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Frauen und Männer sind biologisch verschieden – doch die Medizin behandelt sie oft gleich. Experten der DGIM machen daher deutlich: Geschlechtsspezifische Unterschiede müssen stärker in Diagnostik und Therapie einfließen. Auch die Wortwahl in Arzt-Patienten-Gesprächen ist entscheidend, denn sie beeinflusst die Risikowahrnehmung erheblich – und kann so unnötig Ängste schüren. Weitere Themen: Pflegekräfte im Zwiespalt zwischen Beruf und Angehörigenpflege, eine neue Brustkrebs-Leitlinie setzt auf weniger Operationen, und ein Roboterhund als Helfer im Klinikalltag. Viel Spaß beim Lesen!
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Artikel • Geschlechtersensible Versorgung
Hormone, Stoffwechsel, Herz: Männer und Frauen sind biologisch verschieden. Doch in Diagnostik und Therapie spielt das kaum eine Rolle – noch nicht. Auf der Jahrespressekonferenz der DGIM machten Experten deutlich, was sich ändern muss. |
News • Risiken vermitteln
„Einer von hundert stirbt" oder „99% überleben" – dieselbe Zahl, völlig unterschiedliche Wirkung. Psychologen zeigen, wie Ärzte mit Worten Ängste auslösen oder mindern können. |
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News • Zwischen Beruf und Angehörigenpflege
Immer mehr Pflegefachkräfte reduzieren ihre Arbeitszeit oder verlassen den Beruf, um Angehörige zu pflegen. Eine Fachtagung suchte nach Wegen, die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zu verbessern. |
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Interview • Kardiogenetik
Plötzlicher Herztod bei jungen Menschen kann erbliche Ursachen haben. Prof. Sabine Klaassen erklärt im Interview, wann genetische Tests sinnvoll sind und wie sie Therapieentscheidungen beeinflussen. |
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News • Metagenom-basierte Schnelldiagnostik
Gezielte Antibiose statt Breitband auf Verdacht: Ein neues Verfahren gewinnt diagnostische Informationen aus Patientenproben in kürzester Zeit – und zeigt so, welche Antibiotika wirksam sind. |
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News • Deeskalation und zielgerichtete Therapien im Fokus
Neue Empfehlungen für Diagnostik und Screening bei Brustkrebs, Deeskalation bei lokalen Therapien und mehr: Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie zum Mammakarzinom aktualisiert. |
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News • Immunzellen im Fokus
Wie Long Covid entsteht, ist noch weitgehend unverstanden. Eine aktuelle Studie beleuchtet molekulare Zusammenhänge, die helfen, die Ursachen der Erkrankung besser zu verstehen. |
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News • Informationskampagne „Mit oder ohne?“
Werden Einmalhandschuhe nicht richtig verwendet, wiegen sie Patienten und Mitarbeiter in falscher Sicherheit – und verursachen auch noch unnötig Abfall. Eine bundesweite Kampagne soll helfen. |
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News • Testlauf in der Hautklinik
Visiten begleiten, Vitalwerte messen und mehr: Mit Roboterhündin „HELIA“ testet das Uniklinikum Würzburg, wie helfende Roboter das Personal im Klinikalltag entlasten könnten. |
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News • Infektion mit Nachspiel
Wenn eine Virusinfektion überstanden ist, verbleiben oft genetische Überreste im Körper – und könnten dort eine bislang unterschätzte Rolle bei der Entstehung von Alzheimer spielen. |
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News • Forschungsprojekt „INTRA-SEQ“
Mit welchen Infektionen ist ein Mensch im Verlauf seines Lebens schon in Kontakt gekommen? In Zukunft reicht eventuell ein einziger Bluttest, um diese Frage zu beantworten. |
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Personalia
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 Prof. Dr. Rita Schmutzler
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 Prof. Harald Ehrhardt
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Termine
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