
Mit 100 noch in der eigenen Wohnung
Erkenntnisse aus abgeschlossenem LOEWE-Projekt zum Hausnotruf fließen in Anschlussprojekt zu tragbaren Computersystemen für Babyboomer-Generation ein.

Erkenntnisse aus abgeschlossenem LOEWE-Projekt zum Hausnotruf fließen in Anschlussprojekt zu tragbaren Computersystemen für Babyboomer-Generation ein.

Das Institut für Pflegewissenschaft an der Gesundheitsuniversität UMIT in Hall in Tirol hat den Studienplan des Master-Studiums Pflegewissenschaft überarbeitet. Univ.-Prof. Dr. Christa Them nahm eine wesentliche Profilschärfung vor. Durch den Schwerpunkt Advanced Nursing Practice (ANP) werden speziell für berufserfahrene diplomierte Pflegepersonen, die bereits über einen Bachelor-Abschluss…

Digitalisierung im Gesundheitsbereich: Das Gemeinschaftskrankenhaus Bonn verabschiedet sich von Patientenakten in Papierform. Die Deutsche Telekom hat in der Klinik ein digitales Informationssystem mit 200 iPad minis installiert. Dafür hat das Gemeinschaftskrankenhaus circa eine halbe Million Euro investiert. Die rund 150 Ärzte und rund 450 Pflegekräfte arbeiten per Tablet mit Befunden,…

Die Zukunft der Pflege ist eines der zentralen Themen unserer Zeit. Die Mehrheit der älteren Menschen hat ein hohes Interesse daran, in ihrem Umfeld zu bleiben, auch wenn sie auf Pflegeleistungen angewiesen sind. Dabei wird nicht nur die professionelle Pflege, sondern auch das vielfältige freiwillige Engagement in der Pflege vor viele Herausforderungen gestellt und zahlreiche neue…

In Deutschland leben 2,6 Millionen pflegebedürftige Menschen, davon werden 1,6 Millionen zu Hause versorgt. Erstmals können sich Angehörige und Ehrenamtliche jetzt online auf die Pflege im häuslichen Umfeld vorbereiten: In einem interaktiven Kurs des Berliner E-Health Unternehmens Töchter & Söhne werden grundlegende Pflegekenntnisse durch den Einsatz von E-Learning ab sofort leichter…

Eine Pilotstudie der Uni Witten/Herdecke erfasst erstmals die Lebenssituation von Patienten, die außerhalb von Krankenhäusern Intensivpflege erhalten.

Konflikt- und Krisensituationen stellen die medizinische Versorgung vor spezifische Herausforderungen, die nur auf der Basis wissenschaftlicher Evidenz im Austausch von akademischer und der vor Ort tätigen Chirurgie zu bewältigen sind. Der EFORT-Kongress in London bietet dafür eine wichtige Drehscheibe auf europäischer Ebene an.

Für junge Ungarinnen und Ungarn beginnt im April ein neuer Lebensabschnitt, der sie in spätestens drei Jahren als examinierte Pflegefachkraft in eine der bundesweit 43 Median Kliniken führen wird.

Jeder fängt mal klein an und da der Beruf eines Medizinisch-Technischen Radiologieassistenten (MTRA) mit viel Verantwortung und physikalisch-technischem Know-how einhergeht, frischen auf dem RadiologieKongressRuhr nicht nur die fertig ausgebildeten Mediziner ihr neues und altes Wissen auf, sondern auch der MTRA-Nachwuchs bereitet sich hier auf seine ersten Prüfungen vor.

Mit einer Hochschulkooperation zur Weiterbildung für examinierte Pflegekräfte geht das Fach Urologie neue Wege: Ab Oktober 2013 bietet das Fachgebiet gemeinsam mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Karlsruhe eine akademische Ausbildung an, deren Absolventinnen und Absolventen im Arbeitsfeld zwischen Arzt/Ärztin und Pflegepersonal zahlreiche Aufgaben übernehmen.

Der anhaltende Wandel im Gesundheitswesen lässt neue Berufsbilder entstehen. So eröffnen sich vielen Menschen neue Jobperspektiven.

Patienten wird die Behandlung verweigert, weil das nötige Fachpersonal fehlt. Dieser Vorwurf könnte in Zukunft die Schlagzeilen bestimmen. Ärzte werden bereits heute händeringend gesucht, Pflegekräfte werden folgen, so eine aktuelle Studie des TDS Instituts für Personalforschung an der Hochschule Pforzheim.

Wie viel Technik braucht der Mensch, um auch im Alter und bei Pflegebedürftigkeit den Alltag selbstbestimmt bewältigen zu können? Computer, Roboter und Internet eröffnen immer neue Angebote und Nutzungsmöglichkeiten.

Mehr als die Hälfte der älteren Klinikpatienten Hamburgs versteht Plattdüütsch, viele sind sogar damit aufgewachsen. Deshalb tragen mehr als ein Dutzend Mitarbeiter der Asklepios Klinik Wandsbek tragen demnächst einen Button mit der Botschaft „Wi snackt ok Platt“ am Kittel.

Die Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie wollen auf ihrer Jahrestagung und der begleitenden Pflegetagung den intensiven Austausch zwischen Fachärzten und Pflegekräften weiter fördern.