Schlagwort: Darmkrebs

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Erster Gastroenterologe musste 1936 aus Deutschland fliehen

Mit seiner Spezialpraxis für Magen-Darmkrankheiten in Berlin begründete Professor Dr. med. Ismar Boas 1886 das Fachgebiet der Gastroenterologie. Er entwickelte einen Test zur Früherkennung von Darmkrebs, engagierte sich für eine wissenschaftlich fundierte Medizin und bildete Ärzte aus aller Welt aus.

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Fortschritte in der Radiochemotherapie von Mastdarmkrebs

Bei Patienten mit fortgeschrittenem Mastdarmkrebs (Rektumkarzinom) setzen Ärzte vor der Operation des Karzinoms oft eine Radiochemotherapie ein, um den Tumor zu verkleinern. Wie ein deutsches Forscherteam nun herausfand, reagiert der Tumor dabei eher auf eine Wirkstoff-Kombination als auf die bisher übliche Gabe eines einzelnen Medikaments.

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Chirurgen starten großangelegte Versorgungsstudie

Krebs des Dick- und Enddarms – das sogenannte kolorektale Karzinom – ist die zweithäufigste Krebserkrankung in den westlichen Ländern. Jährlich erkranken in Europa etwa 430 000 Menschen, und rund 200 000 sterben daran. Bis heute gibt es weltweit keine große Versorgungsstudie, die mögliche Vorteile der chirurgischen Therapie im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung untersucht.

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Expertengruppe für besseren Zugang zur Selektiven Internen Radiotherapie gegründet

Die Zahl der Patienten mit einem Tumor in der Leber steigt stetig: In Deutschland erkranken mittlerweile allein 6.000 Menschen jährlich an primärem Leberkrebs. Viel häufiger sind jedoch Metastasen, die von Tumoren anderer Organe gebildet werden und in die Leber streuen: So entwickeln nahezu 30.000 Darmkrebspatienten im Jahr Lebermetastasen.

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Neue Daten zu Alkoholkonsum und Krebs

Der Alkoholkonsum ist für etwa einen von zehn Krebsfällen bei Männern und einen von 33 Krebsfällen bei Frauen verantwortlich. Die Mehrzahl der alkoholbedingten Krebsfälle ist dabei auf einen Konsum zurückzuführen, der über die akzeptable Menge hinausgeht. Diese liegt bei Männern bei zwei Gläsern pro Tag und bei Frauen bei täglich einem Glas eines alkoholischen Getränks.

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Schneller, preiswerter und deutlich präziser

Beim Rektumkarzinom gilt die multimodale sequenzielle Diagnostik heute als Standard. Patienten mit einem durch Biopsie gesicherten Rektumkarzinom haben bereits einen ganzen Marathon an bildgebenden Untersuchungen hinter sich, bevor eine endgültige Diagnose gestellt und damit dann auch eine Therapie eingeleitet werden kann: Rektoskopie, endoskopischer Ultraschall des Enddarms, Ultraschall der…

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Welchen Stellenwert hat die MR-Koloskopie?

„Die endoskopische Koloskopie wird auch in Zukunft nicht an Bedeutung verlieren. Mit der virtuellen Darmspieglung mittels MR steht uns jedoch ein zusätzliches Verfahren zur Verfügung, das unter bestimmten Prämissen eine veritable Alternative darstellt“, so die Prognose von PD Dr. Thomas Lauenstein, Radiologe an der Universitätsklinik Essen, der sich ebenso intensiv wie erfolgreich mit dem…

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Angst minimieren - Akzeptanz maximieren

Jährlich erkranken in Deutschland rund 69.000 Menschen an Darmkrebs. Damit rangiert das kolorektale Karzinom auf Platz 2 der häufigsten Krebserkrankungen. Doch die Realität könnte sehr viel positiver aussehen: Denn kaum ein anderes anderes Organ ist so hervorragend für die Frühvorsorge geeignet wie der Kolon. Die frühe Detektion und Entfernung von Polypen durch eine Darmspiegelung kann das…

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Damit nichts unentdeckt bleibt: Indikationen zur MR-Diagnostik beim Kolon-Karzinom

Im Wettbewerb der konkurrierenden bildgebenden Methoden hat die MR-Diagnostik beim kolorektalen Karzinom nach Ansicht von Klaus Detmar, Oberarzt am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Klinikum Nürnberg, die Nase nur in drei Punkten vorn: Zum einen beim Screening-Verfahren, bei dem die MRT aufgrund der Strahlungsfreiheit Vorteile zeigt. Zum anderen gilt das für das…

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Narbe oder Rezidiv?

