und Dosierung bestimmter Gerinnungshemmer unter anderem bei Vorhofflimmern unterstützt. Nach Eingabe einiger…

Eine Vielzahl wichtiger Aufgaben erfüllt die App mRay im Klinikum Ludwigshafen: Sie ermöglicht den Zugriff für mehrere Abteilungen auf medizinische Bilder. Dieser Zugriff funktioniert auf mobilen Endgeräten und von außerhalb der Klinik. Im Bereich Telemedizin sorgt die Lösung der Heidelberger Softwarespezialisten von mbits imaging dafür, dass Radiologen des Klinikums Ludwigshafen den…