Suchen nach: "DKFZ" - 163 Resultate

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Mensch gegen Maschine

KI schlägt Ärzte bei der Diagnose von schwarzem Hautkrebs

Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), der Universitäts-Hautklinik und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg haben einen Algorithmus programmiert, der verdächtige Hautveränderungen digital beurteilen kann. In einer Studie traten 157 Hautärzte von zwölf Universitätskliniken aus Deutschland gegen die künstliche Intelligenz an: Sowohl die…

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Neuronale Netze gegen Gliome

Hirntumoren: KI erkennt, welche Therapie wirkt

Ein Team vom Universitätsklinikum Heidelberg und vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) hat ein neues Verfahren zur automatisierten Bild-Analyse von Hirntumoren entwickelt. In ihrer aktuellen Arbeit zeigen die Autoren, dass anhand von Standard-Magnetresonanztomographien (MRT) sorgfältig trainierte maschinelle Lernverfahren das Therapieansprechen bei Hirntumoren verlässlicher und präziser…

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Mehr als ein Protein-Bauplan

RNA-Forschung liefert neue Ansätze für Krebsmedizin

Jahrzehnte lang galten RNA-Moleküle fast ausschließlich als mobile Erbgut-Abschriften in der Zelle. Dass die fadenförmigen Moleküle weit stärker in die zellulären Abläufe eingreifen als bislang gedacht, haben jetzt Wissenschaftler des Universitätsklinikums Freiburg und des Deutschen Krebsforschungszentrums mit einer neu entwickelten Methode gezeigt. Damit erfassten sie alle Proteine, die…

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Glioblastom

Forscher entschlüsseln, wie sich Hirntumoren entwickeln

Nur drei verschiedene Erbgutveränderungen treiben die frühe Entwicklung bösartiger Glioblastome an, fanden Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum in einer aktuellen Untersuchung. Bei allen untersuchten Tumoren lag mindestens einer dieser drei Krebstreiber vor. Doch erst eine Aktivierung der Telomerase sorgt schließlich für rasantes Größenwachstum. Bis zu sieben Jahre…

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Hirntumor

Neuer Marker für Therapieansprechen von Gliomen

Hirntumoren sprechen sehr unterschiedlich auf die Behandlung an. Das Therapieansprechen möglichst früh einschätzen zu können, ist jedoch essentiell, um für den Patienten die bestmögliche Behandlungsform zu wählen. Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum konnten nun mit einer nicht-invasiven hochauflösenden 7-Tesla-MRT-Untersuchung zeigen, dass der Proteingehalt der Tumoren mit…

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Thrombozyten

Fettleber und Leberkrebs: Auch Blutplättchen spielen eine Rolle

Die nicht-alkoholbedingte Fettleber zählt zu den häufigsten chronischen Lebererkrankungen in westlichen Industrienationen und nimmt auch in Schwellenländern rasant zu. Schätzungen zufolge erkranken rund 30 bis 40 Prozent der Bevölkerung weltweit an diesem Leberleiden. In den USA ist die Erkrankung auf dem besten Weg, zur häufigsten Indikation für eine Lebertransplantation zu werden. Eine…

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Onkologie

Familiärer Darmkrebs: Unterschätztes Risiko für Halbgeschwister

Darmkrebs ist die dritthäufigste Krebserkrankung weltweit und gehört zu den häufigsten Krebsarten in Deutschland. Wenn es in der Familie Darmkrebsfälle gibt, ist bekanntlich das Risiko erhöht, selbst daran zu erkranken. Heidelberger Krebsforscher haben nun gemeinsam mit internationalen Kollegen in der weltweit größten registerbasierten Kohortenstudie anhand der Familiengeschichte von über…

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Chronisch lymphatische Leukämie

CLL: Neues Verfahren knackt Tarnkappe von Blutkrebszellen

Mit einer pfiffigen Methode haben Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und des Universitätsklinikums Heidelberg Blutkrebszellen dazu gebracht, sich dem Immunsystem zu erkennen zu geben - und sich so angreifbar zu machen. Im Labor versahen die Forscher Zellen der chronisch lymphatischen Leukämie (CLL) mit einer auffälligen Markierung, die von Abwehrzellen leicht erkannt…

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Forschung

Brustkrebs: Stress in den Zellen fördert Metastasen

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Heidelberger Institut für Stammzellforschung und experimentelle Medizin (HI-STEM) haben bei Brustkrebs ein zentrales Schalterprotein identifiziert, das bei zellulärem Stress die Metastasierung des Tumors fördert. Der Schalter löst in den Krebszellen ein Stammzell-Programm aus, das die aggressive Ausbreitung begünstigt. Auch…

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Geschlechtskrankheiten

Weniger Scham mit App Intimarzt

Erstmalig können Patienten aus ganz Deutschland jetzt digital und anonym Auffälligkeiten im Intimbereich von einem Facharzt überprüfen lassen. Der Antrag für die Smartphone-Applikation speziell für Geschlechtskrankheiten ist genehmigt.

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Predatory Journals, Pseudowissenschaft & Co.

Was gegen Fake News in der Medizin hilft

Die sogenannten "Predatory Journals" beherrschen derzeit die Schlagzeilen – nur scheinbar seriöse wissenschaftliche Journale, deren Beiträge jedoch nicht die als „Peer Review“ bezeichnete Prüfung durch Fachkollegen durchlaufen haben. Experten vom DKFZ haben das Phänomen untersucht und eine Strategie gegen die "Fake News" in Krebsforschung und Krebsmedizin…

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Gemeinsames Ziel

Schlagkräftigere Immuntherapien gegen Krebs

Schlagkräftige Immuntherapien zu entwickeln und neue Biomarker für die Wirksamkeit von Krebsbehandlungen zu identifizieren, ist das Ziel des neuen Helmholtz-Instituts „HI-TRON Mainz". In dem Institut kooperiert das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) mit dem Forschungsinstitut für Translationale Onkologie (TRON gGmbH) an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität…

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Schaltplan des Lebens

Wie arbeiten Gene in komplexen Geweben zusammen?

Wie ist die Aktivität aller Gene in Zellen höherer Organismen miteinander verschaltet? Und wie sind die genetischen Schaltpläne der Zellen in komplexen Geweben untereinander koordiniert? Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), dem European Molecular Biology Laboratory und der Universität Heidelberg wollen dies nun an zwei Modellorganismen – Drosophila und…

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Neue Nährlösung

Krebsmedikamente: Auf dem Weg zu besseren Tests

In der Entwicklung neuer Krebsmedikamente sind zunächst Laborversuche angesagt. Doch die Nährlösung, in der Krebszellen dabei schwimmen, unterscheidet sich von Flüssigkeiten in der natürlichen Umgebung des Körpers. Das haben Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) und an der University of Southern California (USC) nun gezeigt. Nährlösungen, die dem natürlichen Vorbild…

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Biomarker Wnt

Darmkrebs: Unterschiedliche Signalwege bringen Zellen auf die falsche Bahn

Signalmoleküle der Wnt-Familie gehören zu den wichtigsten Botenstoffen, damit sich unsere stark beanspruchte Darmschleimhaut fortwährend erneuern kann. Gleichzeitig ist ein „Zuviel" an Wnt ein häufiger Auslöser für Darmkrebs. Wnt gilt deshalb als wichtiger Biomarker und therapeutischer Angriffspunkt. Welche zelluläre Antwort durch Wnt ausgelöst wird, kann dabei einen günstigen…

