Suchen nach: "CT-Perfusion" - 89 Resultate

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Hauptsache schnell?

Schlaganfall: Warum der Umweg oft viel Zeit spart

„Time is brain“ ist nicht die ganze Wahrheit, die so häufig zitiert wird, wenn es um den Schlaganfall geht: Dr. Heinz Voit-Höhne vom Klinikum Nürnberg Süd erklärt, warum Geschwindigkeit bei der Versorgung von Schlaganfallpatienten zwar wichtig, aber längst nicht alles ist und welche Möglichkeiten moderne neuro-interventionelle Verfahren bieten.

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Aktuelle Studienlage

Mechanische Thrombektomie: Die Grenzen werden ausgelotet

Der große Durchbruch in der Behandlung von Schlaganfällen liegt mittlerweile fast fünf Jahre zurück: Im ersten Halbjahr 2015 wurden fünf prospektiv randomisierte Studien publiziert, die eine Überlegenheit der mechanischen Thrombektomie beim Verschluss eines großen hirnversorgenden Gefäßes im Vergleich zur damaligen Standardtherapie, der IV-Thrombolyse, belegten. Seither hat sich einiges…

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Intensivmedizin

Neues Bildgebungsgerät warnt vor Schlaganfall

Mit 17 Millionen Fällen pro Jahr weltweit ist der Schlaganfall die zweithäufigste Todesursache. Die häufigste ist dabei eine Durchblutungsstörung im Gehirn. Daher ist die Bestimmung der Hirndurchblutung eine wichtige Aufgabe bei der Diagnose von Gefäßerkrankungen wie Verschlüssen und intrazerebralen Blutungen. Auch nach erfolgreicher Diagnose besteht ein hohes Risiko eines erneuten…

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Volume CT

GE Healthcare – Revolution EVO

Power: 72 / 89 kWGantry bore: 70 cmScan range: 200 cmHighlights• Widest variety of patients and applications, from complex trauma to advanced vascular and perfusion• Confidence even when performing advanced procedures such as cardiac and TAVI planning• High-resolution at low-dose: Clarity imaging chain with technology inherited from Revolution CT• ASiR-V – up to 82…

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Volume CT

GE Healthcare – Revolution HD

Power: 100 kWGantry bore: 70 cmScan range: 200 cmHighlightsRevolution HD can reach any part of the body of ­virtually any patient and perform both generalized and specia­lized clinical applications, including:• Gemstone Spectral Imaging –quantitative dual-energy CT• Neuro imaging – Revolution HD ensures ample coverage to perform perfusion studies of the entire…

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Volume CT

Canon – Aquilion ONE GENESIS Edition

Power: 100 kWGantry bore: 78 cmScan range: 150 / 200 cmHighlights• AiCE (Deep Learning Reconstruction)• Artificial intelligence in scanning and processing• PUREViSION Optics imaging chain• 0.275 s rotation• 16 cm coverage• 640 slices/rotation• 0.22 mm spatial resolution• SUREPosition patient centring• Lateral table movement• 300 kg…

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Volume CT

Canon – Aquilion One Genesis Edition 350

Power: 100 kWGantry bore: 78 cmScan range: 150 / 200 cmHighlights• AiCE (Deep Learning Reconstruction)• Artificial intelligence in scanning and processing• PUREViSION Optics imaging chain• 0.35 s rotation• 16 cm coverage• 640 slices/rotation• 0.22 mm spatial resolution• SUREPosition patient centring• Lateral table movement• 300 kg…

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Hybridbildgebung

PET/MR: Der Mehrwert wird langsam sichtbar

Noch immer werden für das PET/MR die großen oder optimalen Indikationen diskutiert. Bei komplexen onkologischen Fragestellungen wird allerdings künftig kein Weg an dieser Hybrid-Modalität verbeigehen, ist Prof. Dr. Konstantin Nikolaou überzeugt. Die Entwicklung von PET/MR scheint auf der Stelle zu treten. Während etwa die PET/CT für verschiedene Indikationen einen etablierten Platz in der…

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Bildanalyse in der Onkologie

Machine Learning – fast so gut wie das menschliche Auge?

