
Bonner Radiologe erhält „Alfred-Breit-Preis“
Prof. Dr. Hans Heinz Schild, Direktor der Radiologischen Klinik der Rheinischen Friedrich-Wilhelms- Universität Bonn, erhält den Alfred- Breit-Preis der Deutschen Röntgengesellschaft.

Prof. Dr. Hans Heinz Schild, Direktor der Radiologischen Klinik der Rheinischen Friedrich-Wilhelms- Universität Bonn, erhält den Alfred- Breit-Preis der Deutschen Röntgengesellschaft.

Mit Rekordbeteiligung setzt der mit insgesamt 15.000 Euro dotierte GE Award für die bildgebende radiologische Diagnostik neue Exzellenzmaßstäbe.

Röntgen für Kids – diese Initiative will bei Kindern und Jugendlichen Begeisterung für die Radiologie wecken. Seit Jahren engagiert sich das Röntgenmuseum in Remscheid für die Vermittlung der Technologie und ihrer Anwendungsmöglichkeiten, die die Medizin seit Conrad Röntgens Entdeckung revolutioniert haben.

Zum fünften Mal wird auf dem diesjährigen Röntgenkongress der Young Investigator Award vergeben. Der mit 500 Euro dotierte Preis zeichnet die beste präklinische und die herausragendste klinisch-experimentelle Arbeit aus.

Prof. Dr. rer. nat. Ulrich Speck von der Charité Berlin ist Träger der diesjährigen Herrmann-Rieder-Medaille der Deutschen Röntgengesellschaft e.V. , die im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung vertliehen wird.

In seinem Highlight-Vortrag „Interventionelle Radiologie verbessert die Therapie in der Medizin“ wird Professor Heuser anhand von drei Beispielen die bahnbrechenden Leistungen der Interventionellen Radiologie vorstellen:

Professor Dr. med. Klaus Sartor, Mentor und Modernisierer der Neuroradiologie in Deutschland, spricht diesmal auf dem DRK ausschließlich zu Studenten.

Prof. Byrne, der von Haus aus Neurochirurg ist, absolvierte ein fünfjähriges Post-Graduate-Training in der Radiologie und erlernte die Interventionelle Neuroradiologie bei Dr. Brian Kendall und Prof. Grant Hieshima.

Den „ESA Dräger Prize in Anaesthesia and Intensive Care Medicine“ vergab die die Europäische Gesellschaft für Anästhesiologie (ESA) 2012 an die Arbeitsgruppe um Privatdozent Doktor Alexander Zarbock, Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie am Universitätsklinikum Münster und Max-Planck- Institut für molekulare Biomedizin, Münster.

Eine monumentale Entdeckung, welche die Heilung nicht nur von Leukämie, sondern Krebs allgemein in Aussicht stellt, wurde in London während des Frost & Sullivan Growth, Innovation & Leadership-Kongresses ‚GIL 2012: Europe’ präsentiert.

Rund 2,5 Millionen Euro stellt der Europäische Forschungsrat (ERC) für die Forschungsarbeit des Gastroenterologen und Biochemikers Univ.-Prof. Dr. Dr. Detlef Schuppan von der Universitätsmedizin Mainz zur Verfügung. Detlef Schuppan ist Spezialist für Leberleiden von der Fibrose über die Zirrhose (als Endstadium der Fibrose) bis hin zum Leberkrebs.