Ein PACS wie für Sie gemacht

JiveX punktet durch hohe Funktionalität und Verfügbarkeit

Mit der JiveX Version 4.5 brachte VISUS im vergangen Jahr nicht nur ein Update der bewährten PACS-Architektur auf den Markt, sondern optimierte das System mit zusätzlichen Funktionen, welche die bildgebende Diagnostik vereinfachen und verbessern.

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Ob Bildregistrierung, 3D-Volumendarstellung oder Gefäßanalyse: Die zusätzlichen Optionen der Bildbearbeitung gehören für die Nutzer heute zu den unverzichtbaren Arbeitswerkzeugen. Ergänzt werden diese Tools nun durch neue Funktionalitäten in der Datenaufbereitung (Screenshotfunktion), der Modalitätenanbindung (Tomosynthese) und der abteilungs-übergreifenden Zusammenarbeit (Kalenderfunktion), die mit JiveX 4.6 im Sommer dieses Jahres auf den Markt kamen.

Mit der Erweiterung der Demoordner durch die Kalenderfunktion wird das System den Anforderungen an die zunehmende Interdisziplinarität in der Patientenversorgung noch stärker gerecht. Studien können nicht nur systematisch, beispielsweise während der Befundung für unterschiedliche Besprechungsszenarien zusammengestellt werden, sondern auch mit terminlichen Eigenschaften versehen werden. Dies können sowohl Einzeltermine als auch Serientermine für regelmäßig stattfindende interdisziplinäre Konferenzen sein. Sinn und Zweck des Ganzen ist es, durch das Vorsortieren und Ablegen der Studien, klinische Besprechungen maßgeschneidert vorzubereiten, so dass keine wertvolle Zeit für die Suche nach den passenden Patientendaten vergeudet wird.

Endlich: Die Tomosynthese kommt ins PACS

Aufbauend auf den JiveX Mammographie Client kann die Version 4.6 erstmals auch Tomosynthesedaten zur Beurteilung der Brust unabhängig vom Modalitätenhersteller und auf DICOM-Basis darstellen, bearbeiten und verwalten. Um die Schichtaufnahmen der Brust sinnvoll in das Bilddatenmanagement zu integrieren, mussten die Entwickler vor allem der riesigen Datenmengen Herr werden, die eine einzige Tomosyntheseaufnahme erzeugt. Zum Vergleich: Während eine Mammographieaufnahme etwa 70 MB groß ist, kommt eine Schichtaufnahme auf bis zu 600 MB pro Bild.

Mehr Informationen besser sortiert

Zusätzlich zum sogenannten Capturing, das es erlaubt, ganze Settings einzufrieren, steht mit der neuen Version auch eine reine Screenshotfunktion zur Verfügung. Von Bedeutung sind diese Bildschirmaufnahmen insbesondere dann, wenn es sich um 3D-Aufnahmen oder multiplanare Rekonstruktionen handelt. Die Screenshotfunktion ermöglicht es, diese Aufnahmen als neue Sequenz in die Ursprungsstudie zu speichern und zu beschreiben. Die derart erstellten Serien unterstützen die Anwender sinnvoll bei der gezielten Weitergabe von befundrelevanten Darstellungsinhalten in Form von echten DICOM Bildern, zum Beispiel in der JiveX internen Bildverteilung, auf Patienten- CDs oder direkt an Fremdsysteme.

Durch die Überarbeitung des Hanging Protokoll Editors stehen dem Anwender darüber hinaus zusätzliche Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung des PACS-Arbeitsplatzes zur Verfügung. Sortierungs- und Darstellungsoptionen können noch weiter verfeinert werden, um die Prozesse in der Radiologie weiter zu vereinfachen.

Bilddaten auch unterwegs

Für alle, die ihre Bilddaten auch unterwegs oder am Krankenbett parat haben möchte, bietet VISUS mit JiveX Mobile die perfekte Lösung. JiveX Mobile basiert auf HTML 5, einer Technologie, die es ermöglicht von jedem Browser aus auf die Anwendung zuzugreifen, sei es von einem Desktop-PC, einem Laptop oder von mobilen Endgeräten. Für letztere besteht die Zulassung derzeit für iOS, die Freigaben für Windows und Android folgen schrittweise.

Die Installation einer Software ist nicht notwendig, das Programm ist komplett webbasiert und kann als Stand-alone Applikation oder in Kombination mit einer mobilen KIS-Anwendung gestartet werden. Aufgrund des flexiblen und offenen Designs der Plattform kann dieser Ansatz unabhängig vom KIS-Hersteller realisiert werden, auch medizinische Spezialsysteme fügen sich nahtlos in die Architektur ein.

Eine weitere Einsatzmöglichkeit von JiveX Mobile ist die Anwendung als Portallösung für eine verbesserte Zuweiserkommunikation: Durch die Vergabe entsprechender Zugriffsrechte können zuweisende Ärzte von ihrem gewohnten Arbeitsplatz aus auf Patientendaten zugreifen, ohne ihre Infrastruktur entsprechend ändern zu müssen.

04.11.2013

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