Machine Learning spielt in der computergestützten Diagnostik eine immer größere Rolle und auch Big Data dringt langsam in die onkologische Bildgebung vor. Bis sich diese Trends jedoch in der klinischen Routine niederschlagen, kann es noch eine Weile dauern, meint Julia Schnabel, eine deutsche Wissenschaftlerin, die aktuell in England forscht und bei der letzten Jahrestagung der ESMRMB ihre…

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Zeit für Thrombektomie

CT-Perfusion erhöht Therapiechancen von diagnoseverzögerten Patienten

In der Schlaganfalldiagnostik ist die CT das schnellste, robusteste und am weitesten verbreitete Verfahren der Bilddiagnostik. Mit ihrer Hilfe kann eine Blutung ausgeschlossen und ein Gefäßverschluss lokalisiert werden. Mit der CT-Perfusion sind zusätzlich Aussagen zur Blutversorgung des Gewebes möglich. Neue Studienergebnisse zeigen zudem, dass die CT-Perfusion ein geeignetes Werkzeug ist,…

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Willkommen in Garmisch

20 Jahre CT-Symposium – woher wir kommen, wohin wir gehen

Vom Arbeitspferd der Bildgebung zum Wegbereiter Aufsehen erregender Innovationen – die Computertomographie hat seit ihrer Einführung in der Medizin eine beachtliche Entwicklung durchgemacht. Das Internationale CT-Symposium, das in diesem Jahr zum 10. Mal stattfindet, begleitet die Evolution der CT seit 20 Jahren. Prof. Dr. Maximilian Reiser, einer der beiden Kongresspräsidenten, spricht über…

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Innovation

CT der Zukunft: Die Software-Revolution

Heute wird Software in der Computertomographie vor allem angewendet, um die Bildqualität zu verbessern. In Zukunft aber wird CT-Software uns Dinge tun lassen, die wir vorher nicht tun konnten, weissagt Prof. Dr. Mathias Prokop, Leiter der Radiologischen Abteilung an der Radboud Universitätsklinik in Nijmegen, Niederlande. Und sie wird Aufgaben übernehmen, die bisher dem Radiologen vorbehalten…

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Kardiologie und KI

Koronare Herzerkrankung – invasiv war gestern

Wenn es um neue Verfahren zur Charakterisierung koronarer Herzerkrankungen geht, stehen Artifical-Intelligence-Verfahren im Fokus. Uwe Schoepf, Professor für Radiologie, Kardiologie und Kinderheilkunde und Direktor der Cardivascular-Imaging-Abteilung der Medizinischen Universität South Carolina, erläutert die Vorteile des Zusammenspiels zwischen morphologischer und funktioneller CT-Bildgebung.

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Myokard im CT

Dynamische Perfusionsmessung: Die Herz-Revolution

Die CT-basierte Perfusionsmessung des Myokards ist technisch gesehen recht herausfordernd. Alternativ müssen entweder die CT-Daten aufwändig anhand von Simulationen errechnet werden (CT-FFR) oder es wird auf die invasive Methode der FFR-Messung zurückgegriffen. Dies galt zumindest bislang. Denn nun gibt es zum ersten Mal die Möglichkeit, im CT das Kontrastmittelverhalten innerhalb des…

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CEUS

Aufatmen in der Kinderradiologie

In den zurückliegenden Jahren gab es in Deutschland kein Kontrastmittel, das für Ultraschalluntersuchungen bei Kindern zugelassen war. Seit Juni 2017 dürfen die Mediziner jetzt aber ganz offiziell SonoVue für die Beurteilung des vesicoureterorenalen Reflux einsetzen. Es beendet den Off-Label-Use des Medikaments, das seit der Einstellung von Levovist vor mehreren Jahren die Lücke unzureichend…

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Tarnkappen-Täter

Die Leber ist eine Meisterin des Mimikry

Prof. Dr. Thomas Kröncke, Chefarzt der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie am Klinikum Augsburg, beschäftigt sich seit mehr als 17 Jahren mit Lebererkrankungen. Im Interview verrät er, welche Erkrankungen das Organ gerne maskiert und warum die Fettleber zum nationalen Problem geworden ist.

