Suchen nach: "Radionuklids" - 18 Resultate

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News • Effektivität von Krebsbehandlungen überprüft

Tumortherapie: Kombi-Präparat im Vorteil

Forschende des Paul Scherrer Instituts (PSI) haben verschiedene Verfahren zur Bekämpfung bestimmter Krebsarten auf ihre Effektivität überprüft. Die Kombination aus zwei Präparaten zeigte dabei eine deutlich bessere Wirkung als die Behandlung mit nur einem der beiden Wirkstoffe. Ihre Ergebnisse veröffentlichen sie im Fachmagazin Pharmaceutics.

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News • Bessere Diagnostik und Therapie

PSMA-bindende Wirkstoffe: vielseitig einsetzbar gegen Prostatakrebs

PSMA-bindende Wirkstoffe docken spezifisch an Prostatakrebszellen an. Gekoppelt an diagnostische oder therapeutische Radionuklide können sie die Diagnostik und die Behandlung von Prostatakrebs verbessern. Wissenschaftler vom Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) Partnerstandort Freiburg untersuchten zusammen mit Wissenschaftlern vom Max-Planck-Institut für medizinische…

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News • Einblicke und Ausblicke

Nuklearmedizin im Wandel

Die Nuklearmedizin ist im Wandel. Neben stetig weiter präzisierten diagnostischen Verfahren wie Szintigrafie, Positronen-Emissionstomographie (PET, in Verbindung mit CT und MRT) und Einzelphotonen-Emissionscomputertomographie (SPECT) rückten in den vergangenen Jahren nuklearmedizinische Therapien wie die Peptidrezeptor-Radionuklidtherapie (PRRT) bei Forschern und Anwendern in den Fokus.…

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News • High-Tech-Diagnostik für Kassenpatienten

Prostatakrebs-Nachsorge: Wie erhalte ich eine PSMA-PET?

Nuklearmediziner können mit einer ambulanten Untersuchung schneller klären, ob es bei Männern nach einer Behandlung wegen Prostatakrebs zu einem Rückfall gekommen ist. Die PSMA-PET genannte Untersuchung ist nach einem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Kassenleistung geworden. Der Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner e.V. (BDN) klärt auf, wie die Präzisionsdiagnostik…

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Artikel • NUK vielfältig

Spürhund für Metastasen und Therapieansätze – die SPECT/CT

Die SPECT/CT gehört längst zum klinischen Alltag in der universitären Nuklearmedizin. Hierbei handelt es sich um eine ergänzende Untersuchungsmethode zur bekannten planaren Szintigraphie. „Leider ist die SPECT/CT im nicht-universitären Bereich teils noch nicht in der Routine verbreitet, was jedoch auch an der fehlenden Abrechenbarkeit bei den Krankenkassen liegt“, sagt Dr. Manuel…

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News • Neuroinflammation

Herzinfarkt kann das Gehirn schädigen

Ein sonst unkomplizierter Herzinfarkt kann auch das Gehirn beeinträchtigen. Das fanden Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) heraus. Unter der Leitung von Professor Dr. Frank Bengel, Direktor der MHH-Klinik für Nuklearmedizin, konnten sie mit hochmodernen Bildgebungstechniken zeigen, dass ein Herzinfarkt nicht nur eine Entzündung am Herzmuskel, sondern auch eine…

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Artikel • Brennen für die Wissenschaft

Zwischen Klinikalltag und Forschungslabor

Forschung in der Radiologie ist überlebenswichtig, davon ist Dr. Dr. Michel Eisenblätter fest überzeugt, denn: „Nur wenn die Radiologen aktiv Wissenschaft treiben, werden sie ihre Daseinsberechtigung als Fach behalten, sonst sind wir irgendwann Dienstleister für die anderen klinischen Fächer. Nur wenn wir selbst die Takt- und Innovationsgeber in unserem Feld sind, werden wir ernst- und…

