Studium

Molekulare Biomedizin an der RFH Köln: Infoabend am 29. März 2017

Die Rheinische Fachhochschule Köln (RFH) stellt am Mittwoch, 29. März 2017 den Studiengang Molekulare Biomedizin vor.

Studierende an der Rheinischen Fachhochschule Köln
Studierende an der Rheinischen Fachhochschule Köln
Quelle: RFH

Mit dem aktuellen interdisziplinären Studiengang Molekulare Biomedizin spricht die Rheinische Fachhochschule Köln (RFH) Studieninteressierte an, die jetzt ihr Abitur oder ihre Fachhochschulreife abschließen und eine gefragtes Studienfach an der Schnittstelle von Medizin und Naturwissenschaften suchen. Am Mittwoch, 29. März 2017 stellt die Hochschule um 18 Uhr den Studiengang vor. Die Informationsveranstaltung findet statt in der RFH, Schaevenstr. 1 a/b, 50676 Köln, Raum S016.

Der Bachelorstudiengang Molekulare Biomedizin kombiniert naturwissenschaftliches und theoretisches medizinisches Wissen in einem interdisziplinären Ansatz mit fundierten Kenntnissen moderner analytischer Labormethoden. Das Studium vermittelt die wichtigen Theorien und Technologien zur Erforschung biomedizinischer Fragestellungen. Es befähigt Studierende, an der Entwicklung neuer Diagnostika und Therapeutika in Wissenschaft und Forschung, in modernen diagnostischen Laboratorien sowie in der pharmazeutischen Industrie mitzuwirken. Ob in der Forschung, Diagnostik oder Industrie – die Nachfrage nach qualifiziert ausgebildeten Molekularen Biomedizinern ist auf dem Arbeitsmarkt der Gesundheitsbranche groß.

Die RFH bietet den akkreditierten und staatlich genehmigte Bachelor-of-Science-Studiengang in Vollzeit (sechs Semester) und auch berufsbegleitend (sieben Semester mit Seminaren abends und an Samstagen) an.

Weitere Informationen auf der Homepage http://www.rfh-koeln.de

Kontakte:
Studienberater Christian Streich, Tel.: 0 221 20302 627, christian.streich@rfh-koeln.de
Studiengangsleiterin Prof. Dr. Susanne Viebahn-Spitzer, viebahn@rfh-koeln.de 
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Beate Czikowsky, beate.czikowsky@rfh-koeln.de

Quelle: Pressemitteilung RFH

22.03.2017

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