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Kampf dem Schmerz

Rückenschmerz: Es kann jeden treffen

Rückenschmerzen sind ein Volksleiden, rund 85 Prozent der Deutschen leiden einmal im Leben unter ihnen, bei etwa 20 Prozent handelt es sich um chronische oder chronisch rezidive Schmerzen. Da Rückenschmerzen für etwa 31 Prozent der Krankmeldungen und für die Hälfte aller verfrühten Rentenanträge ursächlich sind, hat die erfolgreiche Behandlung der Erkrankung eine große soziale und…

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Kampf dem Schmerz

Wann der Orthopäde bei der Hüfte die MRT zu Rate ziehen sollte

Die MRT ist am Hüftgelenk bei nahezu allen nicht-traumatologischen Fragestellungen die Bildgebung der Wahl, wenn die primäre Röntgenbildgebung nicht konklusiv ist oder es einer ergänzenden Schnittbildgebung bedarf. „Sie spielt eine große Rolle bei der Abklärung von Entzündungen, Tumoren und chronischen Schmerzen, aber auch bei unklaren Gelenkschmerzen oder bei Diskrepanz von Klinik und…

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Chemo oder Radio?

Welches Embolisationsverfahren wann bei Lebertumoren?

Nur etwa ein Viertel der Patienten, die unter Leberkrebs leiden, sind operabel. Als alternative therapeutische Möglichkeit bleibt – neben der Ablation – nur die Embolisation. Das am häufigsten angewendete Embolisationsverfahren beim hepatozellulären Karzinom (HCC) ist die transarterielle Chemoembolisation (TACE), die eine Kombination aus gefäßverschließender Intervention und…

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Kardiologie

Myokardiale Ischämie und Vitalität sind zwei Paar Schuhe

"Landauf, landab werden die Begriffe myokardiale Ischämie und Vitalität gleichgesetzt. Eine Minderdurchblutung hat jedoch nur mittelbar damit zu tun, ob ein Herzmuskelareal lebt oder tot ist“: Das ist eine Botschaft, die Prof. Dr. Thorsten Bley, Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Universitätsklinikums Würzburg und Präsident des…

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Herz über Kopf

Gute Aussichten – Big Data in der Herz-CT

Die CT-Angiographie entwickelt sich zusehends von einer morphologischen, anatomischen zu einer funktionellen Bildgebungsmodalität. In den vergangenen zwei Jahren wurden verfeinerte Techniken für den Einsatz der CT-Perfusionsmessung am Herzen entwickelt, die eine Vorhersage erlauben, welche Läsion tatsächlich eine Verringerung des Blutflusses nach sich zieht. „Wir kommen dem Ziel bereits…

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Komplexe Räume

Lost in Space(s)

In der Ausgabe zum MR-Symposium in Garmisch 2015 berichteten wir über die „Angst des Radiologen vor den Räumen“, denn nur wer die Räume kennt, findet sich auch im Kopf-Hals-Bereich zurecht. Diese Erkenntnis gilt für den banalen Alltag, ganz sicher aber auch für die radiologische HNO-Diagnostik – ob man nun mit dem MRT oder CT arbeitet. Prof. Dr. Birgit Ertl-Wagner, die Leiterin des…

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Notaufnahme

Schnell das Wichtige sehen

Die Bereitschaftsdienst-Versorgung stellt eine besondere Herausforderung für den klinisch tätigen Radiologen dar: Unter eingeschränkter Verfügbarkeit von Personal und Technik und hohem Zeitdruck müssen oftmals junge, angehende Radiologen zu nächtlicher Stunde komplexe Fragestellungen durchdringen und beschreiben. In Garmisch gibt es in diesem Jahr am Freitagmittag nun erstmals eine Session…

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Konventionelle Knochendiagnostik

„Der Nachwuchs soll in Bücher schauen“

Der erste Schritt zur Diagnose eines Knochenbruches besteht auch heute noch häufig in der Erstellung eines konventionellen Röntgenbildes, „weil konventionelles Röntgen im Krankenhaus wie in der Praxis schnell verfügbar ist“, sagt Prof. Dr. Lothar Heuser, emeritierter Leiter des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin am…

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Pankreas

Die Zeichen richtig deuten

Statistisch gesehen überleben nicht einmal 15 Prozent der Patienten mit einem operierten Pankreaskarzinom die ersten fünf Jahre. Diese entmutigende Prognose sollte Radiologen dazu ermutigen, die Bauchspeicheldrüse noch genauer unter die Lupe zu nehmen und ihr Augenmerk auch auf kleinere Veränderungen zu legen. Welche das sein können, darüber informiert die diesjährige Session zur…

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Molekular

Mehr als die Summe ihrer Teile: Gegenwart und Zukunft der PET/MR

Wenn es um die Zukunft der Bildgebung geht, dann stellt die Fusion verschiedener Modalitäten aktuell den größten Trend dar. Denn eines ist klar: Die Kombination aus morphologischer, funktioneller und molekularer Bildgebung ergibt mehr als die Summe ihrer Einzelteile und hat somit enormes diagnostisches Potenzial. Während die PET/CT bereits weite klinische Verbreitung findet, insbesondere in…