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Hirntumoren

Typische Mutation in Krebszellen legt das Immunsystem lahm

Der Austausch eines einzelnen Aminosäurebausteins in einem Stoffwechselenzym kann nicht nur den Grundstein für eine Krebserkrankung legen. Er kann auch das Immunsystem aushebeln. Damit blockiert er die körpereigene Abwehr im Kampf gegen das veränderte Molekül und vereitelt gleichzeitig Immuntherapien von Hirntumoren. Diese Erkenntnis eröffnet nicht nur neue Einblicke in die Krebsentstehung…

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EBV-Prävention

Epstein-Barr: Forscher entwickeln Impfschutz

Das Epstein-Barr-Virus (EBV) ist weit verbreitet, und meist bleibt die Infektion ohne Folgen. Doch das Virus kann auch schwer krank machen. Einen wirksamen Impfschutz gibt es bislang nicht, da der Erreger schwer zu fassen ist. Jetzt haben Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg eine neue Strategie für die Entwicklung eines Impfstoffs gegen EBV entwickelt, der das…

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Infektion

Malaria: Kooperierende Antikörper verbessern Immunreaktion

Malaria ist eine der wichtigsten Infektionskrankheiten weltweit. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Hospital for Sick Children in Toronto haben untersucht, wie das Immunsystem des Menschen Malariainfektionen bekämpft. Dabei entdeckten die Forscher erstmals eine bislang noch nie beobachtete Eigenschaft der Antikörper gegen den Malariaerreger: Sie können miteinander…

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Weltnichtrauchertag 2018

Tabakrauch – ein tödlicher Herzensbrecher

Rauchen und Passivrauchen erhöhen nicht nur das Risiko, an Krebs zu erkranken, sondern auch die Wahrscheinlichkeit, Herz-Kreislaufkrankheiten zu entwickeln und daran zu sterben. Auf diesen schwerwiegenden Zusammenhang macht eine aktuelle Publikation des Deutschen Krebsforschungszentrums aufmerksam, die anlässlich des von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufenen Weltnichtrauchertags am…

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Tumor-Erbgut

Prostatakrebs: Krankheitsverlauf besser vorhersagen

Ein internationales Team von Krebsforschern hat das Tumorerbgut von fast 300 Prostatakrebs-Patienten unter die Lupe genommen. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass ein erbgutveränderndes Enzym für die früh auftretenden Mutationen verantwortlich ist. Sie entdeckten außerdem einen möglichen Biomarker, der früh auf aggressiven Verlauf der Erkrankung hinweisen könnte und entwickelten…

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Ursachenforschung

Wie viele Krebsfälle wären vermeidbar?

Rauchen, Übergewicht, ungesunde Umwelteinflüsse: Wie viele Krebserkrankungen gehen in Deutschland auf das Konto von Risikofaktoren, die wir selbst beeinflussen können? Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums haben eine Antwort auf diese Frage in Zahlen gegossen. Sie sollen Politik und Medizin Anhaltspunkte darauf aufmerksam machen, wie Krebsprävention effektiver gestaltet werden…

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Onkologie

Seltene Genveränderungen machen Bauchspeicheldrüsenkrebs angreifbar

Die Entdeckung wachstumsfördernder Genfusionen in Tumoren der Bauchspeicheldrüse eröffnet neue Ansätze für zielgerichtete Therapien – wie Wissenschaftler des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Dresden und des NCT Heidelberg zeigen konnten. Patienten, deren Tumor diese spezielle Veränderung zeigt, können vom Einsatz bestimmter Medikamente profitieren.

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Internationaler Vergleich

Was ist ein Lebensjahr wert?

Ob eine medizinische Maßnahme in den Leistungskatalog eines Gesundheitssystems aufgenommen wird, hängt in vielen europäischen Ländern von der ökonomischen Bewertung ihres Kosten-Nutzen-Verhältnisses ab. Eine solche Bewertung ist in Deutschland bislang nicht üblich, obwohl sie dabei helfen könnte, den Wert medizinischer Leistungen besser zu beurteilen. Eine wichtige Voraussetzung dafür…

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Genveränderungen

Mutationen beeinflussen das Therapieansprechen bei Blutkrebs

Nicht alle Patienten sprechen auf medikamentöse Krebstherapien gleichermaßen gut an. Wissenschaftler vom European Molecular Biology Laboratory (EMBL), Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), Universitätsklinikum Heidelberg und dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) haben nun zusammen mit internationalen Kollegen in einer großen Studie untersucht, welche Mechanismen dem…

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dkfz wird größtes deutsches Zentrum für Erbgutanalysen

Das Deutsche Krebsforschungszentrum, DKFZ, geht eine enge Kooperation mit der amerikanischen Biotech-Unternehmen „Life Technologies Corporation“ auf dem Gebiet der Hochdurchsatz-Sequenzierung ein. Die Partnerschaft begründet Deutschlands größte Sequenziereinheit und schafft gleichzeitig das erste Nationale Sequenzierzentrum in Europa, das sich intensiv der Systembiologie widmet.

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Krebstherapie

Präzise Protonen: Dresdner verbessern Bestrahlungsverfahren

Wissenschaftlern des Dresdner OncoRay-Zentrums ist es in Kooperation mit ihren Kollegen vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) gelungen, die Qualität der Bestrahlungsplanung für die Protonentherapie auf ein weltweit einmaliges Niveau zu heben. Sie entwickelten ein neuartiges Berechnungsverfahren zur Bestimmung der Reichweite des Protonenstrahls und zeigten dessen Gültigkeit für die…

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Krebsforschung

Krebsdiagnose aus dem Blut – Fakt oder Fiktion?

Kann eine einfache Blutprobe die invasive Entnahme von Tumorgewebe ersetzen? Können wenige Milliliter Blut sogar Mammographie und Darmspiegelung überflüssig machen? Was ist dran am Krebstest aus dem Blut, der Liquid Biopsy? Anlässlich des Weltkrebstags am 4. Februar informieren Experten aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) über den aktuellen Stand der Forschung: Was ist heute…

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Liquid Biopsy

Krebsspuren im Blut spiegeln Therapieerfolg

Die Liquid Biopsy (flüssige Biopsie) ist möglicherweise eine vielversprechende Methode zur frühen Therapiekontrolle bei Lungenkrebspatienten. Dies zeigen die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Kooperation zwischen dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) und der Thoraxklinik Heidelberg. Die Forscher verknüpften die Befunde der Liquid…

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Künstliche Intelligenz

Maschinelles Lernen für die Wirkstoff-Forschung

Neue Medikamente kostengünstiger und schneller entwickeln mit Hilfe von bildbasierten Analysen – dafür vergibt der Europäische Forschungsrat ERC erstmals einen „Proof-of-Concept-Grant" an Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der Universität Heidelber

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Beratung

Zweitmeinung: Kooperation soll Betroffenen bei Krebs-Diagnose helfen

Eine Krebsdiagnose bedeutet für Betroffene und Angehörige einen extremen Einschnitt, viele wollen mit einer Zweitmeinung einen besseren Überblick über ihre Optionen erhalten. Doch zugleich müssen in kürzester Zeit viele wichtige medizinische und finanzielle Entscheidungen gefällt werden. Eine neue Kooperation zwischen dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg und…

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Risikomanagement

Brustkrebstherapie: Entwarnung für das Herz

Viele Brustkrebstherapien schädigen das Herz. Doch in der bislang größten Studie ihrer Art zeigen Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg nun: Die Gefahr für Brustkrebspatientinnen, nach einer Strahlen- oder Chemotherapie an einer Herzerkrankung zu versterben, ist nicht größer als bei der durchschnittlichen Bevölkerung. Ein gutes Risikomanagement in den…

