
News • Personalisierte Therapien
Mit KI zur maßgeschneiderten Krebsbehandlung
Viele Erkenntnisse über einen Patienten aus wenigen Parametern gewinnen – daran arbeiten Forscher mithilfe von KI, um die personalisierte Krebsbehandlung zu verbessern.

Viele Erkenntnisse über einen Patienten aus wenigen Parametern gewinnen – daran arbeiten Forscher mithilfe von KI, um die personalisierte Krebsbehandlung zu verbessern.

Mit einer neuartigen Technologie könnten Tumore durch einen winzigen Elektronenbeschleuniger direkt im Körper bestrahlt werden, um gesundes Gewebe bestmöglich zu schonen.

Bei fast jeder sechsten Person mit der Diagnose Krebs ist die Erkrankung letztlich nicht die Todesursache, zeigt eine neue Studie. Stattdessen sterben viele in den ersten Jahren an Lebererkrankungen, Suizid oder Infektionen.

Auswahl geeigneter Krebs-Therapien, Prognose des Therapieansprechens und mehr: Ein neuer Übersichtsartikel beschreibt das große Potenzial KI-basierter Biomarker in der Onkologie.

Neuer Blick auf Krebszellen: Ein Würzburger Forschungsteam zeigt mithilfe superauflösender Mikroskopie, wie therapeutische Antikörper bei einer Immuntherapie gegen Krebs wirken.

Ein neues Endoskop, das modernste Laser- und Bildgebungsverfahren mit KI kombiniert, erfasst Tumorgewebe während einer OP in Echtzeit. Damit werden präzisere Krebs-Operationen möglich.

Eine neue Veröffentlichung prognostiziert, wie autonome KI-Agenten die Arbeitsabläufe in der Krebsforschung verändern werden - und den Forschern dabei mehr Zeit für das Wesentliche geben.

Eine neue Studie soll belegen, dass sich das progressionsfreie Überleben von Patienten mit fortgeschrittenen seltenen Krebserkrankungen im Vergleich zur Standardtherapie verdoppeln lässt.

Wissenschaftler untersuchen mithilfe dreidimensionaler Organoide, wie Pankreaskrebs auf etablierte und neuartige Behandlungen reagiert. Dies eröffnet Möglichkeiten für neue Therapien.

Mit Mini-Blüten gegen Krebs: Forscher haben Mikropartikel aus hauchdünnen Blättern entwickelt, die Medikamente über die Blutbahn punktgenau zu einem Tumor oder einem Blutgerinnsel transportieren.

Der Dottersacktumor ist die häufigste therapieresistente Form von Hodenkrebs. Ein Verbund von Wissenschaftlern untersucht diese bislang wenig erforschte Tumorart nun genauer.

Mit Hilfe moderner Sequenzierungsverfahren wollen Forscher Gallengangskrebs (CCA) besser verstehen. Die neuen Erkenntnisse sollen helfen, die Wirkung von Immuntherapien zu verbessern.

Mit der neuen Beamline „Minibee“ für die präklinische Forschung wollen Wissenschaftler neue Erkenntnisse über die Auswirkung von Strahlentherapie mit Protonen bei Krebs gewinnen.

Anders als bisher angenommen, wachsen Tumoren nicht nur an den äußeren Rändern, sondern gleichmäßig im gesamten Volumen. Die neue Studie stellt damit bisherige Annahmen über Krebs in Frage.

Deep Learning kann helfen, durch PET- und CT-Scans die Lage und Größe von Tumoren feststellen. Bei einem Wettbewerb zur medizinischen Bildanalyse stellten Forscher vielversprechende Ansätze vor.

Die extramedulläre Erkrankung (EMD) ist ein Hochrisikofaktor beim Multiplen Myelom. Eine neue Studie zeigt, warum EMD so schlecht auf Immuntherapien anspricht - und was stattdessen helfen könnte.

Mit einem mathematischen 3D-Modell wollen Forscher Prostatakrebs besser verstehen. Das Modell zeigt unter anderem Tumorwachstum, genetische Evolution und den Konkurrenzkampf zwischen Tumorzellen.

Neuartige Nanopartikel aus Gold, die Strahlen- und Chemotherapie gleichzeitig einsetzen und dadurch Krebszellen gezielt abtöten: Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert ein Projekt der Hochschule Aalen.

Startschuss für ONCOnnect: das nationale Verbundprojekt zielt darauf ab, die flächendeckende Versorgung von Krebsbetroffenen in Deutschland zu verbessern.

Neuer Ansatz gegen das Glioblastom: Schweizer Forschende haben eine Immuntherapie entwickelt, die nicht nur den Tumor angreift, sondern auch sein Mikroumfeld gegen ihn richtet.

MHC-I-Moleküle helfen dem Immunsystem, kranke Zellen – zum Beispiel Tumorzellen – zu erkennen und abzutöten. Neue Forschung ist einem wichtigen Mechanismus dieser Helfer auf der Spur.

Ein internationales Forschungsteam hat einen neuen Wirkmechanismus gegen Krebs entwickelt, der ohne Sauerstoff auskommt. Das ermöglicht die Behandlung von Tumoren auch unter schwierigen Bedingungen.

Eierstockkrebs verläuft oft lange Zeit symptomfrei – umso wichtiger sind bestmögliche Diagnostik und Therapie. Die aktualisierte S3-Leitlinie zum malignen Ovarialtumor soll dies sicherstellen.

Wissenschaftler haben mit Hilfe der Sequenzierung zirkulierender Tumor-DNA jetzt eine biologische Klassifikation des Hodgkin-Lymphoms entwickelt, die eine verbesserte Prognoseabschätzung ermöglicht.

Um den Verlauf bei Kopf-Hals-Krebs besser vorherzusagen und das Ansprechen auf Therapien zu beurteilen, analysiert eine neue Technik Krebszellen und das umgebende Gewebe auf Einzelzell-Ebene.