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Toxoplasmose: Vermehrung von Parasiten in Wirtszelle gestoppt
Eine neue Methode blockiert die Proteinregulation des Parasiten Toxoplasma gondii und führt zu seinem Absterben innerhalb der Wirtszelle.

Eine neue Methode blockiert die Proteinregulation des Parasiten Toxoplasma gondii und führt zu seinem Absterben innerhalb der Wirtszelle.

Forschende des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung entwickeln molekulare Sonden zum Nachweis von Krankheitserregern in klinischen Proben.

Seltene Thrombozyten-assoziierte Komplikationen lassen sich eventuell vermeiden, wenn Adenovirus-basierte Impfstoffen nicht intravenös, sondern intramuskulär injiziert werden.

Schlafende Herpesviren induzieren ihre Reaktivierung über einen bisher unbekannten, mikroRNA-vermittelten zellulären Mechanismus. Das haben Würzburger Forscher herausgefunden.

Grenzverkehr einschränken oder sogar die komplette Schließung von Grenzübergängen? Mit solchen Maßnahmen lässt sich die Verbreitung des Coronavirus kaum aufhalten, wie eine neue Studie zeigt.

Eine neue Studie zeigt, dass Immunzellen gegen frühere Varianten des Coronavirus auch Omikron gut erkennen und so vor schwerer Krankheit schützen können.

Ein synthetisches Peptid, das die Kommunikation multiresistenter Staphylokokken, das „Quorum Sensing“, blockiert, soll deren Virulenz verringern und so Infektionen verhindern.

Im smarten Isolationszimmer könnten Patienten in Zukunft ohne Störung des Pflegepersonals genesen. Die „lautlose“ Intensivstation könnte insbesondere bei gefährlichen Infektionskrankheiten zum Einsatz kommen.

Eine neue Studie weist auf ein erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes nach einer Corona-Infektion hin. Experten fordern daher eine aktive Untersuchung der Glukoseregulation nach einer Infektion.

Mit einem Chip-basierten Infektionsmodell lässt sich die Schädigung von Lungengewebe durch die invasive Pilzinfektion Aspergillose live unter dem Mikroskop beobachten.

Eine Kombination aus antiviralen und antientzündlichen Substanzen ermöglicht eine besonders wirksame Behandlung von Covid-19, denn sie verlängert das Zeitfenster für eine Antikörpertherapie.

Tiroler Radiologen haben anhand von CT-Untersuchungen Risikofaktoren ermittelt, nach einer Covid-19-Erkrankung langfristige Veränderungen des Lungengewebes zurückzubehalten.

Infektionen mit Hepatitis C und E sind verbreitet, doch Fälle gleichzeitiger Infektionen sind kaum bekannt. Möglicherweise behindern sich beide Virentypen gegenseitig, wie neue Forschung zeigt.

SARS-CoV-2 kann auch in die Netzhaut gelangen und Schäden anrichten. Forschende haben nun Netzhaut-Organoide verwendet, um die Infektion der Netzhaut zu untersuchen.

Bakterien müssen priorisieren, wenn es um die Bekämpfung von Viren mit CRISPR geht. Wissenschaftler:innen haben nun erstmals beschrieben, wie diese Prioritätensetzung bei der Virenabwehr funktioniert.

Forschende haben 300 Tage nach einer Coronavirus-Infektion mit der ursprünglichen Variante hohe Mengen neutralisierender Antikörper in ProbandInnen nachweisen können.

Das Kernstück einer neuen Point-of-Care-Plattform ist ein automatisches Auslesegerät auf der Basis von Mikrostrukturen aus optischen Fasern, die gleichzeitig bis zu sechs photonische Sensoren analysieren können.

Das RKI weist zum Welttuberkulosetag auf eine alarmierende Entwicklung hin: Erstmals seit 10 Jahren steigen die tuberkulosebedingten Todesfälle – hauptverantwortlich ist wohl die Corona-Pandemie.

Der antivirale Immunrezeptor RIG-I lässt sich stimulieren, wodurch der Schutz vor tödlichen SARS-CoV-2-Infektionen verbessert wird.

Daten belegen: Die Impfung gegen humane Papillomviren verhindert nicht nur Krebsvorstufen, sondern schützt auch zuverlässig vor Gebärmutterhalskrebs.

Ein neuer Ansatz ermöglicht es, CRISPR-Systeme zu erforschen und ihre Nutzung voranzutreiben.

Infektionen mit mehreren Erregern gleichzeitig erhöhen das Risiko für ein Zervixkarzinom.

Wissenschaftler machen eine wegweisende Entdeckung zur Immunität gegen die tödlichste aller bakteriellen Infektionskrankheiten.

Eine vom Neandertaler geerbte Covid-19-Risikovariante verringert das Risiko einer HIV-Infektion um 27 Prozent.

Eine Protheseninfektion bei geriatrischen und/oder multimorbiden Patienten ist eine enorme Herausforderung für Orthopäden und Unfallchirurgen. Antibiotikahaltiger Knochenzement ist hier ein wichtiges Element, um Infektionen vorzubeugen.