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Neue Geräte am NCT

PET/MR & Co: Dresden rüstet bei Krebsforschung kräftig auf

Mit einer Erweiterung des Geräteparks stehen dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Dresden ab sofort ganz neue Möglichkeiten zur Erforschung von Krebserkrankungen offen. Ein integriertes Ganzkörpergerät für die Magnetresonanztomographie (MRT) und die Positronen-Emissions-Tomographie (PET), ein Dual-Energy-Computertomograph sowie zwei hochmoderne Ultraschall-Systeme sollen im…

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DKTK Berlin

Anschub für die Krebstherapie mit Tumoren aus der Petrischale

Krebserkrankungen können durch unterschiedliche genetische Veränderungen des menschlichen Erbmaterials entstehen. Eine Herausforderung der Medizin besteht darin, für jeden Patienten eine auf diese genetischen Unterschiede zugeschnittene Behandlung zu finden. Wissenschaftler des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) am Charité Comprehensive Cancer Center Berlin…

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Individualisierte Therapie

Mehr Lebensqualität für Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren

Patienten mit bösartigen Tumoren im Mund- und Rachenraum leiden trotz erfolgreicher Behandlung oft ein Leben lang unter schweren Nebenwirkungen. Ärzte am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) und am NCT Heidelberg wollen nun in einer klinischen Studie prüfen, ob sich durch eine individualisierte Strahlentherapie die negativen Folgen der Therapie reduzieren lassen. Am…

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3D Krebsforschung

Die Vielfalt des Tumors in 3D

Jeder Tumor erhält bei seiner Entstehung ein spezifisches genetisches Profil, das sich für die personalisierte Krebstherapie nutzen lässt. Doch selbst innerhalb ein und desselben Tumors entwickeln sich Regionen mit unterschiedlicher genetischer Ausstattung. Mit Hilfe eines dreidimensionalen Tumormodells konnten Wissenschaftler im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK)…

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Award

Auszeichnungen für Arbeiten zur Tumorgenetik

Das DKFZ verleiht den Dr. Emil Salzer-Preis 2014 an Professor Roland Rad von der Technischen Universität München. Im Fokus seiner Forschung stehen die genetischen Grundlagen von Darmkrebserkrankungen. Die beiden Wissenschaftler Professor Stefan Pfister (DKFZ) und Professor Roman Thomas (Universität zu Köln) erhalten den diesjährigen Förderpreis der Walther und Christine…

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Personalisierte Onkologie

„Der Anzug muss sitzen“ – individualisierte Krebstherapien

Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) arbeitet intensiv an der Zukunft der Krebsmedizin: Im April und Mai starten mehrere Studien für neue maßgeschneiderte Medikamente gegen Krebs. „Wir wissen heute, dass es hunderte Krebserkrankungen gibt, die sich gegeneinander abgrenzen lassen. Jede dieser Einzelerkrankungen kann sich zudem von Patient zu Patient unterscheiden und…

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Dickkopf lässt Jungbrunnen im Gehirn versiegen

Der Rückgang der geistigen Leistungsfähigkeit im Alter steht mit der versiegenden Neubildung von Nervenzellen im Zusammenhang. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum entdeckten an Mäusen, dass im Gehirn älterer Tiere deutlich mehr Nervenzellen neu entstehen, wenn das Signalmolekül Dickkopf-1 ausgeschaltet ist.

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Forschung

Mit Licht die Zelle steuern

Forscher der Universität Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben eine neue Methode entwickelt, mit der sie Prozesse in lebenden Zellen über Lichtsignale steuern können.

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Protein-Test statt Blasenspiegelung

Die Heidelberger Firma Sciomics, eine Ausgründung von Wissenschaftlern des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), hat ein Verfahren entwickelt, das nach einer Blasenkrebs-Operation ein Wiederauftreten des Tumors vorhersagen kann. Bei der Mehrzahl der Patienten können häufige Blasenspiegelungen somit vermieden werden.

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Hybridgerät

Heidelberg: Innovationsschub für Strahlentherapie

Ein innovatives Hybridgerät für die Strahlentherapie wird ab 2017 am Universitätsklinikum Heidelberg installiert. Das Heidelberg MRgRT (MR-geführte RadioTherapie)-Konsortium, bestehend aus Abteilungen des Universitätsklinikums und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), setzte sich mit einem umfassenden Forschungskonzept in einer kompetitiven Ausschreibung der Deutschen…

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Wie viel Sport tut Krebspatienten gut?

Vom 15. bis 16. November 2010 wird Heidelberg zum Treffpunkt internationaler Forscher auf dem Gebiet Sport, Ernährung und Krebs. Veranstaltet wird der Kongress "Exercise, Energy Balance and Cancer EEBC 2010" vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, einer gemeinsamen Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) sowie des Universitätsklinikums Heidelberg.

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Glioblastome

PET/MRT-Kombination sagt Bestrahlungserfolg bei Hirntumoren voraus

Glioblastome, unheilbare Hirntumoren, lassen sich nicht dauerhaft entfernen und auch nach der Behandlung müssen Patienten mit Rückfällen rechnen. Wissenschaftler des Deutschen Krebskonsortium (DKTK) am OncoRay-Zentrum und der Klinik für Strahlentherapie am Universitätsklinikum Dresden haben in Kooperation mit Forschern des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) erstmals in einer…

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Krebsüberleben hängt vom Wohnort ab

Anhand der Daten von einer Million Krebspatienten ermittelten DKFZ-Wissenschaftler erstmals für Deutschland: Krebsüberleben hängt von den sozioökonomischen Bedingungen des Wohnorts ab. Darauf weist das Deutsche Krebsforschungszentrum anlässlich des Weltkrebstags am 4. Februar hin. Patienten aus den wirtschaftlich schwächsten Landkreisen haben schlechtere Überlebenschancen, vor allem in den…

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DKFZ-Forscherin gewinnt "Women in Science Award 2010"

Die Europäische Organisation für Molekularbiologie EMBO und die Vereinigung der Europäischen Biochemischen Gesellschaften FEBS erklärten Ingrid Grummt vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg zur Gewinnerin des diesjährigen "Women in Science Award". Ingrid Grummt hat in ihrer wissenschaftlichen Karriere entscheidende Beiträge auf dem Gebiet der Genregulation geliefert.

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Eine Million für die Krebsforschung

Als Harald zur Hausen 2008 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet wurde, bot Manfred Lautenschläger spontan an, die wissenschaftliche Arbeit des Nobelpreisträgers durch den Aufbau eines Forschungsteams zu unterstützen. Diese Förderung kommt nun Angelika Riemer zugute: Die Nachwuchswissenschaftlerin will im DKFZ die Entwicklung eines Impfstoffs vorantreiben, der auch bereits bestehende…

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Bauchspeicheldrüse

Pankreaskrebs: Enzym macht Tumoren resistent

Forscher im DKFZ und im Stammzellinstitut HI-STEM in Heidelberg entdeckten, warum manche Tumoren der Bauchspeicheldrüse so resistent gegen die Behandlung sind. Es zeigte sich, dass die Tumorzellen größere Mengen eines Enzyms produzieren, das viele Medikamente abbaut und das eigentlich in der Leber vorkommt. Blockierten die Forscher das Enzym, waren die Krebszellen wieder empfindlich gegenüber…

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Micro-RNA entscheidet über Bösartigkeit von Lungenkrebs

Ein kleines RNA-Molekül bestimmt darüber, ob Lungenkrebszellen invasiv wachsen und Metastasen bilden. Wissenschaftler des DKFZ und der Universitätsmedizin Mannheim entdeckten dies an Tumorzellen in der Kulturschale und erkannten darüber hinaus, dass auch bei Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs gilt: Je weniger der Micro-RNA die Tumorzellen produzieren, desto häufiger kommt es zu…

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Brustkrebsmonat Oktober

Bild statt Biopsie bei Brustkrebsverdacht?

