Schlagwort: Katheterlabor

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Volkskrankheit

Arterienverkalkung besser behandeln durch intelligente Katheter

Um bei einer Arterienverkalkung verengte oder verschlossene Blutgefäße zu weiten, muss sich der Patient einer Operation unterziehen, bei der der Arzt einen Katheter über eine Schlagader in das arterielle Gefäßsystem einführt und die Verengung durch einen Ballon oder Stent wieder aufdehnt. Um den Eingriff sicherer zu machen, forscht das Fraunhofer IPMS an intelligenten Kathetern. Ziel ist…

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"Schaufensterkrankheit"

Neue Therapien bei Gefäßerkrankungen

Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA) vom 12. bis 15. September in Münster stellten Gefäßspezialisten aus ganz Deutschland die neuesten Therapien bei Gefäßerkrankungen vor. Vor allem in den Bereichen periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) und venöse Verschlusskrankheiten wie die Tiefe Venenthrombose (TVT) gibt gute Neuigkeiten für die Patienten.

Komplexe Herzrhythmusstörungen

Immer präzisere Behandlung durch 3D-Mappingsystemen

„Der praktische Nutzen für Ärzte und Patienten, der durch die Verwendung von 3D-Mappingsystemen und mehrpoligen intrakardialen Kathetern entsteht, wird mit der steigenden Anzahl von Patienten mit komplexen Herzrhythmusstörungen nach operativen Eingriffen und/oder vorangegangenen Katheterverödungen (Ablationen) noch deutlich an Bedeutung zunehmen“, so die Studienautorinnen Dr. Valentina…

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Kardiologie

Der Rhythmus macht‘s

Wenn die elektrischen Ströme im Herzen versagen oder gestört sind, hat dies für alle Patienten, teils sogar starke, Auswirkungen auf die Lebensqualität und kann in einigen Fällen auch zum Tod führen. Auch die unangenehmen Nebenwirkungen der medikamentösen Therapie dämpfen das Wohlbefinden des Patienten. Am Herzzentrum Leipzig, integraler Teil der Universität Leipzig, und mit 440…

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Flächendeckende herzchirurgische Versorgung auf hohem Qualitätsniveau

Die Gesamtzahl der Eingriffe in den 79 herzchirurgischen Abteilungen in Deutschland ist weiterhin auf hohem Niveau stabil, die herzchirurgische Versorgung damit bundesweit gesichert. Das machen die Zahlen des Herzberichtes 2013 deutlich, der am Mittwoch der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. So wurden wie in den Vorjahren auch im Jahr 2012 rund 100.000 Herzoperationen durchgeführt.

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Ein Katheter hilft, wenn Tabletten versagen

Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit und einer der wichtigsten Risikofaktoren für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Doch oft gelingt es einfach nicht, den Blutdruck allein mit Tabletten in den Griff zu bekommen. Mit einem ganz neuen Behandlungsansatz, der renalen Denervation, können Radiologen bei Patienten den Blutdruck senken, bei denen Medikamente an ihre Grenzen stoßen.

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Verringerung der Infarkt-Sterblichkeit um 70 Prozent durch moderne Herz-Medizin

Die Fortschritte der modernen Herzmedizin haben zu einer Verringerung der Infarkt-Sterblichkeit um etwa 70 Prozent in den vergangenen drei Jahrzehnten geführt. Große Bedeutung haben dabei die schonenden Eingriffe der „interventionellen Kardiologie“ wie implantierbare Geräte oder Diagnosen und Therapien mittels Katheter. Neue Verfahren werden immer schonender und genauer.

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Zur rechten Zeit am rechten Ort

Bei der Behandlung des akuten ischämischen Hirninfarkts ist die Zeit der größte Feind. Jede Minute der Minderversorgung mit Blut kann im Gehirn große Schäden anrichten. Wenn alle Stricke reißen – sprich, wenn das Zeitfenster für eine intravenöse Thrombolyse überschritten oder unklar ist oder auch in besonders schweren Fällen mit Verschlüssen der großen Hirnarterien – tritt das…

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Mechanische Rekanalisation - mit Stents, Saugern & Korkenziehern

Man könnte meinen, es handelt sich um eine Haushaltswaren-Abteilung und nicht die Abteilung für Neuroradiologie am Klinikum rechts der Isar der TU München, wenn der Ärztliche Leiter Prof. Claus Zimmer von Neurointerventionen berichtet, die in seiner Abteilung zur Behandlung des ischämischen Schlaganfalls stattfinden. Sein Team ist u.a. auf die mechanische Rekanalisation von…

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Fit für den Facharzt – warum die A. carotis für Kontroversen sorgt

Komprimiertes Wissen in kürzester Zeit, so lautet das Erfolgsrezept der Fortbildungsreihe „Fit für den Facharzt“. Auf vielen Fachkongressen in der Radiologie ist das Konzept zum Publikumsmagneten für junge Assistenzärzte in Ausbildung geworden. Kein Wunder, bekommen sie doch hier von „alten Hasen“ das nötige Rüstzeug an die Hand, um stressfrei in ihre Facharztprüfung zu gehen.

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