Bildgebung

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Liebe auf den zweiten Blick: Bildgebung in der Hämatologie

Die Hämatologie behandelt eine Vielfalt an Blut- und Lymphknotenerkrankungen und entsprechend unterschiedlich sind auch die Anforderungen an die Bildgebung. Die konventionelle Bildgebung und vor allem Magnetresonanztomographie (MRT) und Computertomographie (CT) als Schnittbildverfahren stellen die Hauptpfeiler dar, ergänzt durch Ultraschall und nuklearmedizinische Verfahren.

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Artikel • Kardiologie

Die fast unbegrenzten Möglichkeiten der PET/MRT

Die MRT ist inzwischen bei vielen Indikationen der klinische Goldstandard für die bildgebende Diagnostik des Herzens mit Ausnahme der Darstellung der Koronararterien. Insbesondere wenn es darum geht, Funktion und Morphologie zu beurteilen, ist die MRT die führende Technologie. Mithilfe eines der ersten 3 Tesla PET/MRT-Systeme, die in Deutschland betrieben werden, dringt die Myokarddarstellung…

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Ja, wo laufen sie denn?

Bereits Ende der 1990er-Jahre eroberte die Diffusionsbildgebung die Radiologie – insbesondere im Bereich der Schlaganfalldiagnostik. Was aber, wenn sich nicht nur die Beweglichkeit der Wassermoleküle messen ließe, sondern auch ihre Diffusionsrichtung im mehrdimensionalen Raum?

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Vom PACS zum Multitalent

Mit der neuesten PACS Generation – JiveX 4.5 – hat VISUS sein Repertoire in Sachen Bildmanagement noch einmal deutlich erweitert und unter anderem eine hausgemachte Lösung zur 3D-Bearbeitung integriert.

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Komplementäre Mammadiagnostik

Über den multimodalen Ansatz in der Mammadiagnostik ist bereits vieles, wenn nicht sogar alles gesagt worden. Dass es dennoch überraschende Neuigkeiten auf diesem Gebiet gibt, darüber klärte Prof. Dr. Rüdiger Schulz-Wendtland vom Radiologischen Institut des Universitätsklinikums in Erlangen im Gespräch mit dem RadiologieReportRuhr auf.

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