Jedes Jahr erhalten in Deutschland rund 2,8 Millionen Frauen eine Mammografie. Bei etwa 35 000 von ihnen zeigt das Röntgenbild eine auffällige Veränderung, die Ärzte mit einer Gewebeentnahme abklären. Doch nur etwa die Hälfte dieser Frauen ist tatsächlich an Brustkrebs erkrankt. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg haben nun in Zusammenarbeit mit den…

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Virologie

Hepatitis-B-Viren als tickende Zeitbomben

Das Hepatitis-B-Virus (HBV) verursacht Hepatitis B, eine Infektion der Leber, die 230 Millionen Menschen weltweit betrifft, davon 440.000 allein in Deutschland. Meist versteckt sich das Virus über lange Zeit in den Leberzellen, was häufig zu Leberzirrhose und Leberkrebs führt. Forscher aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und dem Zentrum für Infektiologie am Universitätsklinikum…

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Kliniknahe Krebsforschung

Joint Funding Wettbewerb für herausragende Therapie- und Diagnoseverfahren

Der enorme Wissenszuwachs in der Krebsforschung stellt Ärzte und Wissenschaftler vor die Frage, wie Patienten von den neuen Erkenntnissen möglichst rasch profitieren können. Der Joint Funding Wettbewerb des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) setzt hier neue Impulse, um den Wissenstransfer in die Kliniken zu beschleunigen. In diesem Jahr zeichnete das Konsortium…

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Krebsforschung

Substanz blockt krebsspezifische Mutation bei Leukämie und Hirntumoren

Der Austausch eines einzigen Aminosäure-Bausteins in einem Stoffwechselenzym kann Ursache für verschiedene Arten von Krebs sein. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Universitätsklinikum Heidelberg konnten in Zusammenarbeit mit der Firma Bayer nun einen Wirkstoffkandidaten entwickeln, der spezifisch das veränderte Enzym blockieren soll. Erste präklinische Studien…

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Tumorproben-Screening

Molekulare "Landkarte" der Krebsarten im Kindesalter

Forschern unter der Leitung von Professor Stefan Pfister vom „Hopp-Kindertumorzentrum am NCT Heidelberg" (KiTZ) ist es gelungen, eine besonders detaillierte molekulare „Landkarte" kindlicher Krebserkrankungen zu zeichnen. In enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen Krebskonsortium (DKTK) und der Gesellschaft für pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH) haben sie fast tausend…

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Experten tagen

Die großen Herausforderungen in der Krebsprävention

Die Rate der Krebsneuerkrankungen ließe sich um bis zu 45 Prozent senken – würden alle Maßnahmen der Krebsprävention konsequent umgesetzt. Am 15. und 16. Februar tagen im Deutschen Krebsforschungszentrum international ausgewiesene Experten aus allen Gebieten der Krebsprävention. Ziel der Forscher ist es, gemeinsam Strategien zu entwickeln, um dieses enorme Potential in Zukunft besser…

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Krebsforschung

Metastasen: die tödlichen Töchter

90 Prozent aller Krebstodesfälle gehen auf das Konto von Metastasen, wie Mediziner die Absiedlungen bösartiger Tumoren nennen. Hat sich der Krebs erst im Körper verbreitet, ist er in der Regel nicht mehr heilbar. Zum Weltkrebstag am 4. Februar informieren Experten aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum, wie es zu dieser Ausbreitung kommt: Tumorzellen zweckentfremden Blutbahnen, sabotieren…

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Acetylcystein

"Blitzableiter" schützt Zellen vor oxidativen Schäden

Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum konnten aufklären, wie der als Hustenlöser bekannte Wirkstoff Acetylcystein Zellen vor oxidativen Belastungen schützen kann: Die Substanz wird in der Zelle rasch in sogenannte Persulfide umgewandelt. Persulfide entfalten ihre zellschützende Wirkung, indem sie die Oxidation mit hoher Effizienz auf sich lenken, ähnlich wie ein Blitzableiter.…

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Krebs-Forschung

Was Klon-Krebse uns über Tumore verraten können

Ein Flusskrebs, der sich von alleine im Aquarium fortpflanzte, verblüffte vor einigen Jahren Tierhalter und Wissenschaftler. Erklären ließ sich dies nur durch das Phänomen der Jungfernzeugung, der Parthenogenese. Nun zeigte eine Genomsequenzierung und Vergleiche zwischen einzelnen Tieren, dass tatsächlich alle Exemplare von einer einzigen Mutter abstammen. Der Marmorkrebs-Klon bildet eine…

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Zirkulierende Tumorzellen

Krebszellen mit "Nase" begünstigen Metastasen

Nicht allein die Anzahl der wandernden Krebszellen entscheidet über das Metastasierungsrisiko, sondern vor allem ihre Eigenschaften, wie Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums jetzt veröffentlichen. Sie haben erstmals beobachtet: Damit im Blut zirkulierende Krebszellen an einer anderen Stelle im Körper wieder ins Gewebe eindringen und sich dort ansiedeln können, müssen sie…

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Kindliche Hirntumore

Molekulare Super-Verstärker für Tumortherapie

Ependymome sind eine heterogene Gruppe von Krebserkrankungen, die in jedem Lebensalter auftreten können und zu den häufigsten Hirntumoren bei Kindern zählen. Die genetischen Ursachen für ihre Entstehung sind weitgehend unbekannt und zielgerichtete Behandlungen gibt es bisher nicht. Wissenschaftler vom „Hopp-Kindertumorzentrum am NCT Heidelberg" (KiTZ) haben zusammen mit Kollegen aus…

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Klarheit dank Blutprobe

Genetisches Risikoprofil kann Darmkrebsvorsorge verbessern

Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben einen Weg gefunden, das Auftreten von klinisch relevanten Darmkrebsvorstufen anhand einer Blutprobe vorherzusagen. Bei über 1000 Menschen, die eine Vorsorge-Koloskopie wahrgenommen hatten, fahndeten sie nach winzigen Varianten im Erbgut (so genannten Einzelnukleotid-Polymorphismen), die mit dem Auftreten von Darmkrebs in…

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Auszeichnung

Preis der Berlin-Brandenburgischen Akademie für Lena Maier-Hein

Lena Maier-Hein vom Deutschen Krebsforschungszentrum verhilft Ärzten zu mehr Durchblick bei minimalinvasiven Eingriffen. Durch neuartige Bildanalyseverfahren will sie den Chirurgen zusätzliche Bildinformationen verschaffen. So können sie Tumoren zuverlässiger von gesundem Gewebe unterscheiden und chirurgische Tumortherapien sicherer durchführen. Für ihre Arbeit erhält die Wissenschaftlerin…

