Technik in der Pflege – Fluch oder Segen?

Fachtagung am 24. Januar

Wie viel Technik braucht der Mensch, um auch im Alter und bei Pflegebedürftigkeit den Alltag selbstbestimmt bewältigen zu können? Computer, Roboter und Internet eröffnen immer neue Angebote und Nutzungsmöglichkeiten.

Photo: Technik in der Pflege – Fluch oder Segen?
Photo: Technik in der Pflege – Fluch oder Segen?

Doch welche sind sinnvoll, nützlich und nicht zuletzt auch wirtschaftlich? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer Fachtagung, die das Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) und Konkret Consult Ruhr (KCR) am 24. Januar 2013 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen veranstalten. Sie bildet den Auftakt zu einer Reihe, die Führungskräfte und Entscheider aus der Altenhilfe mit Entwicklern und Praktikern aus Wissenschaft und Industrie zusammenbringen soll.

Welche Auswirkungen hat Technik auf Patienten, Bewohner und Angehörige? Vorgestellt wird u.a. die „Therapie-Robbe Paro“, das interaktive Roboter-Kuscheltier, das mit Senioren kommunizieren, schmusen und Gefühle „wie echt“ ausdrücken kann - und tatsächliche Heilerfolge erzielt. Auf der Tagung wird zum einen ein Überblick und Einblick in Technologien für mehr Selbstbestimmung im Alter gegeben. Zum anderen soll die kritisch-konstruktive Sicht Älterer selbst eine große Rolle spielen. Weitere Beiträge stellen Beispiele aus der Praxis des Herz- und Diabeteszentrums NRW vor, Technik im Wohnquartier und neue Perspektiven für eHealth und Telemedizin.

Interessierte Teilnehmer können sich bis zum 18. Januar 2013 anmelden. Die Teilnahmegebühr beträgt 85,- Euro.

Programm und Anmeldung:
http://www.iat.eu/files/programmentwurf-fin.pdf
http://www.iat.eu/files/rueckfax.pdf
 

22.12.2012

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