Suchen nach: "Hyperplasie" - 15 Resultate

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HCC, FNH & Co.

Leberherde: Große Fortschritte in der Diagnostik

MRT ist bei der Charakterisierung von Leberherden die Methode der Wahl. Die Geräte sind mittlerweile so gut geworden, dass es zur genauen Diagnose mancher Tumore keiner Biopsie mehr bedarf. „In der Leber kann eine Vielzahl maligner und benigner Raumforderungen auftreten“, weiß Univ. Prof. Dr. Wolfgang Schima, MSc, Vorstand der Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie,…

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PI-RADS

Ein Plädoyer für die MRT

"Immer noch viel zu selten“, kommt nach Einschätzung von Prof. Dr. Christiane Kuhl, Direktorin der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Uniklinik RWTH Aachen, die MRT als diagnostisches Verfahren zur Diagnostik des Prostatakarzinoms zum Einsatz. Standard ist nach wie vor die vom Urologen durchgeführte Fächerbiopsie.

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Gefäße

Mehr Evidenz vonnöten

Die Behandlung peripherer arterieller Verschlüsse hat in den vergangenen Jahre große Fortschritte gemacht. Neue Kathetersysteme, vor allem medikamentenbeschichtete Ballonkatheter, senken die Revaskularisationsrate und erlauben, arterielle Segmente zu behandeln, die bis vor Kurzem noch als No-Stent-Zonen galten. Aber immer noch gibt es viele Behandlungsansätze, in denen mehr Evidenz…

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Schilddrüse

Die Elastographie – eine sinnvolle Ergänzung

Die manuelle Palpation ist das wohl älteste diagnostische Verfahren um pathologisches Gewebe von gesundem zu unterscheiden. Die moderne Elastographie kann ähnlich dieser als eine „elektronische Palpation“ angesehen werden. Sie ist vielseitig anwendbar, hat mit ihren beiden unterschiedlichen Methoden aber auch Vor- und Nachteile. Dr. Juan Fernández Sánchez, Leitender Oberarzt der Abteilung…

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Same but different

Neue Standards für Leberläsionen

Dank modernster Protokolle und des Einsatzes leberspezifischer Kontrastmittel sind von untersuchungstechnischer Seite her beste Voraussetzungen für eine sichere Differentialdiagnose von fokalen Leberläsionen gegeben. Eine Herausforderung bleibt weiterhin die Befundung nach standardisierten charakteristischen Mustern. Denn nicht jeder Tumor verhält sich nach Lehrbuch, weiß Prof. Dr. Wieland…

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Gebärmutter

Von Fall zu Fall: MRT bei Uteruserkrankungen

Viele Patientinnen, die von einer Erkrankung der Gebärmutter betroffen sind, befinden sich in einer Lebensphase, in der sie sich wünschen, früher oder später schwanger zu werden. Für sie hat der Erhalt ihrer Fertilität oberste Priorität. Durch die genaue bildgebende Darstellung der gut- oder bösartigen Uterusveränderung, der Früherkennung des Cervixkarzinoms und schonendere…

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Kontrastmittelunterstützter Ultraschall

„Schon wieder so ein Leberherd“

Im Rahmen von Screenings bzw. Untersuchungen von Gesunden entdeckt man häufig als Zufallsbefund einen Leberherd. „Die Prävalenz solcher Veränderungen beträgt 20 Prozent der untersuchten Patienten“, weiß Prim. Dr. Antonius Schuster, MBA, Leiter der Abteilung für Radiologie am Landeskrankenhaus Bregenz (Vorarlberg).

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CT oder MRT?

Puzzeln für Fortgeschrittene

Die Bildgebung der Leber gehört zu einem der häufigsten radiologischen Aufgabengebiete und zu einem der vielseitigsten. Je nachdem, welche Erkrankung vorliegt, kommen in einer multimodalen Strategie die unterschiedlichsten Untersuchungsver-fahren zum Einsatz. Das Problem: Welche Erkrankung eigentlich vorliegt, weiß man erst hinterher.

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Kein Raum für Spekulationen

Meist sind es junge Patienten, bei denen im Rahmen eines allgemeinen Check-ups festgestellt wird, dass die Leberwerte nicht in Ordnung sind. Liefert die anschließende Ultraschall-Untersuchung der Leber kein konkretes Ergebnis, erfolgt die weiterführende Diagnostik im MRT. Denn die Kernspintomografie ist in der Lage, unterschiedliche Gewebearten eindeutig zu differenzieren.

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Niemand ist unfehlbar

Die Diagnose und Therapie von Lebertumoren hat nur dann Hand und Fuß, wenn Entscheidungen in einem multidisziplinären Meeting fallen. Doch wie sieht die erfolgreiche Abstimmung in so einem vielstimmigen Tumorboard aus? Welchen Beitrag leistet der Radiologe? Von Chirurgen zu lernen, die solche Tumorboards managen, heißt für Radiologen, vieles über sich selbst und die eigene Arbeit neu zu…

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Technischer Durchbruch

Endovaskuläre Brachytherapie mittels Rhenium-188 a

Trotz des rasanten Fortschritts gerade auch der interventionellen Radiologie in den vergangenen Jahren, stellt die Behandlung von wiederverengten arteriellen Gefäßen - wie sie im Bereich der Peripherie (u.a. Arterien im Ober- und Unterschenkel und der Niere) auftreten – auch heutzutage noch ein gravierendes Problem dar. Es gibt zwar verschiedene Methoden, die stenosierten Blutgefäße wieder…

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