In Deutschland gibt es nach wie vor keine groß angelegte Studie, die für die Diagnose eines kolorektalen Karzinoms ein bestimmtes Verfahren empfiehlt. Ist die Kernspintomografie mit ihrem hohen Weichteilkontrast besser geeignet als das kombinierte Verfahren PET-CT, dessen Stärke in der Kombination von funktioneller und anatomischer Abbildung liegt? Und was machen wir mit der MR-PET, die schon…

Neue Erkenntnisse zur Entstehung von Darmkrebs

Eine Forschergruppe um Prof. Florian Greten von der II. Medizinischen Klinik des Klinikums rechts der Isar hat eine Entstehungsweise von Dickdarmkrebs untersucht und dabei Faktoren identifiziert, die die Diagnose und Therapie des Kolonkarzinoms verbessern können. Die Arbeit wird heute in der Fachzeitschrift Cancer Cell veröffentlicht

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Screening im Kampf gegen den Darmkrebs

Die ScheBo Biotech AG, Gießen, Entwickler und Hersteller des Darmkrebs-Tests ‚M2-PK’, begrüßt den aktuellen Vorstoß des Verbandes der Diagnostica-Industrie (VDGH), wonach Menschen über 50 flächendeckend zu Darmkrebs-Screenings eingeladen werden sollen.

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Wichtiger Beitrag zur Darmkrebsvorsorge

Als wichtigen Beitrag zur Steigerung der Teilnahmeraten bei der Darmkrebsvorsorge hat der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) eine aktuelle Entscheidung des Petitionsaus-schusses des Bundestages bezeichnet. In einer an das Bundesgesundheitsministerium weitergeleiteten Eingabe wird gefordert, alle Bürger über 50 Jahre durch gezielte Anschreiben zu einem Beratungsgespräch und einer…

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Früherkennung bei Darmkrebs verbessern

Langjährig an Colitis ulcerosa Erkrankte haben ein deutlich erhöhtes Risiko an Dickdarmkrebs zu erkranken. Der Früherkennung kommt daher eine besondere Bedeutung zu und Dickdarmkolosokopien sollten regelmäßig in Anspruch genommen werden. PD Dr. med. Ludger Leifeld will in einem Projekt klären, welche der neuen technischen Entwicklungen im Bereich der Koloskope die zuverlässigste Methode…

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Biomarker ermöglichen individuelle Tumortherapie

Neue Biomarker erlauben eine immer gezieltere Therapie im Kampf gegen zum Beispiel Brust,- Darm- oder Lungenkrebs. Denn sie lassen Rückschlüsse auf die Schwachstellen eines Tumors zu und liefern Hinweise für den Einsatz geeigneter Medikamente. Dies steigert nicht nur den therapeutischen Erfolg. Es verschont auch Patienten vor belastenden und für sie unwirksamen Behandlungen.

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Felix Burda Award 2010

Die Felix Burda Stiftung zeichnet seit 2003 im Darmkrebsmonat März die erfolgreichsten, innovativsten und herausragendsten Projekte auf dem Gebiet der Darmkrebsvorsorge mit dem Felix Burda Award aus. Die diesjährigen Preisträger wurden von einer unabhängigen Expertenjury ausgewählt und am 18. April, in Berlin bei einer Galaveranstaltung mit zahlreichen prominenten Gästen bekannt gegeben.

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Darmkrebsmonat März

20 Meter lang, begehbar und informativ - das spektakuläre Darm-Modell der Felix-Burda-Stiftung kommt auch in diesem Jahr anlässlich des Darmkrebsmonats März in NRW zum Einsatz. Die Düsseldorfer Agentur osicom präsentiert das Modell diese Woche Freitag und Samstag (5./6. März) auf dem Reinoldikirchplatz in Dortmund und vom 12. bis 13. März vor den Düsseldorf Arcaden in der Landeshauptstadt.

Umfassende Darstellung des Krebsgeschehens in Deutschland

Das Robert Koch-Institut hat mit zwei Publikationen eine umfassende Darstellung des Krebsgeschehens in Deutschland vorgelegt: Die Veröffentlichung "Verbreitung von Krebserkrankungen in Deutschland" ist erstmals erschienen und enthält Schätzungen zur Zahl der Menschen, die derzeit an Krebs erkrankt sind. Die zweite Publikation ist die gemeinsam mit der Gesellschaft der Epidemiologischen…

Neue Therapien gegen Darmerkrankungen

Neue Therapien haben die Behandlung chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa aber auch von Rheuma deutlich verbessert. Sogenannte Biologika greifen gezielt in Entzündungsprozesse des Körpers ein. Zusammen mit der konventionellen Therapie, die sich auf Kortiko¬steroide und Immunsuppressiva stützt, ermöglichen sie es Ärzten, die Beschwerden der…

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Nationales Konsortium für Translationale Krebsforschung vorgestellt

Ohne Forschung kein Fortschritt — das gilt ganz besonders für die Krebsmedizin. Die Heilungschancen der Betroffenen können nur dann weiter erhöht werden, wenn Forschungsergebnisse rasch aus dem Labor in den klinischen Alltag überführt werden. Dieser Forschungstransfer, auch „Translationale Forschung” genannt, soll nun in Deutschland optimale Rahmenbedingungen erhalten.

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