Neue Befund-Displays

Monitor-Trends für 2020 auf dem RSNA

Das Jahrestreffen der Nordamerikanischen Röntgengesellschaft, kurz RSNA, ist immer noch die große Leistungsschau für die Radiologie – und JVCKENWOOD bereits seit vielen Jahren ein fester Bestandteil davon.

In diesem Jahr gewährte das japanische Unternehmen einen Einblick in die weiteren Entwicklungen seiner Displays für das Jahr 2020. „Im Fokus stand dabei unsere neue 12-Megapixel-Monitorlösung“, sagt Marcel Herrmann, Marketing Manager Medical Imaging bei JVCKENWOOD. „Damit ist es erstmals möglich, Aufnahmen aller Modalitäten an einem Display zu befunden. Ausgestattet mit neuen Funktionalitäten wird das die neue Speerspitze der Befundmonitore bei JVCKENWOOD.“

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Auf dem RSNA stellte das Unternehmen seine neuen 12-Megapixel-Monitore vor
Quelle: JVCKENWOOD

Neben der Hardware präsentierte das Unternehmen auch Neuerungen bei der Software. So wird die Netzwerkverwaltung PM Medivisor komplett überarbeitet und bietet künftig die Möglichkeit, alle Daten der Qualitätssicherung im Krankenhausnetzwerk zu speichern. Die bewährte Cloudlösung bleibt als Option erhalten. „Ebenso sicher bleibt, dass unsere Kunden mit der Lösung die Abnahme- und Konstanzprüfung gemäß DIN 6868-157, entsprechend der Vorgaben sicher durchführen können“, so Herrmann. „Das gilt genauso für die Kalibration aller JVC-Befundmonitore und der Vorgängerdisplays von Totoku.“ Ein modernes User Interface erleichtert die Bedienung für den Benutzer. Hinzu kommen Funktionen wie die Zeitplanung der autonomen Kalibration.

„Die Software sammelt und analysiert kontinuierlich alle Daten zum Status der einrichtungsweit angeschlossenen Monitore, bereitet sie auf und sendet Statusmeldungen an definierte Personen. Die haben dann stets einen Überblick beispielsweise über die Kalibrationshistorie oder die Betriebsstunden. Über Änderungen der Helligkeit, Konfiguration oder Auflösung wird der Administrator sofort per Mail informiert“, erläutert Marcel Herrmann.

Aber auch die Einzelplatz Lösung, QA Medivisor Agent, entwickelt sich permanent weiter. Die Software nutzt die integrierten Sensoren der Monitore der i2- und i3-Serie für die Konstanzprüfung mach DIN 6868-157, so dass die Anwender auf externe Messgeräte verzichten können. Auf diese Weise kann die Prüfung vereinfacht durchgeführt und bestätigt werden. Das alles reduziert den Aufwand für den Qualitätsmanager erheblich und spart ihm signifikant Zeit.


Quelle: JVCKENWOOD

12.12.2019

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