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Artikel • MRT visionär

MRT und Radiologie in den kommenden zehn Jahren

Die MRT bietet in der klinischen Medizin und Forschung ein unvergleichliches Potenzial, davon ist Prof. Dr. h.c. Hedvig Hricak, Leiterin der Radiologie des Memorial Sloan-Kettering Cancer Center und Professorin für Radiologie am Cornell University Medical College, überzeugt. Prof. Hricak, die zusammen mit Prof. Reiser die wissenschaftliche Leitung innehat, beschäftigt sich mit Gegenwart und…

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Artikel • Schlüsselrolle

Hybridbildgebung: mehr als die Summe ihrer Teile

„Die Kombination von Nuklearmedizin und modernen bildgebenden Verfahren wie CT und MR wird in der Diagnose, der Behandlungsplanung und der Nachbehandlung onkologischer Erkrankungen immer wichtiger“, erklärt Prof. Dr. Katrine Åhlström Riklund, Präsidentin der neu ins Leben gerufenen Fachgesellschaft für Hybridbildgebung (European Society for Hybrid Medical Imaging, ESHI). Report:…

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Artikel • Telemedizin

Deutsche und polnische Kinderonkologen vernetzen sich

Eine erfreuliche Wasserstandsmeldung von Ostsee und Oder: Das binationale Projekt Telemedizin Pomerania ist inzwischen ein fester Bestandteil der medizinischen Versorgung in der nordöstlichsten Region Deutschlands und des angrenzenden Polen. „Das größte grenzüberschreitende medizinische Telenetzwerk der Europäischen Union ist in der klinischen Routine angekommen und die verschiedenen…

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Artikel • Wenig strahlend

„Alles unter Kontrolle“ - Strahlenexposition in der Nuklearmedizin

Das Fachgebiet Nuklearmedizin bietet mit seiner mehr als 50-jährigen Erfahrung in Forschung und klinischer Anwendung zahlreiche gut etablierte Untersuchungs- und Behandlungsverfahren für viele Bereiche der Medizin. So spielt es bei der Schilddrüsendiagnostik und -therapie, aber auch bei der Krebsbekämpfung oder Untersuchung von muskuloskelettalen Veränderungen eine entscheidende Rolle.…

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Artikel • Tumordiagnostik

Molekularer Spion gegen Krebs

Erstmals konnten Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) gemeinsam mit Kollegen der Universität Zürich und der Ruhr-Universität Bochum eine neue Methode für die Tumordiagnose erfolgreich unter realitätsnahen Bedingungen testen. Bei dem Verfahren wird zunächst ein Antikörper als „Spion“ vorausgeschickt, der die erkrankten Zellen aufspürt und an ihnen bindet.…

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Artikel • Forschung

DKFZ entwickelt preisgekrönten Wirkstoff gegen Prostatakrebs

Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum entwickelten den Wirkstoff PSMA-617, der spezifisch an Prostatakrebszellen andocken kann. Der Wirkstoff lässt sich mit verschiedenen radioaktiven Substanzen markieren: Gebunden an ein schwach strahlendes diagnostisches Radionuklid macht er Prostatatumoren und deren Absiedlungen im PET sichtbar.

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Wie leistungsfähig ein Herz ist, verraten SPECT und PET

SPECT und PET sind Weiterentwicklungen der Szintigraphie. In der Kardiologie dienen sie bevorzugt der Belastungsdiagnostik des Herzens beziehungsweise der Ausschlussdiagnostik hämodynamisch relevanter Veränderungen der herzversorgenden Arterien. Neuere Entwicklungen kombinieren diese nuklearmedizinischen bildgebenden Verfahren mit anderen wie CT und MRT.

Engpass bei Nuklearmedizin

Weil das dringend benötigte Nuklid Technetium-99 nicht in ausreichendem Maß zur Verfügung steht, drohen jetzt Engpässe bei nuklearmedizinischen Untersuchungen. Über 90 % solcher Untersuchungen werden mit Technetium durchgeführt. Eine größere Zahl wird daher gar nicht oder nur mit zeitlicher Verzögerung erfolgen können. Der Grund sind fehlende Kapazitäten zur Herstellung des…

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