Die fortschrittliche AIR Technology vereint Patientenkomfort, Bildqualität und...
Die fortschrittliche AIR Technology vereint Patientenkomfort, Bildqualität und einfache Handhabung, indem die AIR-Spulen gegenüber konventioneller Spulentechnik auf ein neuartiges Spulenleitermaterial (INCA-Loop) setzen.

Industrie

AIR Technology: Zukunftsweisende Spulentechnologie

Die Verwendung herkömmlicher, starrer Spulen in der MRT-Technik wird seit Langem als Einschränkung in der Handhabung und Patientenerfahrung betrachtet.

GE Healthcare hat eine revolutionäre Entwicklung auf diesem Gebiet hervorgebracht: Die fortschrittliche AIR Technology vereint Patientenkomfort, Bildqualität und einfache Handhabung, indem die AIR-Spulen gegenüber konventioneller Spulentechnik auf ein neuartiges Spulenleitermaterial (INCA-Loop) setzen. Die Spulen sind leicht wie eine Decke: im Vergleich zu herkömmlichen Vorgängerexemplaren sind sie mit nur 45g pro Kanal um mehr als 60 Prozent leichter und extrem flexibel, aber dennoch robust. Durch ihr geringes Gewicht sinkt die körperliche Belastung für den Patienten während der Untersuchung auf ein Minimum und steigert damit den Patientenkomfort deutlich. In der Anwendung überzeugt die AIR Technology durch eine ungewohnt einfache Handhabung und Lagerung. Die AIR-Spulen sehen ähnlich aus wie eine Decke und passen sich durch ihre einzigartige Flexibilität optimal der Anatomie des jeweiligen Patienten an. So vereint sich der hohe Qualitätsstandard der AIR Technology mit einer völlig neuen und weitaus angenehmeren Das neuartige Material ist nicht nur deutlich leichter als zuvor, die neue Technologie stellt zudem eine Kombination aus hoher Elementdichte für ein starkes Signal und großen Spulenelementen für eine hohe Eindringtiefe dar. Das Ergebnis ist eine kompromisslos brillante Bildqualität und ein neuer Maßstab der MRT-Technik.

Neue Spulen für die Herzbildgebung

Wir konnten eine signifikante Verbesserung der Produktivität unserer MR-Systeme erzielen. Die Patientenzahlen stiegen von 120 auf rund 180 Patienten pro Woche - und dies ohne Kompromisse in der Bildqualität

Christopher Ahlers

Die Einführung der neuen Spulentechnologie erfolgte mit dem SIGNA Premier, dem neuesten und leistungsstärksten MRT-System von GE Healthcare. Der SIGNA Premier ermöglicht Diagnostik auf Spitzenniveau. Die europaweit erste Inbetriebnahme der AIR-Spulen erfolgte in der Erasmus Klinik in Rotterdam, wo der SIGNA Premier in der Herzbildgebung eingesetzt wird. Die positive Resonanz der Anwender, unter anderem von Kardiologe Dr. Alexander Hirsch und Radiologe Brendan Bakker, verdeutlicht die Vorteile der neuen Spulen: nicht nur für Patienten, auch für Radiologen und MTRA ist das geringere Gewicht eine Erleichterung. Ein weiterer Bonus ist die Zeitersparnis, da nicht zwischen unterschiedlichen Spulen gewählt und diese nicht kalibriert werden müssen sowie einfach und schnell gelagert werden können.

Auch in Deutschland begeistert die AIR-Technology erste Anwender: „Der SIGNA Premier ist ein Muskelprotz mit seinen SUPER-G Gradienten (80/200), der aber die Patienten durch die AIR Technologie wie in Luft und Watte packt. Weil radprax nur das Beste kauft, haben wir gleich zwei genommen.“, so Dr. Heiner Steffens, geschäftsführender Gesellschafter bei radprax MVZ GmbH Wuppertal. In Zukunft werden neben dem SIGNA Premier weitere MRT-Systeme von GE Healthcare verfügbar sein und der einzigartigen Verbindung aus optimaler Bildqualität und maximalem Patientenkomfort den Weg ebnen.

MR Performance Excellence Programm

GEs Programm zur Verbesserung von Effizienz, Produktivität und Bildqualität hilft MR Usern anhand von übersichtlichen Dashboards dabei, tiefgreifende Analysen zu erstellen und ihre Abläufe zu optimieren. Dank halbjährlicher Termine zur Optimierung der Abläufe und Protokolle wird der Durchsatz gesteigert und die Bildqualität verbessert. So berichtet Dr. Christopher Ahlers, geschäftsführender Gesellschafter radiomed: „Wir konnten eine signifikante Verbesserung der Produktivität unserer MR-Systeme erzielen. Die Patientenzahlen stiegen von 120 auf rund 180 Patienten pro Woche - und dies ohne Kompromisse in der Bildqualität.“

16.01.2019

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