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Perfusions-CT

„Work in Progress“ - CT-Techniken in der Onkologie

In den vergangenen Jahren haben die CT-Hersteller zahlreiche Innovationen in der Hard- und Software auf den Markt gebracht. Die CT-Diagnostik profitiert vom ungebrochenen Trend zu immer schnelleren Scannern und von neuen Rekonstruktionstechniken, die deutlich weniger Signal benötigen, um ein gutes Bild zu erzeugen. Zudem senken eine geringere Strahlendosis, verminderte Kontrastmittelmengen und…

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Technologie

Wie die Sonographie der Tomographie Konkurrenz macht

Längst wird der medizinische Ultraschall nicht mehr nur für die allgemeine Basisversorgung genutzt, sondern die Technologie entwickelt sich zu immer komplexeren Darstellungsformen weiter, die bis auf funktionelle und zellulare Ebene reichen. Diese fortschrittlichen Ultraschalltechnologien brauchen den Vergleich mit CT und MRT nicht zu scheuen, meint Priv.-Doz. Dr. Friedrich Aigner von der…

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Technik I

Lebertumordiagnostik: Die Qual der Wahl

Viele Wege führen bekanntlich zum Ziel. Dies gilt auch, wenn es um die Diagnostik eines Lebertumors geht. Verschiedene bildgebende Verfahren können angewandt werden, jedes hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Doch wie kann man sie vergleichen und ist es überhaupt möglich eine Empfehlung für eine bestimmte Technik zu geben? Wir haben Professor Marius Horger vom Universitätsklinikum…

Endovaskuläre Therapie

Schlaganfalltherapie mit großem Nutzen

Rund 10 000 Menschen mit einem schweren Schlaganfall könnten jährlich in Deutschland vor dauerhaften Behinderungen und Tod bewahrt werden, wenn Neuroradiologen das Blutgerinnsel, das eine Hirnarterie blockiert, frühzeitig mit einem Spezialkatheter entfernen können. Dies zeigen die Ergebnisse von gleich drei neuen Studien, die vergangene Woche auf der International Stroke Conference in…

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Die Schlüsselrolle der MRT beim Zervixkarzinom

Das klinische Staging des Zervixkarzinoms erfolgt nach Kriterien der Fédération Internationale de Gynécologie et d'Obstétrique (FIGO) erläutert Dr. Evis Sala, Direktorin der Abteilung für gynäkologische Radiologie am Memorial Sloan-Kettering Cancer Center in New York, „weil die Mehrheit der Zervixkarzinome in Entwicklungsländern auftritt, wo der Zugang zu MRT-Systemen und Bildgebung…

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MR im Ohr

Der Dreiklang von Cochlea, Hörnerv und Gehirn im MRT

Die Möglichkeiten der MRT reichen heute weit über die klassische Indikation bei Problemen mit dem Hören oder dem Gleichgewicht hinaus. „Die radiologische Diagnostik des Felsenbeins ist eine häufig angeforderte Untersuchung insbesondere bei Schwindel und Hörstörungen. Bei Radiologen ist sie oft nicht besonders beliebt, was vermutlich mit der komplexen Anatomie zu tun hat. Aber bei…

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MR & Leber

Dem "Cancer of unknown primary" auf der Spur

Neuroendokrine Tumoren des Magen-Darm-Trakts und der Bauchspeicheldrüse treten mit einer Inzidenz von 1 bis 2 pro 100.000 Einwohner in Deutschland auf. Die Klassifikation als gastroenteropankreatischer neuroendokriner Tumor (GEP-NET) erfolgt nach der jüngsten WHO-Klassifikation von 2010. Mit PD Dr. Wieland Sommer, Arzt am Institut für Klinische Radiologie des Klinikums der Universität…

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Die ideale Ergänzung

Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und Computertomographie (CT) sind bei der Kardiobildgebung in hohem Maß komplementär“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Marcus Hacker, Leiter der Abteilung für Nuklearmedizin der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin der Medizinischen Universität Wien

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Dame, König, Ass, CT...