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Darmkrebsvorsorge

Neun Tests – trotzdem vergleichbare Ergebnisse

Je eher man Darmkrebs und seine Vorstufen entdeckt, desto besser. Seit diesem Jahr werden dafür neue immunologische Tests auf Blut im Stuhl eingesetzt. Erst wenn ein bestimmter Schwellenwert des Blutfarbstoffs Hämoglobin überschritten wird, signalisieren die Tests ein positives Ergebnis. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben neun dieser Tests miteinander verglichen. Ihr…

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Förderung für Forscherin

Zwei Millionen Euro für Ana Martin-Villalba

Mit seinen "ERC-Consolidator Grants" unterstützt der Europäische Forschungsrat (ERC) exzellente Wissenschaftler beim Ausbau ihrer unabhängigen Karriere. Ana Martin-Villalba vom Deutschen Krebsforschungszentrum kann sich nun über diese prestigeträchtige ERC-Förderung freuen. Mit den zwei Millionen Euro Fördermitteln will die Wissenschaftlerin erforschen, wie auch im erwachsenen…

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Brustkrebsmonat Oktober

Auf dem Weg zur personalisierten Brustkrebs-Früherkennung

Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum wollen die zur Risikobewertung von Brustkrebs verwendeten Rechenmodelle verbessern. Dabei helfen Blutproben, die bei der EPIC-Studie gesammelt wurden. Viele unnötige Mammografien und damit viele falsch positive Befunde ließen sich vermeiden, wenn Frauen mit geringem Brustkrebsrisiko in größeren Abständen zur Mammographie eingeladen würden,…

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Auszeichnung

Höchste wissenschaftliche Auszeichnung Taiwans für Hannah Monyer

Der taiwanesische Wissenschaftsrat zeichnete Hannah Monyer vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Universitätsklinikum Heidelberg für ihre bahnbrechenden Arbeiten zum Gedächtnis mit dem Tsungming Tu-Preis aus. Der Preis ist die höchste akademische Ehre Taiwans für ausländische Wissenschaftler und ist mit 75.000 Dollar dotiert.

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Seltene Erkrankungen

Brustkrebs beim Mann – Aufklärung noch nicht ausreichend

Seltene Erkrankungen sind eine Herausforderung – für Patienten ebenso wie für Ärzte. Sie sind weniger gut erforscht, etablierte Therapien oder Leitlinien fehlen häufig. Eine Situation, die Betroffene verunsichern kann. Unter den 7.000 bis 8.000 seltenen Erkrankungen gibt es auch etliche Krebserkrankungen. Ein Beispiel: Brustkrebs beim Mann. Da aufgrund der niedrigen Fallzahlen…

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Ependymom

Mit molekularen Super-Verstärkern gegen kindliche Hirntumoren

Zielgerichtete Therapien in der Krebsmedizin beruhen heute häufig auf der Sequenzierung des Tumorgenoms – eine Technik, mit deren Hilfe sich Zielstrukturen für Präzisionsmedikamente ausfindig machen lassen. Bei einigen Krebsarten konnten solche Strukturen bisher aber nicht identifiziert werden. Dazu gehören auch die Ependymome, eine Gruppe von Hirntumoren, die als weitestgehend resistent…

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Intelligente Verfahren

Brustkrebs: Unnötige Biopsien durch Bildgebung vermeiden

Die Diagnostik von Brustkrebs zu verbessern ist das erklärte Ziel eines Forscherteams vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Die Wissenschaftler kombinieren eine Weiterentwicklung der diffusionsgewichteten Magnetresonanztomografie mit intelligenten Bildanalyseverfahren, um bösartige Veränderungen im Gewebe aufzuspüren. Diese Methode könnte künftig viele Kontrollbiopsien nach…

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Onkologie

Schizophrenie-Medikament bremst Bauchspeicheldrüsenkrebs

Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum fanden heraus, dass ein Rezeptor für den Neurotransmitter Dopamin Wachstum und Ausbreitung des gefährlichen Bauchspeicheldrüsenkrebs fördert. Medikamente gegen Schizophrenie, die die Funktion dieses Rezeptors blockieren, verlangsamten in Mäusen das Tumorwachstum und bremsten die Metastasierung.

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Onkologie

Wie Blutgefäßzellen die Ausbreitung von Brustkrebs fördern

Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum haben gemeinsam mit Londoner Kollegen entdeckt, dass das Protein Endosialin eine Schlüsselrolle bei der Metastasierung von Brustkrebs spielt. Produzieren bestimmte Zellen der Blutgefäßwand viel Endosialin, so können Brustkrebszellen leichter in die Blutbahn eindringen und sich so im Körper ausbreiten. Die Forscher sehen in Endosialin…

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Krebsdiagnostik

Physiker vereinfachen Herstellung hochsensibler Kontrastmittel

Kleinste Tumorherde und andere krankhafte Stoffwechselvorgänge mit Hilfe von Magnetresonanztomografie (MRT) sichtbar machen: Diesem Ziel sind Physiker des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) am Universitätsklinikum Freiburg einen großen Schritt näher gekommen.

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Mehrfach-Helfer

"Universal-Antikörper" bekämpft mehrere Erreger

Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum haben untersucht, wie es dem Immunsystem gelingt, Krankheitserreger in Schach zu halten. Dabei entdeckten die Forscher erstmals Antikörper, die nicht nur ein bestimmtes Bakterium, sondern verschiedene Mikroorganismen zugleich unschädlich machen können. Die neu entdeckten Antikörper erkennen eine Zuckerstruktur, die sich auf der…

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DNA

Erbgutmarkierung sagt Sterblichkeit voraus

Methylmarkierungen am Erbgut regulieren die Aktivität unserer Gene und haben damit großen Einfluss auf Gesundheit und Krankheit. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Krebsregister des Saarlands zeigten nun: Ein abweichender Methylierungsstatus an nur zehn bestimmten Positionen des Erbguts kann eine um bis zu siebenfach erhöhte Sterblichkeit anzeigen. Besonders…

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Blutzucker im Visier

Diabetes: Verwechseln wir Ursache und Wirkung?

Insulinresistenz und erhöhte Blutzuckerspiegel gelten als Ursache eines Typ 2-Diabetes. Doch Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Universitätsklinikum Heidelberg liefern nun Hinweise darauf, dass es sich ganz anders verhalten könnte: An Fliegen zeigen sie, dass erhöhte Spiegel des Stoffwechselprodukts Methylglyoxal die diabetestypischen Entgleisungen des Stoffwechsels…

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Tumore infiltriert

Immunzellen sagen Heilungschancen bei Brustkrebs voraus

Wenn Immunzellen in den Tumor eindringen, gilt dies gemeinhin als gutes Zeichen, weil die körpereigene Abwehr gegen den Krebs vorzugehen scheint. Bei bestimmten Brustkrebsformen entscheiden Immunzellen, sogenannte tumorinfiltrierende Lymphozyten (TILs), über die Überlebenschancen und sagen auch den Nutzen einer Chemotherapie voraus. Das zeigt die bisher größte Metastudie zum TIL-Gehalt von…

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Herzinsuffizienz

So kann veränderter Stoffwechsel das Herz schwächen

Wenn alles gut geht, hat das Herz bis zum 75. Geburtstag eines Menschen fast 180 Millionen Liter Blut durch den Körper gepumpt. Dafür schlägt es rund 100.000 Mal pro Tag, präzise und unermüdlich, und versorgt so den Körper bis in die kleinste Kapillare mit Sauerstoff und anderen lebensnotwendigen Substanzen. Doch bei bis zu 3 Millionen Menschen in Deutschland schwächelt die Pumpe: Sie…

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Kontroverse Theorie

Psychische Faktoren als Ursache für Krebs?

