Schlagwort: ePA/eGA

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Basis-Rollout der Gesundheitskarte (eGK) verläuft positiv

Auf der 37. Gesellschafterversammlung der gematik in Berlin erklärten die Vertreter der Spitzenverbände im Gesundheitswesen den Basis-Rollout der Gesundheitskarte (eGK) aus technischer Sicht als erfolgreich abgeschlossen. Der größte Teil der Arzt- und Zahnarztpraxen und Krankenhäuser verfügt über Kartenterminals zum Einlesen der neuen Karte.

Erstes flächendeckendes Telemedizin-Netz steht vor dem Start

In Brandenburg entsteht das bundesweit erste flächendeckende Telemedizin-Netzwerk zur Versorgung von kardiologischen Hoch-Risikopatienten. Dies gaben heute das Carl-Thiem-Klinikum Cottbus und das Städtische Klinikum Brandenburg, die AOK Nordost, die Deutsche Telekom und die GETEMED Medizin- und Informationstechnik bekannt. Das Carl-Thiem-Klinikum in Cottbus sowie das Städtische Klinikum…

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Gesundheits-IT: Sicher wie Fort Knox?

Sicherheit ist im Zusammenhang mit IT-Lösungen für das Gesundheitswesen ein Top-Thema. Je umfangreicher sensible Patientendaten elektronisch verwaltet und kommuniziert werden, desto stärker hält moderne Security-Technologie Einzug in Krankenhaus und Praxis. Beim Branchentreff conhIT 2011 zeigen Healthcare-IT-Unter-nehmen, wie Sicherheit in einem digital vernetzten Gesundheitswesen effizient…

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Gesundheitsakte für Reisende

Die CRM travel.CARD, eine Notfall- und Gesundheitsakte für Reisende, enthält medizinische und persönliche Angaben, die medizinisches Personal und auch Notfallhelfer und Apotheker überall auf der Welt abrufen können: Krankheiten, Allergien, eingenommene Medikamente, Blutgruppe, Kontaktdaten von Ärzten und Angehörigen und vieles mehr. Auf diese Weise lassen sich Verzögerungen oder Fehler…

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Eröffnung des Anwenderzentrums Gesundheitstelematik

Bei der Einführung von telematischen Konzepten spielt Transparenz eine wesentliche Rolle. Ist die Usability gewährleistet, stehen Kosten und Nutzen im Verhältnis, wie weitgehend ist das Zusammenspiel der Systeme? Um Entscheidungsträger auf der Suche nach der passenden Vernetzungslösung zu unterstützen, eröffnetet die ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH gestern ihr neues…

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Mobile Clinical Computing von Dell

Seit über 20 Jahren stellt das Unternehmen Dell IT-Systeme und Dienstleistungen für Krankenhäusern bereit. Dabei stand immer die Verbindung von technisch-klinischen Aufgaben und von betriebswirtschaftlichen Aspekten im Vordergrund.Ein aktuelles Beispiel für das umfassende Know-how von Dell im Gesundheitswesen ist das Mobile Clinical Computing (MCC).

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BDI protestiert gegen Stammdaten-Abgleich

Nach einem Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen zum GKV-Änderungsgesetz sollen Vertragsärzte und andere Leistungserbringer die Leistungspflicht der Krankenkasse durch einen Online-Abgleich der Stammdaten auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) überprüfen, und zwar beim ersten Kontakt im Quartal. Damit würden die Arztpraxen quasi zu Außenstellen der Krankenkassen gemacht und…

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Sichere Patientendaten in Europa

Die EU-Gesundheitsminister haben sich auf vereinfachte Regelungen für Arztbesuche im EU-Ausland verständigt. Patienten sollen künftig frei wählen können, in welchem Land sie sich ambulant behandeln lassen. Allerdings setzt eine effiziente inter-europäische Gesundheitsfürsorge zunächst einen sicheren Zugang zu Patientdaten für ausländische Ärzte voraus.