Wintertime, auch bei Frühlingstemperaturen, ist Congresstime in Garmisch. Im Vorfeld des 8. Internationalen Mehrschicht CT-Symposiums befragte Daniela Zimmermann die beiden Kongresspräsidenten, Prof. Maximilian Reiser und Prof. Geoffrey Rubin, über ihre Erwartungen und Ziele, die sie abgesehen von der Vorfreude, viele Kollegen wieder zu treffen, an das diesjährige Meeting haben.

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Größe ist nicht alles

Wenn RECIST beim Tumormonitoring nicht mehr ausreicht

Mit Hochdruck arbeitet die Krebsforschung an immer neuen Therapieformen, die noch zielgerichteter in das Tumorgeschehen eingreifen. Die Onkoradiologie ist in diese Behandlungsprozesse immer stärker eingebunden, denn man ist bei dieser Form der personalisierten Medizin auf möglichst schnelle und zuverlässige Nachweise des Therapie-Ansprechens angewiesen. Doch für die vielfältigen…

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Keine Angst vor der Lungen-MRT!

Beim Einsatz bildgebender Modalitäten zur Verlaufskontrolle oder der Einschätzung von Komplikationen bei Mukoviszidose-Patienten herrscht alles andere als Konsens. Leitlinien? Sind derzeit ausschließlich für den Nachweis der Erstbesiedelung mit Pseudomonas aeruginosa für den deutschsprachigen Raum in Arbeit. Darum werden die Schwerpunkte in der Art der Diagnostik in deutschen und…

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Liebe auf den zweiten Blick: Bildgebung in der Hämatologie

Die Hämatologie behandelt eine Vielfalt an Blut- und Lymphknotenerkrankungen und entsprechend unterschiedlich sind auch die Anforderungen an die Bildgebung. Die konventionelle Bildgebung und vor allem Magnetresonanztomographie (MRT) und Computertomographie (CT) als Schnittbildverfahren stellen die Hauptpfeiler dar, ergänzt durch Ultraschall und nuklearmedizinische Verfahren.

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Kardiologie

Die fast unbegrenzten Möglichkeiten der PET/MRT

Die MRT ist inzwischen bei vielen Indikationen der klinische Goldstandard für die bildgebende Diagnostik des Herzens mit Ausnahme der Darstellung der Koronararterien. Insbesondere wenn es darum geht, Funktion und Morphologie zu beurteilen, ist die MRT die führende Technologie. Mithilfe eines der ersten 3 Tesla PET/MRT-Systeme, die in Deutschland betrieben werden, dringt die Myokarddarstellung…

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Weniger Dosis. Weniger Wartezeit. Weniger Klicks.

Die Erkenntnisse aus der permanenten Weiterentwicklung der Highend-CT hat Toshiba nun für alle Computertomographen umgesetzt und sozusagen serienmäßig integriert. Das Besondere dabei ist der Workflow, da der Anwender keine zusätzlichen Parameter mehr einstellen muss. Die Dosis wird für jeden Patienten individuell minimiert.

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Wie leistungsfähig ein Herz ist, verraten SPECT und PET

SPECT und PET sind Weiterentwicklungen der Szintigraphie. In der Kardiologie dienen sie bevorzugt der Belastungsdiagnostik des Herzens beziehungsweise der Ausschlussdiagnostik hämodynamisch relevanter Veränderungen der herzversorgenden Arterien. Neuere Entwicklungen kombinieren diese nuklearmedizinischen bildgebenden Verfahren mit anderen wie CT und MRT.

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Onkologie-Update

Die Tücken der Therapie-Response-Beurteilung

Bei der onkologischen Therapie-Response-Beurteilung via Bildgebung ist nicht immer alles so, wie es auf den ersten Blick scheint: Neue Therapiemethoden ziehen bisher unbekannte Phänomene nach sich und personalisierte Diagnoseansätze machen die Arbeit des Radiologen in Zukunft komplexer. Grund genug, dass sich der RadiologieKongressRuhr in diesem Jahr erstmalig dieses Themas annimmt und neben…

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Starre Strukturen adé!

Zwar gilt beim akuten Schlaganfall nach wie vor der Leitsatz „Time is brain“, die individuelle Zeitspanne, die für eine Intervention wie der Thrombolyse oder der mechanischen Rekanalisation zur Verfügung steht, kann jedoch je nach Patient sehr stark variieren.

