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Bildgebende Verfahren eröffnen stetig neue Möglichkeiten in der Frühdiagnostik neuromuskulärer Erkrankungen. Ein innovatives Echtzeit-MRT macht Schluck- und Atemstörungen bei Muskelerkrankungen noch vor Auftreten erster Symptome sichtbar und ermöglicht einen frühzeitigen, personalisierten Therapiebeginn. Weitere Themen sind ein Radiohybrid-Konzept zur kombinierten PET- und SPECT-Diagnostik bei fortgeschrittenem Prostatakrebs, der Einsatz von Ultraschall zur Tiefenbeurteilung von Hauttumoren im Gesicht sowie die Auswirkungen von Hitzewellen auf die Notfallversorgung. Viel Spaß beim Lesen!
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News • Bildgebung zeigt Bewegungsmuster
Ein neues Echtzeit-MRT macht Schluck- und Atemstörungen bei Muskelerkrankungen früher und präziser sichtbar – eine wichtige Grundlage für frühzeitige Therapien und personalisierte Behandlungen. |
News • Radiohybrid-Konzept
Forschende erproben einen neuartigen Ansatz, der PET- und SPECT-Bildgebung kombiniert und den Weg zu einer passgenauen Strahlentherapie bei fortgeschrittenem Prostatakrebs ebnen könnte. |
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News • Tiefe des Tumorwachstums
Muss Hautkrebs operativ entfernt werden, zählt nicht nur, was an der Oberfläche sichtbar ist: Ultraschall kann bei bestimmten Hauttumoren zeigen, wie tief der Tumor bereits gewachsen ist. |
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News • Auswertung zeigt Folgen extremer Temperaturen
Mehr als 3.000 zusätzliche Einsätze: Eine aktuelle Auswertung der Hitzewelle Ende Juni 2026 in Berlin zeigt, wie stark extreme Hitze nicht nur den Körper, sondern zunehmend auch die Notfallversorgung belastet. |
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News • Klimaziele als Wettbewerbstreiber
Ein neues Research-Paper analysiert, wie digitale Technologien und Kreislaufwirtschaft die MedTech-Branche transformieren und listet aktuelle Lösungen und Initiativen für mehr Nachhaltigkeit auf. |
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News • Leitliniengerechte Versorgung
Eine neue Studie zeigt: Patienten mit COPD erhalten eher eine leitliniengerechte inhalative Therapie, nachdem sie für eine spezialisierte pneumologische Betreuung im Krankenhaus waren. |
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News • Behandlungsoptionen bei Nierenerkrankung
Ein neues, KI-gestütztes Modell identifiziert individuelle Unterschiede im Therapieansprechen bei Patienten mit IgA-Nephropathie und soll so für präzisere Behandlungsentscheidungen sorgen. |
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News • B-Zell-Depletionstherapie
Forschende haben einen bisher unbekannten Mechanismus aufgedeckt, der Multiple Sklerose-Therapie schützende Immunzellen des Darms nutzt und so zu einem besseren Krankheitsverlauf beiträgt. |
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News • Aktivierung von T-Zellen
Bei einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-Cov-2 arbeiten angeborene und erworbene Immunabwehr unerwartet früh zusammen, zeigt eine neue Studie. Was das für Diagnostik und Therapie bedeutet. |
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News • Chatbot-Konsultation
Ob Patienten ihrem Arzt vertrauen, könnte davon abhängen, was künstliche Intelligenz (KI) dazu zu sagen hat. Das legt eine neue Studie der Penn State University nahe. |
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News • Antibiotic Stewardship
Eine neue App soll dazu beitragen, die Gabe von Antibiotika an Kinder und Jugendliche drastisch zu reduzieren, um damit verbundene Risiken wie Antibiotikaresistenz zu minimieren. |
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News • Wirkstoffforschung
Ein Verbundprojekt kombiniert KI und biologische Testverfahren, um Antibiotikakandidaten schneller zu identifizieren und gezielt für den Einsatz gegen multiresistente Bakterien zu optimieren. |
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News • Neuronale Mechanismen der Schmerzlinderung
Erwartungen können Schmerzen lindern – das ist bekannt. Eine neue Studie zeigt, dass der Placebo-Effekt vielschichtiger ist als vermutet. Das könnte helfen, Schmerzen effektiver zu lindern. |
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News • Bislang unbekannter Wirkmechanismus
Forscher haben einen neuen Ansatz entdeckt, überschießende Entzündungsreaktionen bei allergischem Asthma zu reduzieren. Das eröffnet neue Wege zur Behandlung chronischer Entzündungserkrankungen. |
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News • Neurogenetik
Eine große Studie zeigt, dass für Parkinson verantwortliche genetische Veränderungen unterschiedlich häufig auftreten. Das hat Folgen dafür, wer schon heute von neuen Therapien profitieren kann. |
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News • Hilfe bei Darmspiegelung
Kann KI helfen, Vorstufen von Darmkrebs bei Patienten mit Lynch-Syndrom besser zu erkennen? Eine Studie zur Früherkennung bei diesen Hochrisikopatienten kommt zu ernüchternden Ergebnissen. |
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Personalia
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 Professor Dr. Jens Werner
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