Suchen nach: "künstliche Beatmung" - 14 Resultate

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Sponsored • Lungenbildgebung bei Covid-19

Künstliche Intelligenz: Erfahrungen mit dem Philips IntelliSpace Portal in Heidelberg

Hans-Ulrich Kauczor, Professor für Radiologie am Universitätsklinikum Heidelberg, arbeitet seit längerem an der KI-basierten Erkennung von Lungenpathologien, zu denen auch Covid-19 gehört. In einem im Rahmen des RSNA 2020 von Philips veranstalteten Webinar mit dem Titel „Making Artificial Intelligence natural: the Philips approach” zeigte er am Beispiel von Lungenrundherden und…

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News • Neonatologie

'Intelligentes' Pflaster unterstützt Atmung von Frühgeborenen

Bei frühgeborenen Kindern, deren Lungen sich noch in der Entwicklung befinden, ist die lebensnotwendige Atemunterstützung eine besondere Herausforderung. Studien haben gezeigt, dass eine Atemunterstützung, die sich an die Eigenatmung der Frühgeborenen anpasst, zu besseren Langzeitergebnissen führt. Das Verbundprojekt smartNIV (d.h. schonende Nicht-Invasive Beatmung) hat daher zum Ziel, ein…

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News • Studie an verstorbenen Patienten zeigt

COVID-19 richtet massive Lungenschäden an

Eine Studie des Augsburger Universitätsklinikums zeigt, dass das Lungengewebe von verstorbenen COVID-19-Patienten irreversibel geschädigt ist. Ursache der Schädigungen war das Virus, dessen Erbgut noch in den Atemwegen nachgewiesen werden konnte. Lungenschädigungen durch die maschinelle Beatmung konnten als Ursache weitgehend ausgeschlossen werden, da mehr als die Hälfte der Patienten nicht…

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Video • Bei Tubus-Beatmung

Plexiglashaube schützt Klinikmitarbeiter vor COVID-19

Patienten, die während einer Operation eine Vollnarkose erhalten müssen, werden über einen speziellen Kunststoffschlauch, einen sogenannten Tubus, künstlich beatmet. Dieser Tubus liegt im Bereich der oberen Atemwege, also genau dort, wo auch das Coronavirus SARS-​CoV-2 bei infizierten Patienten angesiedelt ist. Sowohl beim Legen als auch beim Entfernen des Tubus besteht somit eine erhöhte…

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News • Notfallversorgung

Herz-Lungen-Maschine: Vom 200-Kilo-Gerät zur mobilen Notfallversion

Klein, kompakt und transportabel – die mobile Herz-Lungen-Maschine (HLM) ermöglicht schnelle und kompetente Notfallversorgung von Patienten mit akutem Herz- und Lungenversagen. Im Vergleich zu Herz-Lungen-Maschinen (HLM) bei Herzoperationen, die ca. 200 Kilo wiegen und einen komplexeren Aufbau haben, passt die mobile Variante in den Rettungs- oder Notarztwagen und Hubschrauber. „Bei…

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News • Bronchopulmonale Dysplasie

Wie die Lunge frühgeborener Kinder Schaden nimmt

Frühgeborene Babys, die künstlich beatmet werden müssen, leiden oft an einer sogenannten Bronchopulmonalen Dysplasie. Forscherinnen und Forscher des Helmholtz Zentrums München, Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL), haben nun einen molekularen Mechanismus aufgedeckt, der entscheidend zur Krankheitsentwicklung beiträgt.

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News • Lungenschonende Beatmung

Risiko von Komplikationen minimieren

Weltweit werden jährlich 234 Millionen Patienten operiert. In Deutschland wird allein bei rund 15,8 Millionen das Skalpell angesetzt. Werden die Eingriffe unter Vollnarkose durchgeführt, ist eine künstliche Beatmung notwendig. Um dies möglichst schonend für den Patienten zu gestalten und um Komplikationen vorzubeugen, entwickeln Anästhesisten und Intensivmediziner Beatmungstechniken…

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Helikoptereinsatz bei Lungenversagen

Akute Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind noch immer eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland und erfordern vom Behandlungsteam das sofortige Eingreifen. Reichen konservative Maßnahmen wie Medikamente zur Erstversorgung des Kreislauf- oder Lungenversagens nicht aus, so stehen in speziellen Zentren der Maximalversorgung Herz-Lungen-Maschinen zur künstlichen Kreislaufherstellung zur…

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