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RECIST setzt neue Maßstäbe

Seit dem Jahr 2000 bilden die Response Evaluation Criteria In Solid Tumours (RECIST) die internationalen Standards zur Therapiekontrolle in der Onkologie. In der Radiologie nahm man lange Zeit keine Notiz von diesen Leitlinien, spielten sie doch lediglich im Rahmen von pharmakologischen Studien eine Rolle. Mittlerweile fordern aber immer mehr Onkologen im klinischen Setting Bilddaten ein, die…

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Diagnostik des Nierenzellkarzinoms

Personalisierte Medizin in der Onkologie

Wie lässt sich die Wirkung neuer Therapien in der Bildgebung belegen? Mit dieser Frage beschäftigt sich seit Jahren PD Dr. Anno Graser vom Institut für Klinische Radiologie an der Universitätsklinik München-Großhadern. Der Radiologe, der im Herbst zum Präsidenten der Europäischen Gesellschaft für onkologische Bildgebung gewählt worden ist, forscht insbesondere zu modernen diagnostischen…

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Boxenstopp mit Highspeed

Erst die Bildgebung, dann die Therapie. So lautet die klare Ansage beim Schlaganfall. Denn ohne die Informationen aus der Computer- oder Magnetresonanztomo-graphie ist die Wahl des richtigen Therapieverfahrens nicht möglich. Weniger eindeutig ist jedoch, für welche Bildgebungsmodalität man sich entscheiden sollte. Setzt man auf Schnelligkeit oder Genauigkeit? Prof. Gerhard Schuierer, Leiter…

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Mechanische Rekanalisation - mit Stents, Saugern & Korkenziehern

Man könnte meinen, es handelt sich um eine Haushaltswaren-Abteilung und nicht die Abteilung für Neuroradiologie am Klinikum rechts der Isar der TU München, wenn der Ärztliche Leiter Prof. Claus Zimmer von Neurointerventionen berichtet, die in seiner Abteilung zur Behandlung des ischämischen Schlaganfalls stattfinden. Sein Team ist u.a. auf die mechanische Rekanalisation von…

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Zur rechten Zeit am rechten Ort

Bei der Behandlung des akuten ischämischen Hirninfarkts ist die Zeit der größte Feind. Jede Minute der Minderversorgung mit Blut kann im Gehirn große Schäden anrichten. Wenn alle Stricke reißen – sprich, wenn das Zeitfenster für eine intravenöse Thrombolyse überschritten oder unklar ist oder auch in besonders schweren Fällen mit Verschlüssen der großen Hirnarterien – tritt das…

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MR-PET – Das richtige System zur richtigen Zeit

Wer an die Zukunft der Bildgebung denkt, der denkt unweigerlich an das MR-PET. Die Faszinationskraft der neuartigen Hybrid-Technologie ist groß, vereint sie doch das Beste aus drei Bildwelten: Anatomie, Funktion und Stoffwechsel. Besonders große Hoffnungen weckt die Weiterentwicklung funktioneller Verfahren in der Onkologie. Wie groß der Nutzen dieser potenzierten Bildinformationen in der…

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Das Ende des Grauschleiers

Vor wenigen Wochen beim RSNA danach gefragt, welchem Verfahren in der kardiologischen Bildgebung die Zukunft gehöre, steht für Prof. Dr. Uwe J. Schöpf fest: „eindeutig der Computertomographie“ und der Direktor Cardiovascular Imaging an der Medizinischen Universität in Charleston, South Carolina, fügt hinzu: „Derzeit versuchen wir, möglichst viele Untersuchungen, die mit MR oder NUM…

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Myokardszintigraphie: State of the Art und Perspektive

Das New England Journal of Medicine veröffentlichte im April 2007 mit der COURAGE-Studie (Clinical Outcomes Utilizing Revascularization and Aggressive Drug Evaluation) eine Arbeit, die den Blick auf die KHK-Behandlung verändert hat (NEJM 2007;356:1503ff). In dieser zweiarmigen Studie wurden jeweils knapp 1.150 Patienten mit bekannter KHK und Ischämiehinweisen randomisiert mit einer optimalen…

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Ein „Materialschrank“ voller Möglichkeiten

"Die interventionelle Therapie ist eine äußerst kreative und handwerkliche Tätigkeit. Uns steht ein Schrank voller Materialien zur Verfügung, aus dem wir uns für einzelne Indikationen bedienen sollten, um auch mal neue Wege zu gehen", so postuliert es Privatdozent Dr. Niels Zorger, Chefarzt der Radiologie und Neuroradiologie am Krankenhaus Barmherzige Brüder in Regensburg. Einige prägnante…