Schon Hippokrates vertrat die Anschauung, dass melancholische Menschen eher erkranken. Wie sehen das die Deutschen heute? Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums legt aktuelle Daten aus einer repräsentativen Befragung von über 2.000 Männern und Frauen vor.

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Personalisierte Medizin

„Wir müssen ein digitales Gesundheitsnetzwerk aufbauen“

Bei Medizinern, Forschern und Unternehmen gilt Big Data als eine aussichtsreiche Technologie, um die medizinische Forschung voranzutreiben und damit die Gesundheitsversorgung der Patienten zu verbessern. „Big Data-Analysen ermöglichen es uns, Therapieentscheidungen anhand der Konstitution des Patienten stärker zu individualisieren, sprich personalisierte Medizin zu praktizieren“, ist sich…

Psychoonkologie

Psychische Belastungen bei Krebs

Die Diagnose Krebs stellt das Leben auf den Kopf und kann Patienten ebenso wie Angehörige enorm belasten. Rund 30 Prozent aller Patienten leiden unter einer psychischen Begleiterkrankung, darunter Angststörungen und Depressionen. Wer kann Patienten und Angehörigen dabei helfen, die psychischen Belastungen zu bewältigen?

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Lungenkrebs

Männer in Baden-Württemberg erkranken deutlich seltener als der Bundesdurchschnitt

Der neue Bericht des Krebsregisters Baden-Württemberg ist erschienen: In den Diagnosejahren 2012/2013 sind Krebsneuerkrankungen zu über 90 Prozent und damit nahezu vollzählig erfasst. Zentrale gesundheitspolitische Fragen zum Thema Krebs - etwa zu Risikofaktoren oder zu Früherkennungsprogrammen - lassen sich nur auf der Basis gesicherter Daten beantworten. Das Krebsregister…

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Epigenetische Analyse

Dem Tumor den richtigen Namen geben

Damit Krebs des zentralen Nervensystems erfolgreich behandelt werden kann, ist es wichtig, die molekularen Eigenschaften der Tumoren genau zu kennen und den Tumoren damit „den richtigen Namen zu geben“. Zurzeit lassen sich über Gewebemerkmale rund 100 verschiedene Arten von ZNS-Tumoren unterscheiden, die ganz unterschiedlich auf Strahlen- und Chemotherapien ansprechen. Mitunter werden…

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Medulloblastome

Hirntumoren bei Kindern: Genetisches Routinescreening bald Standard?

Ein internationales Forscherteam des Hopp-Kindertumorzentrums am NCT Heidelberg (KiTZ), des European Molecular Biology Laboratory (EMBL) und des Deutschen Krebskonsortiums (DKTK) hat zusammen mit Kollegen des St. Jude Children’s Research Hospital in Memphis und des Hospital for Sick Children in Toronto erbliche Genveränderungen identifiziert, die zur Entwicklung bestimmter bösartiger…

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Innovation mit BiTEs

Immuntherapie aus der Krebszelle

Therapieansätze, die sich die Körperabwehr zu Nutze machen, gewinnen in der Krebsbehandlung zunehmend an Bedeutung. Zu diesen neuen Verfahren gehören auch bispezifische Antikörperfragmente, sogenannte "BiTEs". Sie verbinden T-Zellen mit den Tumorzellen und können dadurch den programmierten Zelltod der Krebszelle auslösen. BiTEs sind bislang nur bei wenigen Blutkrebsarten…

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Boost Bestrahlung

Höhere Dosis im Tumorgebiet bringt bessere Tumorkontrolle

Die Strahlentherapie nach einer brusterhaltenden Operation ist eine hocheffektive Behandlungsmethode. Eine Dosissteigerung – „Boost“ genannt – im ehemaligen Tumorbereich kann verhindern, dass es an der operierten Brust erneut zum Krebswachstum kommt. Dies bestätigt nun eine europäische Langzeitstudie, in der die Ergebnisse der Studienteilnehmerinnen 20 Jahren nach der Erkrankung…

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Früherkennung

65 neue genetische Risikomarker für Brustkrebs entdeckt

Manche Familien sind häufiger von Brustkrebs betroffen als andere. Dies kann bislang nur teilweise durch genetische Risikomarker erklärt werden. In einem weltweiten Verbund haben Forscher nun 65 weitere Erbgutvarianten identifiziert, die zum Brustkrebsrisiko beitragen. Die Studie, an der auch Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Universitätsklinikum Heidelberg beteiligt…

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Tumorforschung

Neubau des NCT Dresden hat begonnen

Auf dem Gelände des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden entsteht ein hochmodernes Gebäude, das die Erforschung von Krebserkrankungen und die Versorgung von Krebspatienten so eng wie möglich verknüpfen soll. Der Neubau des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Dresden wird ab 2019 eine einzigartige Forschungsplattform und Laboratorien, Bereiche für Patientenstudien…

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Nationales Konsortium für Translationale Krebsforschung vorgestellt

Ohne Forschung kein Fortschritt — das gilt ganz besonders für die Krebsmedizin. Die Heilungschancen der Betroffenen können nur dann weiter erhöht werden, wenn Forschungsergebnisse rasch aus dem Labor in den klinischen Alltag überführt werden. Dieser Forschungstransfer, auch „Translationale Forschung” genannt, soll nun in Deutschland optimale Rahmenbedingungen erhalten.

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Krebschirurgie

Assistenzsysteme für die Krebschirurgie

Stefanie Speidel ist seit dem 1. April Professorin für „Translationale Chirurgische Onkologie“ am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Dresden. Die Informatikerin forscht an intelligenten Assistenzsystemen für den Operationssaal. Diese sollen den Chirurgen bei minimalinvasiven Eingriffen sicher an sein Ziel führen. Besonders Tumoroperationen im Bauchraum könnten hierdurch…

Tumor

Gradmesser für Bösartigkeit von Prostatakrebs entdeckt

Ein Protein, das die epigenetischen Merkmale der Tumorzellen beeinflusst, steht in direktem Zusammenhang mit der Bösartigkeit von Prostatakrebs. Dies hat nun ein Team von Wissenschaftlern aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum, der Universität Zürich, dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, der Universität Heidelberg und weiteren Institutionen an über 7700 Tumor-Gewebeproben…

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MRT mathematisch

„Compressed sensing“ für die MRT

Mit dem Titel seines Vortrags, „Kardiale MRT bei schwierigen Patienten“, kann sich Prof. Dr. Stefan Schönberg nicht so recht anfreunden. „Der Begriff ‚schwierig‘ bezeichnet nicht die Patienten, vielmehr die Untersuchungsbedingungen“, erläutert der Direktor des Instituts für Klinische Radiologie und Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Mannheim. Wie das Mannheimer Team diese…

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Auf Lunge

Die Bildgebung bei neuen Therapiekonzepten der COPD

Die Lungenvolumenreduktion (LVR) wird seit einigen Jahrzehnten eingesetzt, um Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) durch eine Verkleinerung der Lunge bzw. die Ausschaltung der überblähten Areale die Atmung zu erleichtern. „Nachdem die chirurgische Lungenvolumenreduktion in der Vergangenheit in Studien nur einen mäßigen Nutzen gezeigt hat, ist man dazu übergegangen,…

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Forschung

ERC-Starting Grant für Lena Maier-Hein

Lena Maier Hein vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg erhält die renommierte Förderung für ein multidisziplinäres Vorhaben: Sie plant, Computer-navigierte minimalinvasive Operationen mit neuartigen, schonenden bildgebenden Verfahren auf der Basis von Schall und Licht zu kombinieren. Durch die zusätzliche Bildinformation sollen Ärzte erkranktes Gewebe besser beurteilen können.