Zwischen Realität und Wunschdenken – die nationale Telematikinfrastruktur

„Eine Telematikinfrastruktur ist in Deutschland nicht vorhanden", so VHitG-Vorstand Andreas Lange in seinem Beitrag zu den Erwartungen der Industrie an eine Telematikinfrastruktur. Es scheitere noch immer beispielsweise am Heilberufsausweis, um beispielsweise einen Arztbrief digital zu verarbeiten. Bisher kann der Brief zwar elektronisch generiert werden, jedoch wird er aufgrund der…

Asklepios weitet sein Future Hospital Programm aus

Der Krankenhauskonzern Asklepios will im Rahmen seines Future Hospital Programms verstärkt IT-gestützte Dienstleistungen für Patienten anbieten. Dazu wird eine ganze Reihe von Pilotprojekten umgesetzt, an denen unter anderem die Unternehmen Siemens, CompuGROUP, Microsoft, Intel, Vodafone sowie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt beteiligt sind.

Wer und wem nutzt IT?

Mit dieser Frage beschäftigte sich die zweite Session im Rahmen des diesjährigen conhIT-Kongresses. „Der Mehrwert von IT im Krankenaus wird erkannt“, fasst Bettina Bundschuh (Justus Liebig Universität Gießen) die Ergebnisse der Studie Usabil-IT zusammen und zeigte den gegenwärtigen Stand der Anwendbarkeit von Krankenhaus-IT auf. Im Rahmen der Studie, die zwischen Mai und August 2009 bei…

Healthcare IT der Zukunft

iSOFT hat sich mit der Ende 2009 gestarteten Eventreihe ideaworks dem besonderen Thema Innovation in der Healthcare-IT gewidmet. Einem exklusiven Publikum aus der Gesundheitsbranche wurden verschiedene visionäre Prototypen, die auf Standardtechnologien beruhen, zu hochaktuellen Themen vorgestellt. Mit dieser Veranstaltungsserie, die auch in diesem Jahr wieder stattfinden wird, fördert iSOFT die…

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USB-Gesundheitskarte - der Patient als Gesundheitsmanager

Dr. Gunter Pollanz’ Leben war auf Erfolg gepolt: Der Österreicher war als Unternehmer maßgeblich am Aufbau des Charter-Flugverkehrs nach Israel und an der Gründung der MAOF Airlines in Tel Aviv beteiligt. Später entwickelte er entscheidende Exportstrukturen von Israel nach Europa. Doch 1997 nahm Pollanz’ Schicksal in einem Krankenhaus in Tel Aviv eine dramatische Wendung: Mit der Diagnose…

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PACS interdisziplinär

Der lange Weg zur EPA

PACS (Picture Archiving and Communication System) stammt ursprünglich aus der Radiologie, wird aber inzwischen auch in anderen Bereichen wie beispielsweise der Weichteilmodellierung, Herstellung von Implantaten, Kopfrekonstruktion oder Unfallchirurgie eingesetzt. Radiologica bavarica sprach mit Dipl. Inform. Udo Poth, Leiter des Rechenzentrums im Klinikum rechts der Isar, über den langen Weg…

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Medizinmesse

MEDICA 2008 öffnet ihre Pforten

Wenn die größte Medizinmesse der Welt vom 19.-22. November in Düsseldorf Einzug hält, dann steht mal wieder die ganze Landeshauptstadt Kopf: Hotels platzen aus allen Nähten, der Straßenverkehr kommt zeitweise zum Erliegen und abends bevölkern Aussteller und Fachpublikum die gastronomischen und touristischen Umschlagplätze der Stadt.

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Kommt jetzt die Medizin 2.0?

Die Mitwirkung der Internet-Nutzer ist - unter dem Begriff „Web 2.0” zusammengefasst - bereits zum Modewort geworden. Diese Form der elektronischen Einflussnahme hat zumindest in der deutschen Medizin noch Seltenheitswert. „Die Zurückhaltung bei dieser neuen Entwicklung ist für die Medizin typisch”, meint Professor Frank Ückert, Juniorprofessor am Institut für Medizinische Informatik…