
News • Förderung von SARS-CoV-2-Mutationen
Corona: Effekt antiviraler Behandlung auf Variantenbildung erforscht
Forscher sind der Frage nachgegangen, ob Patienten mit langanhaltenden Infektionen zur Entstehung neuer SARS-CoV-2-Varianten beitragen.

Forscher sind der Frage nachgegangen, ob Patienten mit langanhaltenden Infektionen zur Entstehung neuer SARS-CoV-2-Varianten beitragen.

Das Antidepressivum Fluoxetin hemmt SARS-CoV-2 in Zellkulturen und in Präparaten aus menschlichem Lungengewebe. Nach aufwändigen vergleichenden Studien steht nun fest, wie das passiert.

Bilder des Coronavirus SARS-CoV-2 gehen seit der Pandemie um die Welt - doch sie basierten bislang auf niedrig aufgelösten Bildern oder verwandten Viren. Nun hat das Virusmodell ein Update erhalten.

Bei der Corona-Impfung sind bereits existierende Gedächtniszellen eher nachteilig, wie ein Forschungsteam des Exzellenzclusters „Precision Medicine in Chronic Inflammation“ (PMI) aus Kiel zeigt.

Die Auslastung mit Corona-Patienten in deutschen Kliniken kann im kommenden Winter sehr deutlich reduziert werden, wenn der Bund ab sofort wieder in die Finanzierung der Behandlung mit dem Medikament Remdesivir einsteigt.

Brustschmerzen, Herzstolpern und Herzrasen, eingeschränkte körperliche Belastbarkeit: Viele der an Covid-19 Erkrankten geben nach der Infektion anhaltende Beschwerden am Herzen an.

Per Vagusnerv-Stimulation der Ohrmuschel (kurz aVNS) wollen Wiener Forscher Entzündungen bei schweren Verläufen von Covid-19 mindern. Eine neue Studie zeigt den therapeutischen Mehrwert.

Antigen-Schnelltests auf SARS-CoV-2 sind im Rahmen der Pandemie zum wichtigsten Testverfahren für Privatanwender geworden. Doch wie zuverlässig sind sie? Ein aktueller Review geht dieser Frage nach.

SARS-CoV-2 kann täglich auftretende, andauernde Kopfschmerzen (NDPH) auslösen. Schmerzmedikamente wirken hier gut, doch Experten warnen vor einer dauerhaften Einnahme.

Die Coronavirus-Varianten Omikron BA.1 und BA.2 können bereits nach drei Monaten den Schutz vor einer Infektion unterlaufen, den Impfungen oder überstandene Infektionen bieten, zeigt eine Studie.

Die COVIDOM-Studie untersucht, wie viele vom Post-Covid-Syndrom (PCS) betroffen sind und welche Faktoren dazu beitragen. Dabei hilft ein neues Klassifikationssystem zur Einordnung der Symptome.

Kinder und Jugendliche haben einer aktuellen Studie zufolge unter der Corona-Krise besonders stark gelitten. Die Nachfrage nach psychotherapeutischen Angeboten stieg demnach stark an.

Ein Forschungsteam hat herausgefunden, über welche Mechanismen das Coronavirus das Herz befällt – und wie es aufgehalten werden könnte.

Eine Forschungsgruppe hat die Infektion mit SARS-CoV-2 an menschlichen Lungen zu simuliert und somit zentrale Erkenntnisse zum Infektionsmechanismus zu generiert.

Ein Studie belegt: die gemeldeten Fallzahlen der tatsächlichen Infektionsraten bei Kindern und Jugendlichen wurden unterschätzt. Ein großer Teil von Infektionen bleibt unerkannt.

Forschende untersuchen die Eignung von Antikoagulantien bei Patienten, die nach der Impfung gegen SARS-CoV-2 eine Thrombose an ungewöhnlichen Stellen entwickeln.

Die Genesung nach einer schweren Covid-19-Infektion wird durch den allmählichen Rückgang bestimmter weißer Blutkörperchen und Veränderungen in der molekularen Steuerung des Immunsystems geprägt, berichtet ein internationales Forschungsteam.

Eine neue Studie konnte ausgedehnte mikrostrukturelle Veränderungen im Gehirn von an Covid-19 Verstorbenen identifizieren. Eine Ursache von Long-Covid sei dies jedoch nicht, so die Forscher.

Forscher haben am Beispiel einer Krebspatientin gezeigt, wie in einer einzigen immunsupprimierten Person besorgniserregende Varianten des Coronavirus entstehen können.

Seltene Thrombozyten-assoziierte Komplikationen lassen sich eventuell vermeiden, wenn Adenovirus-basierte Impfstoffen nicht intravenös, sondern intramuskulär injiziert werden.

Zwei Jahre Corona-Pandemie haben die Grundlagen der Hygiene bei vielen Menschen gefestigt. So lautet das Fazit von Experten am Universitätsklinikum Leipzig zum Welt-Händehygiene-Tag am 5. Mai.

Grenzverkehr einschränken oder sogar die komplette Schließung von Grenzübergängen? Mit solchen Maßnahmen lässt sich die Verbreitung des Coronavirus kaum aufhalten, wie eine neue Studie zeigt.

Eine neue Studie zeigt, dass Immunzellen gegen frühere Varianten des Coronavirus auch Omikron gut erkennen und so vor schwerer Krankheit schützen können.

Gängige Botschaften von Impfkampagnen verfehlen oft ihr Ziel, zeigt eine Studie in acht europäischen Ländern. Informationen über Vorteile der Impfung können die Impfbereitschaft sogar verringern.

Deutsche trinken zu viel Alkohol – daran hat auch die Pandemie nicht viel geändert. Im "Jahrbuch Sucht" kommt Deutschland auch in Sachen Rauchen und Glücksspiel nicht gut weg.