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Pilotprojekt

Proof-of-Concept: Schneller vom Labor zum Patienten

Die Medizinforschung hat im letzten Jahrzehnt entscheidende Fortschritte gemacht: Das neue Verständnis molekularer und zellulärer Grundlagen von Krankheiten lässt neue, innovative Ansätze bei Diagnostik, Therapie und Prävention zu. Das Verknüpfen von medizinischem Wissen mit Ingenieurs-Know-how ermöglicht neuartige Medizinprodukte. Eines der größten Hindernisse auf dem notwendigen Weg zu…

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Prostata radiologisch

„Wir brauchen mehr Feedback“

What you see is what you get – leider stimmt das in der onkologischen Bildgebung nicht immer, wie sich später im pathologischen Befund herausstellt. Doch woran liegt es, wenn beispielsweise etwas in der Bildgebung auffällig aussieht und später doch kein Tumor ist? Und warum hat man etwas übersehen, das sich später doch als Krebs herausstellt? Damit die Radiologie ihre diagnostische…

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Wichtiger Mechanismus bei hormonsensitiven Brusttumoren aufgeklärt

In zwei von drei Brusttumoren finden sich ungewöhnlich hohe Konzentrationen des Östrogen-Rezeptors ERα. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum klärten jetzt einen Mechanismus auf, der diese Überproduktion mit verursacht. Das Ergebnis könnte dazu beitragen, neue Strategien zu entwickeln, um die häufigste Krebserkrankung bei Frauen zu bekämpfen.

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Felix Burda Award 2010

Die Felix Burda Stiftung zeichnet seit 2003 im Darmkrebsmonat März die erfolgreichsten, innovativsten und herausragendsten Projekte auf dem Gebiet der Darmkrebsvorsorge mit dem Felix Burda Award aus. Die diesjährigen Preisträger wurden von einer unabhängigen Expertenjury ausgewählt und am 18. April, in Berlin bei einer Galaveranstaltung mit zahlreichen prominenten Gästen bekannt gegeben.

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Neurologie

Ein Wecker für schlafende Hirnstammzellen

Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum erstellten ein molekulares Profil der neuronalen Stammzellen aus dem Gehirn von Mäusen. Dabei fanden sie heraus, dass der Botenstoff Interferon gamma bestimmte neuronale Stammzellen aus dem Schlaf weckt und ihre Aktivierung einleitet. Der Botenstoff, der bei Sauerstoffmangel und dadurch ausgelöste Schäden ausgeschüttet wird, lässt sich…

Wechsel an der Spitze

Lungenkrebs löst Brustkrebs als Hauptkrebstodesursache bei Frauen ab

Epidemiologen hatten es lange schon vorhergesehen, in diesem Jahr ist der Punkt erreicht: Erstmalig wird Brustkrebs als wichtigste Krebstodesursache bei Frauen abgelöst - durch Lungenkrebs. Dieser für ganz Europa ermittelte Wechsel an der Spitze der Krebssterblichkeit lässt sich auch in Deutschland beobachten, meldet das Deutsche Krebsforschungszentrum anlässlich des Weltkrebstags 2015.

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Keine Angst vor der Lungen-MRT!

Beim Einsatz bildgebender Modalitäten zur Verlaufskontrolle oder der Einschätzung von Komplikationen bei Mukoviszidose-Patienten herrscht alles andere als Konsens. Leitlinien? Sind derzeit ausschließlich für den Nachweis der Erstbesiedelung mit Pseudomonas aeruginosa für den deutschsprachigen Raum in Arbeit. Darum werden die Schwerpunkte in der Art der Diagnostik in deutschen und…

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Eins und eins macht drei

Noch präzisere Diagnosen, noch bessere Verlaufskontrollen: Die Zukunft der MR-PET-Technologie ist endlich zum Greifen nah! Die ersten kommerziellen Ganzkörper-Hybridgeräte stehen praktisch in den Startlöchern oder sind schon installiert. Doch was bedeutet die Einführung des MR-PET für die klinische Praxis wirklich? Prof. Dr. med. Dipl.-Phys. Heinz-Peter Schlemmer, Leiter der Abteilung…

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Structured Reporting

Geführte Bildanalyse und Therapiebeurteilung in der Radiologie

i-SOLUTIONS Health und Mint Medical geben pünktlich zum Deutschen Röntgenkongress ihre enge Zusammenarbeit bekannt und zeigen vom 4.–6. Mai 2016 in Leipzig erstmalig die Integration der Lösung ‚mint Lesion‘ in das RIS RadCentre von i-SOLUTIONS Health. Tief in den RadCentre Befundungsworkflow eingebunden, ermöglicht die neuartige integrierte Lösung eine strukturierte, geführte…

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Kuschelhormon

Oxytocin: doppelt wirksam gegen Schmerz

„Kuschelhormon“ und Neurotransmitter: Das Neuropetid Oxytocin kann beide Rollen spielen: Als Hormon wirkt es im Körper und löst etwa Wehen aus oder leitet den Milchfluss ein. Im Gehirn wirkt Oxytocin als Botenstoff zwischen Nervenzellen, dämpft Ängste und beeinflusst das menschliche Sozialverhalten positiv. Seit kurzem vermuten Wissenschaftler auch, dass es als körpereigene Schmerzbremse…

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Meyenburg-Preis 2015

Wie das Immunsystem Krebs von normalen Zellen unterscheidet

Der mit 50.000 Euro dotierte Meyenburg-Preis 2015 geht an den Immunologen Ton Schumacher vom Netherlands Cancer Institute in Amsterdam. Er erhält die Auszeichnung für seine herausragenden Arbeiten zur Immunabwehr von Krebs. Schumacher konnte in wegweisenden Studien elegant zeigen, dass eine erfolgreiche Krebs-Immunabwehr von veränderten Proteinstrukturen abhängt, die durch Erbgut-Mutationen…

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Mitochondrien

Fettsäure steigert Leistungsfähigkeit der Zell-Kraftwerke

Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum entdeckten einen völlig neuartigen Signalweg, der die Funktion der Mitochondrien, der Kraftwerke der Zelle, steuert. Die Schlüsselrolle dabei spielt überraschenderweise eine Fettsäure. Bei Fliegen, die aufgrund eines Mitochondrien-Defekts an Parkinson-artigen Symptomen leiden, verbessert die Fettsäure als Futterzusatz die…

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Kontrastmittelentzug auf Knopfdruck

Die Therapieverlaufskontrolle mittels Dual-Energy-CT (DECT) gewinnt in der Onkologie zunehmend an Bedeutung. Der Grund: Jodhaltiges Kontrastmittel besitzt eine andere Kernladungszahl als Gewebe und lässt sich nach einer Aufnahme mit den unterschiedlichen Röhrenspannungen im DECT im Nachhinein mittels Software entfernen. Eine zweite Untersuchung und damit eine zweite Dosisapplikation sind nicht…

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Spätfolge

Epigenetisches Merkmal warnt vor Strahlenfibrose

Strahlenfibrose ist eine häufige Spätfolge von Strahlentherapien. Bei Brustkrebspatientinnen identifizierten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Universitätsklinikum Mannheim ein epigenetisches Muster, das je nach Ausprägung auf ein gesteigertes Fibroserisiko hinweist. Das epigenetische Merkmal könnte in Zukunft bereits vor dem Start einer Strahlentherapie als…

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„Gesunde Menschen müssen heil rauskommen“

Bei der medizinischen Früherkennung wird die klinische Welt auf den Kopf gestellt: Statt anhand konkreter Symptome eine Krankheit aufzuspüren, wird eine Krankheit vorausgesetzt, für die es Betroffene zu finden gilt – Menschen also, die bestenfalls noch symptom- und beschwerdefrei sind. Während diese Vorgehensweise noch bis vor wenigen Jahren als medizinisches Wunderwerkzeug angepriesen…

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DKTK

Therapieansatz gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs

Bauchspeicheldrüsenkrebs ist eine der aggressivsten und am schwierigsten zu behandelnden Tumorarten. Vor allem bei fortgeschrittenen Tumoren sind neue Konzepte nötig, um die hohe Therapieresistenz dieser Tumore zu durchbrechen. DKTK-Forscher um Prof. Dr. Jens Siveke am Münchner Klinikum Rechts der Isar haben in Zusammenarbeit mit einem Team der Stanford Universität eine neue…

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Immuntherapie

Hilferuf an Killerzellen fördert Krebsabwehr

Viele Tumoren sind von besonderen Zellen der angeborenen Immunabwehr besiedelt, den Eosinophilen. Immunologen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum zeigten nun erstmals, dass die Eosinophilen tatsächlich die Krebsabwehr verbessern: Mit Lockstoffen rufen sie Killer-T-Zellen ins Tumorgewebe, die ihrerseits die Krebszellen attackieren. Das Ergebnis kann dazu beitragen, wirksamere Immuntherapien…

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Wie Krebsschmerz entsteht

Unter Krebsschmerz leiden besonders Patienten mit Krebsabsiedlungen im Knochen oder bestimmten Tumoren der Bauchspeicheldrüse. Wie dieser Schmerz seinen Anfang nimmt, haben Wissenschaftler am Universitätsklinikum Heidelberg um Professor Dr. Rohini Kuner und am Deutschen Krebsforschungs­zentrum um Professor Dr. Hellmut Augustin nun entdeckt: Schütten Tumoren bestimmte Botenstoffe aus, um das…

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Hirntumoren erfolgreicher behandeln

Um Patienten mit bösartigen Hirntumoren möglichst schnell verbesserte Behandlungen anbieten zu können, müssen diese Erkrankungen intensiv erforscht werden. Dazu haben sich Wissenschaftler aus Heidelberg und Frankfurt zusammengeschlossen. Die Forscher starten ihre Zusammenarbeit mit einem internationalen neuroonkologischen Symposium vom 24. bis 26. März im Lufthansa Trainingszentrum…

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Gut gekippt ist gut geblickt

Viele Gynäkologen sehen in der prätherapeutischen Schnittbildgebung mittels MRT zur Beurteilung eines primären Zervix-, Endometrium-, Vulva-, Vaginal- und Ovarialkarzinoms keinen Vorteil und setzen nach wie vor auf den Goldstandard, das klinisch-operative Staging nach den Richtlinien der International Federation of Gynecologics and Obstetrics (FIGO).

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Laser und Protonen für die Krebsbehandlung der Zukunft

Mit der Enthüllung einer Stele fiel am 21. September der Startschuss für das „National Center for Radiation Research in Oncology Dresden/Heidelberg“. Die Forschungscluster OncoRay in Dresden sowie HIRO in Heidelberg schließen sich zusammen und verfügen so gemeinsam über eine Infrastruktur und Kompetenz in der Strahlenforschung, die selbst im internationalen Vergleich ihresgleichen sucht.

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Radiologie

Bilddaten mobil verfügbar machen

Die mobile bildgestützte Kommunikation wird in der Radiologie immer wichtiger. Der momentane Ist-Zustand im Klinikalltag sieht allerdings mitunter so aus, dass radiologisches Bildmaterial via Whats App mit Kollegen ausgetauscht wird. Aus Sicht des Datenschutzes eine Katastrophe. Eine sichere und qualitativ-hochwertige Alternative bietet das Unternehmen mbits. Dr. Ingmar Gergel stellt im…

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Den Tiger zähmen

Rauchen kann tödlich sein. Trotz dieser Erkenntnis sterben immer noch ein Fünftel aller Krebspatienten in Deutschland an den Folgen ihres Tabakkonsums. Neueste Erkenntnisse aus der groß angelegten amerikanischen NLST-Studie zur Lungenkrebsmortalität geben den Rauchern jetzt unerwartet Rückenwind: Durch gezielte Früherkennung mit Niedrigdosis-CT reduziert sich die Sterblichkeitsrate durch…

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Bauchspeicheldrüsenkrebs

Feinste Schnitte und Stiche versprechen bessere Prognose

Die Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden weitet ihre Expertise in der roboterassistierten Chirurgie weiter aus. Dank des DaVinci-OP-Systems können die Operateure offene Eingriffe vermeiden, was insbesondere bei schwerwiegenden Krebserkrankungen zu kürzeren Genesungszeiten führt. Nachdem im Sommer vergangenen Jahres erstmals…

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Befundung

„Die großen Revolutionen finden in der IT statt“

Danach befragt, was wir von der Radiologie in den kommenden Jahren erwarten sollten und können, ist sich Prof. Dr. Stefan Schönberg, Direktor des Instituts für Klinische Radiologie und Nuklearmedizin an der Universitätsmedizin Mannheim, Medizinische Fakultät Mannheim der Ruprecht-Karl-Universität in Heidelberg, sicher: Ohne IT wird die Disziplin nur in kleinen Schritten vorankommen, die…

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Thorakale Neoplasien: Sieg nach Punkten für die PET-CT

Thorakale Neoplasien bedürfen sehr unterschiedlicher Therapieregime. Je nach Art und Ausbreitung des Tumors steht eine ganze Palette an Behandlungsverfahren parat, die von operativen über chemo- bis zu strahlentherapeutischen Angeboten reichen. Um die geeignete Therapie bestimmen zu können, bildet die CT-Bildgebung neben der histopathologischen Begutachtung das wichtigste diagnostische Tool.

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Auf neuen Feldern experimentieren

Seit ihrer Geburtsstunde begleitet und fördert in Deutschland Prof. Dr. Dr. Wolfhard Semmler, Leiter der Abteilung Medizinische Physik in der Radiologie am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg, die Entwicklung der Magnetresonanztomografie. Auch dank seiner Hilfe hat sie alle Kinderkrankheiten und hat die Pubertät gemeistert.

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MR-PET – Das richtige System zur richtigen Zeit

Wer an die Zukunft der Bildgebung denkt, der denkt unweigerlich an das MR-PET. Die Faszinationskraft der neuartigen Hybrid-Technologie ist groß, vereint sie doch das Beste aus drei Bildwelten: Anatomie, Funktion und Stoffwechsel. Besonders große Hoffnungen weckt die Weiterentwicklung funktioneller Verfahren in der Onkologie. Wie groß der Nutzen dieser potenzierten Bildinformationen in der…

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Studie

Darmkrebs-Vorsorge in Deutschland hat hohe Qualität

Die Darmspiegelung ist Bestandteil des gesetzlichen Vorsorgeprogramms in Deutschland. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung (Zi) werteten nun alle Befunde der ersten zehn Jahre nach Einführung des Screening-Programms aus. Dabei stellte sich heraus, dass die Rate der Personen, bei denen Gewebeveränderungen entdeckt…